Kategorie: Baby

Das Baby abhalten: Was ist das? Warum? Und wie?

In der letzten Zeit habe ich viele Interviews gegeben und an neuen Büchern gearbeitet. Immer wieder wurde ich von Lektorinnen und Journalistinnen gefragt, was ich mit „abhalten“ meinen würde. In meinem Arbeitsbereich ist dieser Begriff so geläufig, dass ich ihn meist nicht mehr konkretisiere. Aber dann stelle ich doch immer wieder fest, dass das Abhalten von Babys nicht alltäglich und gewohnt ist. – Obwohl es so praktisch ist. Weiterlesen

Wenn Du weinst, halte ich Dich

Zu laut, zu leise, zu wild, zu langweilig. Streit mit Freunden, Streit mit mir. Das Spielzeug ist kaputt oder das Lieblingsbuch nicht auffindbar. – Für Kinder gibt es viele Gründe, um zu weinen. Manchmal können wir Erwachsenen sie verstehen und nachvollziehen. Manchmal sind sie uns ganz fremd. Was wir aber immer nachfühlen können ist: Wie wichtig es manchmal ist, Trauer und Ärger raus zu lassen und einen Menschen zu haben, bei dem das möglich ist. Weiterlesen

Mein Baby schläft nicht allein – Über die Sicherheit des Schlafens

„Dein Kind wird nie allein einschlafen!“ wie oft ich diesen Satz innerhalb der letzten 8 Jahre hörte bei jedem meiner Kinder. Wie oft ich diesen Satz schon gelesen oder gehört habe in Bezug auf andere. Wie oft er ausgesprochen wird, wenn Kinder seelig lächelnd am Körper der Eltern liegen und ruhen. Ein Bild, das solch eine Ruhe ausstrahlt. Geborgenheit. Betrachten wir ein Kind, das in den Armen eines liebenden Elternteils eingeschlafen ist, sehen wir Wohlgefühl auf diesem kleinen Gesicht. Und dennoch wird diese Ruhe noch immer kritisch beäugt. Weiterlesen

Den Absprung zum Schlaf finden – über Einschlafbegleitung und Zeitfenster

Der Tag war so aufregend, so vieles erlebt. Und eigentlich bist du schon müde. Eigentlich. Du reibst deine Augen mit den kleinen Fäusten, deine Wangen sind rot. Nun schnell ins Bett, denke ich und möchte noch einmal kurz die Windel wechseln. Die Zahnbürste am Wickeltisch erregt deine Aufmerksamkeit: In deiner Hand wendest du sie hin und her und wieder hin und her, steckst sie in den Mund. Auf einmal scheint die Müdigkeit verschwunden, wie weggewischt von deinem kleinen Gesicht. Weiterlesen

Schläft das Kind denn noch nicht? Über die richtige Zubettgehzeit für Kinder

Am letzten Abend unseres Urlaubs waren wir als Familie noch lange wach und saßen mit alkoholfreien Cocktails zusammen, redeten über den Urlaub, lachten und genossen die Zeit, die dahin flog. Irgendwann kam ein Paar vorbei, die Frau wandte sich uns zu und sagte: „Na die sind ja lange wach, die Kinder. Und sogar das kleine!?“ Ja, unsere Kinder sind manchmal lange wach. Manchmal nicht. Denn sie gehen dann schlafen, wenn sie müde sind. Weiterlesen

Temperamente von Kindern

Kürzlich wurde ich auf dem Spielplatz von einer Mutter angesprochen – das passiert nicht selten. Sie erzählte mir davon, dass sie sehr glücklich sei, dass es ihr gelungen wäre, einen anderen Weg einzuschlagen als ihre Eltern es in der Erziehung taten und wie wunderbar es sei, bindungsorientiert mit dem Kind zu leben, denn die Auswirkungen dieser Lebenseinstellung wären enorm und sie würde von allen Seiten auch dafür gelobt werden, was für ein ausgeglichenes und freundliches Kind sie habe (obwohl paradoxerweise viele auch kritisieren würden, was sie im einzelnen tut wie das lange Stillen, das Schlafen im Familienbett). Sie dankte mir für meine Bücher, die sie begleitet hätten bei diesem Weg. Und obwohl ich mich sehr geschmeichelt fühlte von den lieben Worten, musste ich ihr auch sagen, dass wahrscheinlich sehr viel von dem, wie ihr Kind ist und sich verhält, einfach aus dem Kind heraus kommt. Dass sie mit ihrer Lebensart das Kind wunderbar unterstütze in seinem Sein und es nicht in eine Richtung zwänge, gegen die es sich aufbäumen müsste, aber letztlich eben besonders auch das Temperament des Kindes das ausmachen würde und es sicherlich auch viele Familien gäbe, die auch so leben und dennoch Kinder hätten, die viel wilder und weniger ruhig und besonnen wären.

Jedes Kind ist anders

Jedes Kind ist anders. Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz schon geschrieben habe. Und mir selbst gesagt, denn auch hier ist jedes Kind anders. Mein erstes Kind war zweifelsfrei eines, mit dem man stundenlang in einem Café sitzen konnte – und kann. Mein zweites Kind hingegen kann stundenlang durch ein Museum laufen oder im Wald Dinge entdecken – es ist lieber in Bewegung. Bei meinem dritten Kind wird sich noch zeigen, welche Aktivitäten es besonders lieben wird, aber sein Temperament tritt bereits zutage und weist den Weg, in welche Richtung es gehen wird.

„Auch wenn wir durch unseren Erziehungsstil Einfluss nehmen auf die Ausgestaltung des kindlichen Temperaments und sich auch die Erfahrungen, die das Kind im Laufe des Lebens sammelt, darauf auswirken, bleibt eine bestimmte Grundmelodie des Temperaments das ganze Leben lang erhalten.“ habe ich erst kürzlich in meinem Buch geschrieben. Die Temperamente von Kindern werden unterschiedlich beschrieben: gehemmt, ungehemmt, einfach, schwierig. Schon Hippokrates teilte die Temperamente ein in Cholerik, Sanguinik, Phlegamtik, Melancholik und nach ihm wurden diese Bezeichnungen weiter verwendet von Kant, Schiller, Goethe, Steiner. Manche Menschen sind extrovertierter, andere introvertierter. Wir alle haben unsere spezielle Art – und dies schon von Anfang an. Einige Kinder lieben die körperliche Nähe und das Kuscheln besonders, andere weniger und brauchen mehr Raum für sich, beispielsweise beim Schlafen oder Tragen. Manche Kinder sind wilder, andere ruhiger. Manche sind lauter, andere leiser.

Eigene Erfahrungen nicht verallgemeinern

Es gibt nicht „DAS Kind“, sondern Kinder. Wir können und sollten nicht von einer Erfahrung, von einem Kind auf alle schließen. Wir können nicht sagen: Kinder sind so und so und deswegen müssen Eltern sich so und so verhalten. Es kommt in der Elternschaft darauf an, die richtige Passung zu finden von Elternteil zu jedem einzelnen Kind. Es gibt keine Patentrezepte, sondern nur die individuelle Lösung mit Kindern umzugehen. Für die einen ist mehr Nähe wichtig, für die anderen mehr Weite. Manche brauchen Ruhe zum Einschlafen, andere Geräusche. Oft sind wir verführt davon – gerade wenn wir ein sehr ausgeglichenes, ruhiges Kind haben – zu sagen: Ja, da habe ich ja ganz schön viel richtig gemacht und allein durch meine tolle Erziehung ist das Kind genau so. Aber damit erkennen wir nicht an, wie das Kind wirklich ist und dass es von sich aus eine tolle Persönlichkeit hat, die wir nur begleiten. Kinder sind keine Gefäße, die wir füllen – auch nicht mit Erziehung. Sie bringen ihre Art, ihr Temperament mit und wir sind dafür zuständig, diese Art zu erkennen und angemessen darauf einzugehen. Wenn ein Kind wild und ungestüm ist und nicht gerne still am Tisch sitzt, bedeutet das nicht, dass die Eltern es falsch erzogen hätten. Es bedeutet, dass das Kind diese Art hat und Eltern damit umgehen müssen. Wenn ein Kind als Baby viel weint, bedeutet es nicht zwangsweise, dass die Eltern etwas falsch machen oder Signale nicht berücksichtigen. Es kann auch einfach sein, dass dieses Kind viel empfindsamer ist als andere. Wir sollten uns immer wieder daran erinnern, dass unsere eigene Erfahrung unsere eigene Erfahrung ist und die anderer Familien ganz anders sein kann.

Der Erziehungsstil ist dennoch wichtig

Ja, der Erziehungsstil ist wichtig. Es ist wichtig, wie wir mit unseren Kindern umgehen und dass wir – unabhängig vom Temperament des Kindes – feinfühlig sind. Dass wir Bedürfnisse (die je nach Kind verschieden sein können) sensibel wahrnehmen und darauf reagieren. Eine sichere Bindung entsteht da, wo wir feinfühlig diese Bedürfnisse wahrnehmen und darauf reagieren – aber die angemessene Reaktion kann ganz unterschiedlich sein, wie auch das geäußerte Bedürfnis. Deswegen ist es wichtig, dass wir von außen andere nicht verurteilen: Dass wir nicht sagen: Die trägt ihr Baby weniger, deswegen gibt sie ihm zu wenig Nähe und ist eine schlechte Mutter. Oder dass wir verurteilen, weil ein anderes Kind weniger ordentlich am Tisch sitzt, denn vielleicht ist das einfach nicht das, was seinem Temperament entspricht. Jedes Kind ist anders, jede Familie ist anders und es treffen in jeder Familie verschiedene Temperamente aufeinander. Ein bindungsorientierter Lebensstil ist immer richtig und hilfreich – welches Temperament das Kind auch immer hat – aber die Ausgestaltung dessen kann ganz unterschiedlich aussehen.

Eure

Beruhigende und ausgleichende Baderituale für die Kleinsten

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Nach der Geburt ist zunächst einmal alles neu für das Baby: Es fühlt Berührungen auf der Haut, es hört die vielleicht im Mutterleib gedämpft wahrgenommen Geräusche klar und laut, es sieht unterschiedlichste Farben. Es wird nicht mehr über die Nabelschnur ernährt und die Verdauung ist anders und neu. Ankommen in diesem Leben bedeutet für das Kind eine radikale Umstellung. Deswegen ist es gut, wenn wir den Übergang zwischen den beiden unterschiedlichen Lebenserfahrungen sanft gestalten und an die Punkte anknüpfen, die dem Kind bekannt sind, um es mit diesem neuen Leben vertraut zu machen. Das Baden im warmen Wasser in liebevollem Hautkontakt kann einer dieser Berührungspunkte zwischen den Welten sein.

Baden für das Ankommen und Heilen

Den Heilungsaspekt des Badens hat besonders die Schweizer Hebamme Brigitte Meissner hervor gehoben, die das „Babyheilbad“ in das Licht der Öffentlichkeit rückte: Mutter und Kind fühlen in entspannter Atmosphäre das Geburtserlebnis nach, wenn das Baby gebadet und anschließend nass und nackt auf die Brust gelegt wird. Geburt und Bonding können noch einmal nachgefühlt werden, um negative Erfahrungen auszugleichen und das Kind noch einmal ankommen zu lassen.

Doch auch unabhängig von diesem therapeutischen Baden kann das Baden für Babys ein wunderbarer Moment der Zweisamkeit sein, in dem es sich im Wasser gleitend noch einmal an die früheren Erfahrungen erinnern und dieses Gefühl genießen kann. Baden ist für Babys wesentlich mehr als „nur“ Körperpflege, denn tatsächlich sind die kleinen Körper meistens nicht so schmutzig, dass sie einer intensiven Reinigung bedürfen wie später, wenn durch Pfützen gesprungen und mit Händen gegessen wird. Baden ist ein Moment der Zuwendung, der Aufmerksamkeit, des Rituals. Gerade am Anfang können Rituale wie das Baden den Alltag für Eltern und Kind strukturieren und dadurch Halt geben in einer Zeit, in der so viel neu ist.

Calendula – Wärme, Hülle, Pflege von der Natur

Weleda hat für Babys zwei besondere Pflegelinien: weisse Malve für hochsensible und zu Neurodermitis neigender Haut und die Calendula Serie, die nun schon seit 50 Jahren Eltern und Kinder beim Aufwachsen begleitet und die empfindsame Babyhaut pflegt und schützt. Kürzlich war ich mit meinem kleinsten Sohn zur Ernte der Calendula Blüten eingeladen und konnte mich davon überzeugen, wie sorgsam und wohl ausgewählt jede einzelne Blüte vom Feld in die einzelnen Produkte gelangt. Die Ringelblume hilft als Heilpflanze mit einer Vielzahl an Inhaltsstoffen bei Reizungen und unterstützt die Entwicklung der noch empfindsamen und fünfmal dünneren Haut des Babys, während sie sie gleichzeitig vor äußeren Einflüssen schützt. Auch alle anderen Inhaltsstoffe der Weleda Pflegeserie sind sorgsam ausgewählt und NATRUE-zertifiziert. So gibt die Calendula eine schützende und wärmende Hülle in allen Pflegebereichen und wird sowohl zum Schutz vor kaltem Wind, als auch zur Pflege des Windelbereichs und der gesamten Haut angewendet. Die Calendula Serie ist besonders für Babys vom Anfang des Lebens bis zum dritten Lebensjahr geeignet und auch in den neuen Kids 2in1 Shower & Shampoos enthalten die wärmende und umhüllende Ringelblume.

Mit dem Bad können wir die schützende und wärmende Eigenschaft der Ringelblume aufgreifen und dem Baby ein unterstützendes und harmonisierendes Ritual anbieten. Für die Kleinsten bietet sich das ausgleichende Calendula Bad an. Es enthält keine Tenside. Calendula, Schlehensaft und Thymian beruhigen und harmonisieren, weshalb es besonders ein wohltuendes Bad für empfindsame Babys ist, die von Reizen schnell überfordert sind, oder an unruhigen Tagen beruhigend wirken kann. Bei den größeren Kindern nutzen wir es als Zusatz für das Fußbad an kalten oder anstrengenden Tagen. Ist das Baby älter, ist das Calendula Cremebad eine gute Möglichkeit, um den kleinen Weltentdeckern eine milde Reinigung anzubieten. Mandelöl und Sesamöl unterstützen die Pflege. Und wenn schließlich Hände und Füße im Sommer in der Natur ihre Erfahrungen machen und das Kind mit allen Sinnen die Welt wahrnimmt, können Haut und Haar sanft mit dem Calendula Waschlotion & Shampoo gereinigt werden, das auch mild zu den Augen ist.

Liebevolle Baderituale im Alltag

Für die Kleinsten ist es nicht nur wichtig, womit wir sie baden, sondern auch, wie wir sie baden. Rituale zur Beruhigung und Strukturierung sind für den Alltag wunderbar und es ist gut, sie immer gleich und gut vorbereitet durchzuführen, um einen entspannenden Effekt zu erzielen. Unser Baderitual ist deswegen seit vielen Jahren gleichbleibend:

  1. Die Zimmertemperatur im Baderaum sollte so gewählt sein, dass das Baby nicht friert beim Ausziehen oder nach dem Bad.
  2. Alle wichtigen Sachen sollten griffbereit liegen, damit man sich ganz der Situation zuwenden kann und das Baby nicht hektisch aus dem Wasser genommen werden muss: Handtuch/Bademantel und ggf. Waschlappen sollten bereit liegen, der Wickelplatz sollte für das Anziehen danach vorbereitet sein. Schön ist es, das Handtuch über eine Heizung zu legen, damit es etwas angewärmt ist nach dem Bad. Gerade am Anfang sind rote Handtücher schön, in die das Kind nach dem Bad gewickelt wird, denn sie erinnern an die Zeit im Uterus.
  3. Wie auch beim Wickeln auf dem Wickeltisch darf das Baby beim Baden nie allein gelassen werden – auch nicht Babys, die schon sicher sitzen können. Ob Babybadewanne oder Babybadeeimer ist eine Frage der persönlichen Vorliebe und des Handlings. Schön ist es auch, wenn das Baby gemeinsam mit einer Bindungsperson badet und so im Bad viel Hautkontakt hat und vom Körper umhüllt werden kann.
  4. Die Badezeit sollte an das Wohlbefinden des Babys angepasst sein und auch im Tagesrhythmus einen Platz finden, an dem das Baby in einer ruhig-aufmerksamen Phase ist, um das Bad genießen zu können.
  5. Nach dem Bad wird das Baby in ein (warmes) Handtuch gehüllt und sanft abgetrocknet.
  6. Ist das Baby gut gelaunt, kann es im Anschluss noch mit Öl massiert werden. Zur Einleitung der Massage nutzen wir die Worte: „Goldtröpfchen fiel vom Himmelszelt hinab in Deine kleine Welt.“ Diese Öltradition bleibt über die Kinderjahre erhalten und auch wenn sie größer sind, bekommen sie nach dem Bad oder der abendlichen Pflege im Bad noch ihr Goldtröpfchen in die Hand.

Habt Ihr auch bereits ein Baderitual oder besonderes Pflegeritual mit Euren Kindern?
Eure

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Autonomie und Kinder – Über Phasen, die keine Phasen sind

Terrible Twos, Autonomiephase/Trotzphase, Wackelzahnpubertät, Vorpubertät, Pubertät – Die Begriffe für Phasen der Kinder, in denen sie „besonders anstrengend“ seien sollen oder besonders die Autonomie einfordern reihen sich nahtlos aneinander. Als Eltern suchen wir Begriffe, um die Entwicklung der Kinder in Worte zu fassen und zu verstehen. Die Wahrheit aber ist: Es sind keine abgrenzbaren Phasen und Elternschaft ist eben immer wieder auch anstrengend. Schön und anstrengend. Einfach aus sich heraus, weil die Entwicklung, die wir begleiten, eben auch anstrengend ist für den kleinen Menschen, an dessen Seite wir stehen. Weiterlesen

Ich probier das erst, wenn Du das isst! – Mäklige Kinder

Da sitzen wir am Tisch und das kleine Kind bekommt einen schön angerichteten Teller vor sich gestellt: ein wenig von diesem, ein wenig von jenem. Schön voneinander getrennt, damit es gut erkennbar ist und in eine Größe geschnitten, die gut mit den Händen aufgenommen werden kann. Appetitlich sieht es aus und einladend. Doch dann wandert der kindliche Blick vom eigenen Teller hinüber zum Erwachsenenmahl. Dieser Teller sieht doch anscheinend viel einladender aus! Kleine Hände strecken sich aus und auch die dritte Erklärung, das sei genau das gleiche Essen, bringt nichts: Das Kind möchte nur vom Erwachsenenteller essen. Warum versteht es nur nicht…? Weiterlesen

Ich will das nicht! – Grenzen von Eltern

„Nein, lass das bitte!“, „Nein, ich möchte das nicht.“ – Sätze, die wohl jedes Elternteil kennt. Denn nicht nur unsere Kinder erklären jeden Tag, was sie wollen und was nicht, auch wir Eltern machen klar, was für uns in Ordnung ist und was eben nicht geht. Wir leben in einem Miteinander als Familie, in dem jeder das Recht hat, Grenzen zu bestimmen. Und noch mehr: Als Eltern sind wir auch Vorbilder dafür, dass jede Person Grenzen hat, für die er oder sie einstehen kann. Wir sagen: Das geht für mich nicht, bitte respektiere dies. Auf der anderen Seite bedeutet das auch: Ich weiß, dass jeder Menschen Grenzen hat und werde auch Deine kindlichen Grenzen respektieren. Die Frage ist nicht, OB wir etwas ablehnen dürfen, sondern WIE wir etwas ablehnen. Weiterlesen