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Weniger Stress im Familienalltag an Schlechtelaunetagen

Manche Tage sind einfach sehr anstrengend, wenn die Vorstellungen von Kindern und Erwachsenen auseinander gehen, gerade große Entwicklungssprünge anstehen oder sich die Geschwister nicht verstehen. Manche Tage sind so, dass man am Ende des Tages, wenn die Kinder im Bett liegen, tief durchatmen muss und froh ist, dass endlich Ruhe eingekehrt ist. Und an manchen Tagen sitze ich abends dort neben den Kindern, denke an den Tag und frage mich, warum es überhaupt so kommen musste. Denn an den meisten Tagen, die genau so laufen, habe ich die Warnsignale zuvor überhört und der Tag eskalierte vor sich hin von einem Chaos zum nächsten. Weiterlesen

Lieben bedeutet…

Lieben bedeutet für mich…

… den anderen Menschen respektieren.
… die Bedürfnisse des anderen Menschen wahrzunehmen und darauf zu reagieren.
… im Austausch zu sein.
… nicht immer eine Meinung haben zu müssen, aber zusammen einen Weg zu finden.
… sich nicht zu verletzen: weder mit Worten, noch mit Handlungen.
… den anderen nicht anzulügen.
… Ehrlichkeit.
… die Interessen des anderen zu akzeptieren, auch wenn man sie nicht teilt.
… Akzeptanz auf vielen Ebenen.
… miteinander zu kommunizieren.
… den anderen nicht klein machen.
… sich nicht selbst zu verlieren.
… sich entfalten zu können, statt sich einzuengen.
… Bedingungslosigkeit.
… Grenzen kommunizieren und annehmen.
… sich nicht verstellen zu müssen.
… Gefühle zu zu lassen und zu zeigen.
… auch negativen Gefühlen einen Raum zu geben.
… Nähe und Raum für Abstand.
… Verbundenheit. Bindung.
… Vertrauen.
… das Bedürfnis, den anderen Menschen glücklich machen zu wollen.
… Zeit miteinander verbringen und zu haben.
… in den Arm nehmen.
… Zuwendung und Verwöhnen.

Unabhängig vom Alter des Menschen. Von ganz klein bis ganz groß.

Und was ist Liebe für Dich?