Kategorie: Babys Entwicklung

Wie kann ich mein Baby von Anfang an richtig fördern?

Das Spielzeugangebot für die Kleinsten ist riesig, von sich bewegenden Mobiles zu dudelnden Activity-Deckchen und perfekt an kleine Hände angepasste Greiflinge – teilweise angeboten für Babys, die noch nicht einmal gezielt greifen können. Grelle Aufschriften versprechen Eltern, dass sich der Säugling stundenlang damit beschäftigen könne und nebenbei optimal gefördert werde. Da stellt sich die Frage: was brauchen wir wirklich für unser Baby? Müssen wir es von Anfang an fördern? Wie entwickeln sich Babys am besten?

Die Bedürfnisse eines Neugeborenen

Babys kommen aus einer warmen, dunklen Umgebung, in der sie schwerelos umherschwammen, immer mit Nahrung versorgt waren und gedämpft bereits die bekannten Stimmen ihrer Eltern wahrnehmen konnten.

Die Geburt stellt die erste große Herausforderung im Leben des kleinen Menschen dar. Alles ist neu und aufregend und in den ersten Wochen schlafen Babys auch deswegen so viel (wenn auch nicht unbedingt am Stück), weil sie diese Eindrücke noch verarbeiten müssen. Babys so wie auch neugeborene Eltern profitieren sehr von einem langen, ruhigen und reizarmen Wochenbett. Schon wenn der Neuankömmling von Arm zu Arm gereicht wird, weil die Verwandten ihn doch so gern bestaunen wollen, kann das zu viel Input für ihn sein und ein Grund für das vermehrte, untröstliche Schreien in den Abendstunden sein. Spielzeug braucht ein Neugeborenes nicht, gerade solches, das Geräusche macht, bedeutet für ein Baby meistens einfach ein Übermaß an Reizen.

Babys können am Anfang nur etwa 20cm weit sehen – das entspricht ungefähr dem Abstand zwischen seinem und unserem Gesicht, wenn wir es stillen oder im Arm haltend füttern. Gesichter sind für Babys spannender und anregender als jedes Mobile. Eltern lächeln und lachen ihr Baby intuitiv an und kaum etwas lässt das Elternherz so sehr aufgehen wie das erste strahlende, zahnlose Lächeln. Je mehr Babys angelacht werden, desto häufiger lächeln sie auch selbst. Das gegenseitige Anlachen stärkt sowohl die Bindung, als auch die Selbstwahrnehmung des Babys. Es lernt: Jemand reagiert auf das, was ich mache.

Babys brauchen eine sichere Bindung

Babys, die noch so vollkommen von uns Erwachsenen abhängen, brauchen eine gute Bindung zu ihren Bezugspersonen. Kommt ein Baby auf die Welt, so erwartet es vor allem Verlässlichkeit in der Befriedigung seiner Bedürfnisse. Indem wir es ernähren, wenn es Hunger hat, es wärmen, wenn ihm kalt ist, es sauber halten und es dabei begleiten, in den Schlaf zu finden und ihm die Nähe und die Zeit geben, die es braucht, um sich an das neue Leben zu gewöhnen, geben wir unserem Baby die Grundlagen für eine sichere Bindung und einen guten Start ins Leben. Feinfühlige Bezugspersonen sind die beste Förderung für ein Baby.

Bindung stärken durch Berührungen

Babys haben noch kein richtiges Gefühl dafür, wo ihr Körper beginnt und aufhört. Um ihm zu helfen, seinen Körper besser wahrzunehmen und um gleichzeitig die Bindung durch Berührung zu stärken, können wir unser Baby sanft mit etwas Öl massieren. Das kann zum Beispiel ein Teil des Abendrituals nach dem Baden sein. Manchen Babys hilft auch eine Bauchmassage am frühen Nachmittag, um die Bauchschmerzen am Abend etwas zu mildern.

Bei uns helfen die Geschwisterkinder gern mit bei der Babymassage. Mit gut eingeölten Händen streichen sie an den Armen oder Beinen von oben nach unten oder kreisförmig über den Bauch. Das schafft auch meine Dreijährige gut, ohne zu sehr am Baby zu zerren (auch wenn ich sie manchmal erinnern muss: Streichen statt ziehen). So kann ich sie in die Babypflege mit einbinden und und sie bauen eine Beziehung zu ihrem Brüderchen auf.

Das Tragetuch erleichtert den Alltag mit Baby

Alle Eltern tragen ihre Babys auf die ein oder andere Weise. Wem geht das Herz nicht auf, wenn das unruhige Baby sich im Arm sofort aufhört zu weinen? Ein Baby wurde so lange im Bauch getragen; nun fühlt es sich bei den gleichen schaukelnden Bewegungen am wohlsten.

Als ehemalige Trageberaterin habe ich so oft erlebt, wie sehr ein (gut gebundenes) Tuch oder eine gute Tragehilfe den neugeborenen Eltern das Leben erleichtern kann. Gerade für Väter ist das Tragen eine wundervolle Möglichkeit, eine gute Bindung zu ihrem Baby aufzubauen. Getragene Babys weinen meistens weniger und schlafen insgesamt mehr (wenn auch nicht unbedingt länger). Durch die körperliche Nähe wird Oxytocin ausgeschüttet, das Bindungshormon, das bei der Mutter auch die Milchbildung anregt.

Wenn ein Baby sehr viel getragen wird, machen sich Eltern manchmal Sorgen, dass es so niemals die aktuellen Entwicklungsschritte vollziehen könnte. „So lernt er doch nie laufen!“, behaupten manchmal die Großeltern. Dabei entbehrt diese Behauptung jeder Grundlage. Die Anhock-Spreiz-Stellung der Beine, in der die Knie höher sind als der Po, ist ideal für die Verknöcherung der noch weichen Hüftpfannen. Durch die sanften Bewegungen der Eltern wird beim Baby in der Trage zudem die Tiefenmuskulatur aktiviert und gestärkt. Es kann sogar sein, dass ein viel getragenes Baby deutlich früher laufen lernt als seine weniger getragenen Altersgenossen.

Tragen ist eine natürliche Frühförderung für das Baby. Das Baby kann alle Sinnesreize aus seiner Umgebung aus einer geschützten Position wahrnehmen und hat gleichzeitig immer einen Rückzugsort. Und nicht zuletzt haben Eltern auch wieder ihre Hände frei, während das Baby im Tuch oder in der Trage gut aufgehoben ist.

Wenn sich andere Babys schneller entwickeln

Für Eltern ist es manchmal schwer auszuhalten, wenn das Baby der neuen Freundin aus der Stillgruppe schneller gezielt greift, sich schneller auf den Bauch dreht und mit wenigen Monaten schon anfängt zu robben. Manchmal scheinen auch die Babys unheimlich frustriert, weil ihnen der nächste Entwicklungsschritt noch nicht gelingen mag. Da liegt es nahe, zu versuchen, ein bisschen nachzuhelfen.

Die motorische und geistige Entwicklung sind aber etwas, das sich einfach entwickelt. Die Pausen in der Entwicklung sind sogar wichtig für das Baby (körperliche Ursachen einer verzögerten Entwicklung wie zum Beispiel ein zu schwacher Muskeltonus sollten natürlich mit Kinderärzt*innen abgesprochen werden). Wir können nicht viel nachhelfen. Und auch das bunteste und lauteste Spielzeug wird kein Baby dazu animieren, sich länger selbst zu beschäftigen oder früher gezielt greifen zu lernen.

Für eine optimale Entwicklung brauchen Babys vor allem menschliche Kontakte. Wenn wir uns mit unserem Baby beschäftigen, mit ihm sprechen, es streicheln und massieren und feinfühlig auf seine Bedürfnisse reagieren, geben wir ihm alles, was es in der ersten Zeit braucht.

Auch ohne fliegende Elefanten über seinem Gesichtsfeld wird ein Baby in seiner eigenen Zeit lernen, Objekte mit den Augen zu fixieren. Und auch das Rollen auf den Bauch wird es lernen, ohne dafür täglich eine halbe Stunde lang auf den Bauch gelegt zu werden, obwohl es dabei vielleicht unglücklich zu sein scheint.

Aber die Liebe und Fürsorge, die ein Baby von Beginn an erfährt, werden es sein ganzes Leben lang begleiten und stärken.

Anna ist Mutter von drei Kindern. Sie hat Neurowissenschaften und kognitive Psychologie studiert und ist Trageberaterin. Mehr von ihr könnt Ihr auf Instagram lesen unter @langsam.achtsam.echt . Hier auf geborgen-wachsen.de hat sie über „Slow pregnancy“ geschrieben und berichtet nun über die achtsame Babyzeit.  

Der erste Stillmoment & die unglaublichen Kompetenzen des Babys

Dieser erste Moment nach der Geburt, wenn Mutter und Kind sich ansehen, ineinander versinken und die Zeit fast einen Moment stehen bleibt. Bei manchen gibt es diesen Zeitpunkt früher, bei anderen später – je nachdem, wie die Geburt verlaufen ist. Diesen Moment genießen, ganz ineinander eintauchen und sich kennen lernen: So siehst Du aus, so riechst Du, so fühlst Du Dich an – auf Seiten des Kindes und Seiten der Eltern. Ein magischer Moment.

Gerade jetzt haben wir eigentlich alle Zeit der Welt – oder sollten sie haben. Aber oft wird in Filmen, Büchern oder auch durch Fachpersonal vor Ort vermittelt: Nun musst Du Dich beeilen und das Kind anziehen und stillen. Aber das Baby kommt – wenn es reif und gesund zur Welt kommt ohne Gründe, die schnelles Eingreifen notwendig machen – auch mit dem Wunsch zu uns, von Anfang an die Welt mit allen Sinnen kennen zu lernen. Und die Welt beginnt genau jetzt mit dem Menschen, auf dem es liegt und dessen warme Haut es spürt.

Dein Baby lernt Dich jetzt kennen

Da liegt es nun und nimmt zum ersten Mal den Herzschlag nicht aus dem inneren des Körpers wahr, sondern über die Brust im Hautkontakt. Es hört die bekannten Stimmen, aber ganz anders als zuvor. Es fühlt Körperwärme dort, wo es im Körperkontakt steht und spürt zum ersten Mal Kälte an den Stellen, die nackt sind. Es spürt Stoff auf der Haut zum ersten Mal dort, wo es von einer Decke bedeckt ist. Es spürt Haut, aber ganz anders als zuvor im Mutterleib, denn sie fühlt sich anders an.

Instinktiv weiß das Baby, wohin es nun möchte und folgt dem eigenen Geruchssinn, verbunden mit den anderen Sinnen. Wenn es ausreichend geruht hat, beginnt es, sich zu bewegen. Liegt das Baby nun nackt bäuchlings auf nackter Brust oder Oberbauch der Mutter, beginnt es vielleicht, mit dem Kopf und Mund die Brust zu suchen und die Haut um sich mit dem Mund zu ertasten. Es leckt oder saugt an der Haut, die es umgibt, um zu erkennen, ob es sich um die Haut der Brust handeln könnte. Es weiß instinktiv, dass sich die Haut der Brustwarze anders anfühlt als andere Haut und nimmt die unterschiedlichen Empfindungen wahr. Vielleicht beruhigt es sich durch das Saugen zunächst noch einmal, bevor es wieder mit der Suche beginnt. Es kann sich mit den Füßen abstoßen, den Kopf bewegen oder gar ruckartig zu einer Seite schnellen lassen. Auf diese Weise bewegt es sich selbst zu seinem Zielort.

Auch wenn wir versucht sind, an dieser Stelle einzugreifen und das Baby selbst aufzunehmen und an die Brust zu legen, müssen wir es nicht tun. Denn unser Kind ist von Anfang an kompetent und strebt nach Autonomie – nicht erst im Alter von 2 oder 3 Jahren, sondern von Beginn an. Wir können uns zurück lehnen (im wahrsten Sinne des Wortes) und warten – eine Tätigkeit, die wir in den folgenden Jahren immer wieder tun werden: abwarten, das Kind machen lassen. Gerade jetzt und hier, in den ersten Momenten des Familienlebens, lernen wir einen der wichtigsten Eckpfeiler der Elternschaft: Vertrauen in das Kind und dessen Fähigkeiten.

Selbstwirksamkeit: Das Baby findet die Brust

Irgendwann wird das Baby die Brust gefunden haben durch das Riechen, Tasten, Fühlen. Manchmal muss es durch den Arm der Mutter ein wenig gestützt werden, damit es nicht vom Körper rutscht. Aber den Großteil des Weges schafft es ganz allein. Vielleicht befühlt es die Brust mit dem Mund, vielleicht nimmt es die kleinen Hände oder Fäuste zu Hilfe, um die Brust zurecht zu schieben. Vielleicht ruht es sich noch einmal aus und legt den Kopf ab. Irgendwann wird es jedoch den Mund öffnen und mit dem Stillen beginnen – selbstbestimmt und aus eigener Kraft.

Der Vorteil dieses babygeleiteten Anlegens ist, dass das Baby selbst wirksam ist, dass es uns bereits nun, ganz am Anfang, etwas Wesentliches lehrt über den Blick auf das Kind und das Stillen so meist gut und komplikationslos starten kann, da durch die Eigenaktivität des Kindes Anlegeprobleme vermieden werden können, die den Stillstart erschweren. Nicht nur unmittelbar nach der Geburt können daher die Reflexe und Intuition des Babys genutzt werden, um zu stillen, sondern in den ersten Wochen. Gut ist es, wenn Mutter und Kind im direkten  Haut-zu-Haut-Kontakt sein können hierfür.

Eure

 

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik), Geburtsvorbereiterin, Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Elternblogs über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

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