Kategorie: Babypflege

Von der Blüte zur Babypflege – Ein Einblick in die Calendulaernte {Werbung & Verlosung}

Babys brauchen nur wenige Produkte für die Pflege und jene, die wir auswählen, sollen sie bestmöglich pflegen und versorgen. Wir wünschen uns gute Inhaltsstoffe für die zarte Baby- und Kinderhaut und eine nachhaltige, sorgsame Beschaffung der verwendeten Rohstoffe. Herstellung und Produktion sind jedoch oftmals nicht besonders transparent, obwohl sowohl Ursprung als auch soziale Aspekte der Rohstoffbeschaffung die Qualität von Produkten mitbestimmen. Die Firma Weleda ist sein 2011 Mitglied der Union for Ethical BioTrade (UEBT) und wurde im Jahr 2018 mit dem UEBT-Siegel zertifiziert, als eines von zwei Unternehmen weltweit: Bei der Beschaffung der für die Kosmetikprodukte verwendeten Rohstoffe achtet Weleda in besonderer Weise auf die Erhaltung der Biodiversität.

Warum die Auswahl der Rohstoffe so wichtig ist

Blüte ist Blüte und Öl ist Öl? Die Rohstoffgewinnung nimmt einen Einfluss auf die Qualität des Produktes. Hier stellen sich Fragen wie: Sind Lage und Standort gut für diese bestimmte Pflanze und ihre Entwicklung? Kann sie hier ihr ganzes Potential entfalten, das später in das Pflegeprodukt einfließt? Ist der Standort frei von Verunreinigungen wie Pestiziden, Schwermetallen und anderen Faktoren, sie sich auf Pflanze und später die Nutzer*innen des Produktes auswirken können? Welche Pflanzenanteile werden wie genutzt, wie wird die geerntete Pflanze verarbeitet, welche Qualitätskriterien bestehen? Und – last but not least – : Wie wird mit Mitarbeiter*innen umgegangen, die die Rohstoffe einsammeln und verarbeiten? Als zertifiziertes UEBT-Mitglied und Herstellerin zertifizierter Naturkosmetik hat Weleda all diese Aspekte der Rohstoffgewinnung im Blick und achtet darauf bei den rund 120 Naturkosmetikprodukten, die sie herstellen – unter anderem bei den Baby- und Kinderpflegeserien.

Ein Blick hinter die Kulissen

Bereits vor zwei Jahren war ich bei der Calendula-Ernte in Schwäbisch Gmünd und habe mich vor Ort über den Weg von der Aussaat bis zum fertigen Produkt informiert. In diesem Jahr habe ich mit meinem Sohn den Kräuterhof von Dieter und Christina Müller in Staufenberg besucht. Sie beliefern bereits seit 1985 Weleda mit Heilpflanzen wie Ringelblume, Stiefmütterchen und Arnika. 20 Erntehelfer*innen stehen jeden Sommer bereit für die Ernte der Blüten, Dieter und Christina Müller legen aber auch selbst Hand an, wenn nicht gerade das Enkelkind auf dem Hof Aufmerksamkeit benötigt und spielen möchte. Hier wird jede Calendulablüte einzeln gepflückt am Morgen und sogleich weiter verarbeitet: Die Blüten werden direkt vom Feld zum Hof in die Trocknung gebracht, von dort aus werden sie zur Weiterverarbeitung nach Schwäbisch-Gmünd geliefert. Auch die Stiefmütterchen, die in der Skin Food Serie Verwendung finden, werden hier angebaut und zeitnah weiter verarbeitet.

Eva Maria Walle ist eine der Weleda Standortberaterinnen und informiert Handelspartner*innen über Anbau und Pflege der Pflanzen

Hier in Deutschland wird, wie bei allen Handelnspartnern, auf eine enge Zusammenarbeit geachtet und auf faire Arbeitsbedingungen. Standortberater*innen von Weleda besuchen die Anbaupartner weltweit, sprechen über die Anbaubedingungen, geben Tipps für den Anbau einzelner Pflanzen und ihre gute Versorgung, sprechen über Qualität und Arbeitsbedingungen. In Gesprächen mit den einzelnen Erntehelfer*innen werden auch die Arbeitsbedingungen direkt vor Ort erfasst und bei Problemen gemeinsame Lösungen gesucht. Auf diese Weise stellt Weleda neben schriftlichen Angaben der Anbaupartner eine faire Behandlung aller in der Lieferkette beteiligten Personen her.

Weleda baut die Ringelblume seit nun bald 90 Jahren in ihren Gärten an. Etwa zweitausend Kilo Blüten werden jedes Jahr innerhalb von zwei Wochen gepflückt und verarbeitet. Jede Blüte in voller Kraft von Hand gepflückt – das erscheint kaum realistisch, aber tatsächlich wird die Ernte genau so umgesetzt. Von den frühen Morgenstunden bis zur Mittagszeit wird geerntet, denn dann sind die Inhaltsstoffe der Blüte in voller Kraft. Das Pflücken von Hand ermöglicht, dass tatsächlich nur die orangenen Blüten mit ausreichend Carotinoiden gepflückt werden (nicht gelbe Blüten). Durch das Pflücken mit der Hand und Abschütteln der Blüten werden auch Insekten wie Bienen geschützt. Ist das Feld abgeerntet, erfolgt eine Gründüngung mit Buchweizen, Bienenweide oder Perserklee, bevor eine neue Kultur auf dem Feld angelegt wird.

Das Ringelblumenöl in der Babypflege

Seit 60 Jahren wird das Öl der Ringelblume, das Calendulaöl Pflegeöl, von Weleda für die Pflege der Kinder angeboten – ein runder Geburtstag in diesem Jahr und eine lange Zeit der Begleitung von Generationen von Kindern mit diesem Öl. Die Inhaltsstoffe der Ringelblume werden durch das Einlegen in Sesamöl aus kontrolliert biologischem Anbau gelöst. Ohne Parfum besteht das Öl aus nur diesen beiden Zutaten und wirkt beruhigend, regenerierend und wärmend, weshalb es besondern gerne für die Pflege und Massage von Babys genutzt wird, aber auch größere Kinder und Erwachsene das Öl nutzen können für Einreibungen, Massagen und Pflegerituale. Für die wohltuende Pflegemomente mit kleineren als auch größeren Kindern müssen wir keine besondere Techniken erlernen, um unsere Kinder zu massieren: Es reicht, das Öl in den warmen Händen zu verteilen und nach dem Waschen oder Baden (oder auch unabhängig davon) in sanften Streichbewegungen auf die Haut aufzutragen. Und vielleicht wird dabei noch eine Geschichte erzählt oder auf der Haut nachgemalt – so ergeben sich spontan schöne und pflegende Wohlfühlmomente.

Während die Körperöle für Erwachsene in Glasflaschen abgefüllt werden, wird aufgrund möglicher Bruch- und Verletzungsgefahr bei den Babyölen darauf verzichtet. Bis Ende des Jahres wird Weleda das Basismaterial auf 100% Rezyklat (r-PET) umstellen. Zudem ist Weleda als Mitglied der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller seit einigen Jahren beteiligt an der Suche nach kompostierbaren Biokunststoffen und biologisch abbaubaren Kunststofflösungen. Auch hier in der Verpackung wird die Nachhaltigkeit also nicht aus den Augen verloren.

Was du zudem aus dem Calendulaöl noch für dich selber machen kannst, siehst heute auf Instagram.

Verlosung

Möchtest du die Calendula Produkte einmal ausprobieren? Fünf Baby-Geschenksets mit Calendulaöl, Babycreme und Mulltuch kannst du hier gewinnen:

  • Kommentiere zur Teilnahme hier auf dem Blog
  • Bitte kommentiert individuell, so dass nach der Auslosung eine eindeutige Zuordnung des Namens möglich ist (bspw. ist eine Zuordnung schwierig, wenn es 20 Stefanies gibt, daher dann lieber Stefanie_79 oder ähnlichen Namen wählen). Bitte kommentiere nur einmal: Manchmal dauert es ein paar Stunden, bis Dein Kommentar freigeschaltet werden kann, aber er geht nicht verloren.
  • Die Teilnahme steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder Instagram.
  • Datenschutzhinweis: Dieses Gewinnspiel ist nicht an weitere Kontaktaufnahme wie Newsletter und Werbung gekoppelt. Die Daten der TeilnehmerInnen werden nicht weitergehend ausgewertet oder zu Werbezwecken gebraucht. Alles weitere zum Umgang mit Daten findet Ihr im Datenschutzhinweis
  • Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen natürlichen Personen.
  • Die Teilnahme beginnt am 8. August 2019 um 9:00 Uhr und endet am 10. August 2019 um 24 Uhr. Verlost wird nach Teilnahmeschluss am 11. August 2019.
  • Der/die Gewinner/in wird im Anschluss nach dem Zufallsprinzip ermittelt und erhält eine Benachrichtigungsemail am 11. August 2019. Eine Veröffentlichung des Namens findet aus Datenschutzgründen nicht statt.
  • Die Adresse der Gewinnerin/des Gewinners und die Mailadresse werden an die Firma Weleda weitergegeben. Hiermit erklären sich die Teilnehmer*innen am Gewinnspiel einverstanden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Sollte sich der/die Gewinnerin nicht spätestens 10 Tage nach der Verlosung zurückmelden, verfällt der Gewinn.

*** Die Verlosung ist beendet. Die ausgelosten Personen wurden benachrichtigt.***

„Ich ziehe mich selber an!“ 5 Anzieh-Regeln für Eltern von Kleinkindern

Das Anziehen von Kindern ist eine Alltagssituation, die immer wieder Konfliktpotential bereit hält. Oft ist das An- oder Ausziehen schon in der Babyzeit schwierig. Nicht nur Wickelkämpfe finden statt, sondern auch Auseinandersetzungen um Kleidungsstücke. Je mehr das „Nein“ und „selber“ aber nach und nach in die Gedanken und den Wortschatz des Kindes aufgenommen wird, desto mehr wird die Bekleidungssituation oft zu einem Problem zwischen Eltern und Kind. Weiterlesen

Das Baby abhalten: Was ist das? Warum? Und wie?

In der letzten Zeit habe ich viele Interviews gegeben und an neuen Büchern gearbeitet. Immer wieder wurde ich von Lektorinnen und Journalistinnen gefragt, was ich mit „abhalten“ meinen würde. In meinem Arbeitsbereich ist dieser Begriff so geläufig, dass ich ihn meist nicht mehr konkretisiere. Aber dann stelle ich doch immer wieder fest, dass das Abhalten von Babys nicht alltäglich und gewohnt ist. – Obwohl es so praktisch ist. Weiterlesen

Beruhigende und ausgleichende Baderituale für die Kleinsten

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Nach der Geburt ist zunächst einmal alles neu für das Baby: Es fühlt Berührungen auf der Haut, es hört die vielleicht im Mutterleib gedämpft wahrgenommen Geräusche klar und laut, es sieht unterschiedlichste Farben. Es wird nicht mehr über die Nabelschnur ernährt und die Verdauung ist anders und neu. Ankommen in diesem Leben bedeutet für das Kind eine radikale Umstellung. Deswegen ist es gut, wenn wir den Übergang zwischen den beiden unterschiedlichen Lebenserfahrungen sanft gestalten und an die Punkte anknüpfen, die dem Kind bekannt sind, um es mit diesem neuen Leben vertraut zu machen. Das Baden im warmen Wasser in liebevollem Hautkontakt kann einer dieser Berührungspunkte zwischen den Welten sein.

Baden für das Ankommen und Heilen

Den Heilungsaspekt des Badens hat besonders die Schweizer Hebamme Brigitte Meissner hervor gehoben, die das „Babyheilbad“ in das Licht der Öffentlichkeit rückte: Mutter und Kind fühlen in entspannter Atmosphäre das Geburtserlebnis nach, wenn das Baby gebadet und anschließend nass und nackt auf die Brust gelegt wird. Geburt und Bonding können noch einmal nachgefühlt werden, um negative Erfahrungen auszugleichen und das Kind noch einmal ankommen zu lassen.

Doch auch unabhängig von diesem therapeutischen Baden kann das Baden für Babys ein wunderbarer Moment der Zweisamkeit sein, in dem es sich im Wasser gleitend noch einmal an die früheren Erfahrungen erinnern und dieses Gefühl genießen kann. Baden ist für Babys wesentlich mehr als „nur“ Körperpflege, denn tatsächlich sind die kleinen Körper meistens nicht so schmutzig, dass sie einer intensiven Reinigung bedürfen wie später, wenn durch Pfützen gesprungen und mit Händen gegessen wird. Baden ist ein Moment der Zuwendung, der Aufmerksamkeit, des Rituals. Gerade am Anfang können Rituale wie das Baden den Alltag für Eltern und Kind strukturieren und dadurch Halt geben in einer Zeit, in der so viel neu ist.

Calendula – Wärme, Hülle, Pflege von der Natur

Weleda hat für Babys zwei besondere Pflegelinien: weisse Malve für hochsensible und zu Neurodermitis neigender Haut und die Calendula Serie, die nun schon seit 50 Jahren Eltern und Kinder beim Aufwachsen begleitet und die empfindsame Babyhaut pflegt und schützt. Kürzlich war ich mit meinem kleinsten Sohn zur Ernte der Calendula Blüten eingeladen und konnte mich davon überzeugen, wie sorgsam und wohl ausgewählt jede einzelne Blüte vom Feld in die einzelnen Produkte gelangt. Die Ringelblume hilft als Heilpflanze mit einer Vielzahl an Inhaltsstoffen bei Reizungen und unterstützt die Entwicklung der noch empfindsamen und fünfmal dünneren Haut des Babys, während sie sie gleichzeitig vor äußeren Einflüssen schützt. Auch alle anderen Inhaltsstoffe der Weleda Pflegeserie sind sorgsam ausgewählt und NATRUE-zertifiziert. So gibt die Calendula eine schützende und wärmende Hülle in allen Pflegebereichen und wird sowohl zum Schutz vor kaltem Wind, als auch zur Pflege des Windelbereichs und der gesamten Haut angewendet. Die Calendula Serie ist besonders für Babys vom Anfang des Lebens bis zum dritten Lebensjahr geeignet und auch in den neuen Kids 2in1 Shower & Shampoos enthalten die wärmende und umhüllende Ringelblume.

Mit dem Bad können wir die schützende und wärmende Eigenschaft der Ringelblume aufgreifen und dem Baby ein unterstützendes und harmonisierendes Ritual anbieten. Für die Kleinsten bietet sich das ausgleichende Calendula Bad an. Es enthält keine Tenside. Calendula, Schlehensaft und Thymian beruhigen und harmonisieren, weshalb es besonders ein wohltuendes Bad für empfindsame Babys ist, die von Reizen schnell überfordert sind, oder an unruhigen Tagen beruhigend wirken kann. Bei den größeren Kindern nutzen wir es als Zusatz für das Fußbad an kalten oder anstrengenden Tagen. Ist das Baby älter, ist das Calendula Cremebad eine gute Möglichkeit, um den kleinen Weltentdeckern eine milde Reinigung anzubieten. Mandelöl und Sesamöl unterstützen die Pflege. Und wenn schließlich Hände und Füße im Sommer in der Natur ihre Erfahrungen machen und das Kind mit allen Sinnen die Welt wahrnimmt, können Haut und Haar sanft mit dem Calendula Waschlotion & Shampoo gereinigt werden, das auch mild zu den Augen ist.

Liebevolle Baderituale im Alltag

Für die Kleinsten ist es nicht nur wichtig, womit wir sie baden, sondern auch, wie wir sie baden. Rituale zur Beruhigung und Strukturierung sind für den Alltag wunderbar und es ist gut, sie immer gleich und gut vorbereitet durchzuführen, um einen entspannenden Effekt zu erzielen. Unser Baderitual ist deswegen seit vielen Jahren gleichbleibend:

  1. Die Zimmertemperatur im Baderaum sollte so gewählt sein, dass das Baby nicht friert beim Ausziehen oder nach dem Bad.
  2. Alle wichtigen Sachen sollten griffbereit liegen, damit man sich ganz der Situation zuwenden kann und das Baby nicht hektisch aus dem Wasser genommen werden muss: Handtuch/Bademantel und ggf. Waschlappen sollten bereit liegen, der Wickelplatz sollte für das Anziehen danach vorbereitet sein. Schön ist es, das Handtuch über eine Heizung zu legen, damit es etwas angewärmt ist nach dem Bad. Gerade am Anfang sind rote Handtücher schön, in die das Kind nach dem Bad gewickelt wird, denn sie erinnern an die Zeit im Uterus.
  3. Wie auch beim Wickeln auf dem Wickeltisch darf das Baby beim Baden nie allein gelassen werden – auch nicht Babys, die schon sicher sitzen können. Ob Babybadewanne oder Babybadeeimer ist eine Frage der persönlichen Vorliebe und des Handlings. Schön ist es auch, wenn das Baby gemeinsam mit einer Bindungsperson badet und so im Bad viel Hautkontakt hat und vom Körper umhüllt werden kann.
  4. Die Badezeit sollte an das Wohlbefinden des Babys angepasst sein und auch im Tagesrhythmus einen Platz finden, an dem das Baby in einer ruhig-aufmerksamen Phase ist, um das Bad genießen zu können.
  5. Nach dem Bad wird das Baby in ein (warmes) Handtuch gehüllt und sanft abgetrocknet.
  6. Ist das Baby gut gelaunt, kann es im Anschluss noch mit Öl massiert werden. Zur Einleitung der Massage nutzen wir die Worte: „Goldtröpfchen fiel vom Himmelszelt hinab in Deine kleine Welt.“ Diese Öltradition bleibt über die Kinderjahre erhalten und auch wenn sie größer sind, bekommen sie nach dem Bad oder der abendlichen Pflege im Bad noch ihr Goldtröpfchen in die Hand.

Habt Ihr auch bereits ein Baderitual oder besonderes Pflegeritual mit Euren Kindern?
Eure

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Teilzeit – Windelfrei – Jedes Abhalten ist eine Windel weniger

Bei meinem letzten Kind habe ich mit windelfrei angefangen als es etwa 5 Monate alt war. Wir verwendeten von Anfang an Stoffwindeln und ich war und bin eine generell häufig wickelnde Mutter. Denn selbst wenn auch Stoffwindeln heute beeindruckend viel Flüssigkeit aufnehmen können, finde ich es für das Kind unangenehm, es in seinen Ausscheidungen zu lassen. Das gilt übrigens auch bei den noch mehr saugenden Wegwerfwindeln. Weiterlesen