Kategorie: Allgemein

Natürliche Babykleidung von Anfang an – Von Naturzwerge Kindermode

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Wenn wir an die erste Kleidung für unsere Kinder denken, sollten wir daran denken, woher sie kommen, welche Erfahrungen sie bislang gemacht haben und was sie brauchen. Nicht (nur) die Optik eines Kleidungsstückes sollte entscheiden, ob unser Kind es tragen kann und sollte, sondern vor allem die Passform und natürlich das Material, das die Haut unseres Kindes berührt.

Ist das Baby geboren, wird es zum ersten Mal in Stoff umhüllt. Zunächst mit einem Handtuch, das es warm und weich umgibt und später zum ersten Mal in Windeln und Kleidung. Nie zuvor spürte es Kleidung auf der Haut und all diese Reize sind neu: Fühlt sie sich warm oder kühl auf der Haut an? Kratzt ein Etikett auf der Haut, engt eine Hose am Bauch ein, ist eine Naht unbequem?

Aber nicht nur die Passform ist wichtig, sondern auch die verwendeten Materialien, Farben und Veredelungen: Nicht selten ist Kinderkleidung mit Schadstoffen belastet, die sich u.a. negativ auf das Immunsystem und die Fruchtbarkeit auswirken können, zu allergischen Reaktionen oder anderen Problemen führen. Daher ist es gut, auf die Textil-Siegel zu achten. Katrin Lange, Gründerin von Naturzwerge Kindermode, hat bereits in ihrem Bekleidungstechnik-Studium einen Schwerpunkt auf nachhaltige Fasern gelegt und ihre Diplomarbeit über den Anbau von kontrolliert biologischer Baumwolle geschrieben. In ihrem Shop verkauft sie daher nur Kinderkleidung, die über das GOTS Zertifikat verfügt (definiert umwelttechnische Anforderungen entlang der gesamten Produktionskette und gleichzeitig Sozialkriterien), IVN BEST zertifiziert sind (Siegel mit höchsten Ansprüchen an textile Nachhaltigkeit und das maximal realisierbare Niveau) oder regional aus GOTS zertifizierten Stoffen hergestellt werden. Schon für die Kleinsten gibt es hier eine breite Palette an Produkten, die diese Kriterien erfüllen.

Verlosung

ein zauberhaftes Erstlingsset aus Katrins Shop könnt Ihr hier gewinnen:

  • Verlost wird ein Erstlingsset aus dem Sortiment von Naturzwerge Kindermode, bestehend aus einer Mütze von Reiff, einem Wickelbody von Pigeon, einer Mitwachshose von Fräulein Nachbar und einer Strickjacke von Sense Organics
  • Kommentiere zur Teilnahme hier auf dem Blog
    Bitte kommentiert mit vollständigem Namen oder in anderer Weise individuell, so dass nach der Auslosung eine eindeutige Zuordnung des Namens möglich ist (bspw. ist eine Zuordnung schwierig, wenn es 20 Stefanies gibt, daher dann lieber Stefanie_79 oder ähnlichen Namen wählen). Bitte kommentiere nur einmal: Manchmal dauert es ein paar Stunden, bis Dein Kommentar freigeschaltet werden kann, aber er geht nicht verloren.
  • Die Teilnahme steht in keinem Zusammenhang mit Facebook.
  • Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen natürlichen Personen.
  • Die Teilnahme beginnt am 11. Januar 2018 um 08:00 Uhr und endet am 11. Januar 2018 um 24 Uhr (Teilnahmeschluss). Verlost wird nach Teilnahmeschluss am 12. Januar 2018.
  • Der/die Gewinner/in wird im Anschluss nach dem Zufallsprinzip ermittelt und unter dem Kommentar zur Teilnahme benachrichtigt. Schaut deswegen einfach wieder vorbei, ob Ihr ausgelost wurdet.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Sollte sich der/die Gewinnerin nicht spätestens 10 Tage nach der Verlosung zurück melden, verfällt der Gewinn.

Eure

 

Dem Wetter trotzen mit Wärme und Jacken von Jack Wolfskin

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Zwischen Regen, Schnee und eisigem Wind gehen wir langsam auf das Ende des Jahres zu. Die Herbsttage werden weniger, der eisige Winter steht bevor. Schon seit Wochen sind die warmen Sachen hervor geholt: dicke Wollsocken, warme Leibchen. Nach langen Ausflügen in der Kälte gibt es Tee und Fußbad. Aber auch Draußen wollen die kleinen Körper gut gewärmt sein und vor allem geschützt vor dem Wind, der so schnell durch die Kleidung zieht und verkühlt. In diesem Jahr haben die Kinder Jacken von Jack Wolfskin, die sie durch den kalten Winter wärmend begleiten. Weiterlesen

Am Abend – Den Tag mit Kindern reflektieren

Schule und Kindergarten haben wieder begonnen und die Tage sind voller Aufregung, Abenteuer, schöner, anstrengender, trauriger, wütender Momente. Jeden Tag wird viel erlebt und gesehen. Vieles von dem tragen unsere Kinder nach Hause. Manchmal fassen sie es gleich in Worte, manchmal im Laufe des Tages und manchmal erfahren wir erst Wochen später von einigen Begebenheiten. Weiterlesen

Besondere Ideen für den Schulstart


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In der nächsten Woche beginnt hier in Berlin wieder die Schule, am Wochenende darauf werden die Kinder der ersten Klassen eingeschult. Eine besondere Zeit sind diese Tage davor und auch die ersten Wochen nach dem Schulstart: Alles muss sich (neu) finden. Am Wochenende wird auch hier wieder die Schulmappe gepackt, alles durchgesehen, ob die Schulmaterialien vollständig sind. Und auch wenn es nun nicht mehr die erste Klasse ist, weiß ich, dass die ersten Wochen nach der langen Sommerpause wieder ein Umbruch sind und gut begleitet werden wollen. Weiterlesen

Autonomie und Kinder – Über Phasen, die keine Phasen sind

Terrible Twos, Autonomiephase/Trotzphase, Wackelzahnpubertät, Vorpubertät, Pubertät – Die Begriffe für Phasen der Kinder, in denen sie „besonders anstrengend“ seien sollen oder besonders die Autonomie einfordern reihen sich nahtlos aneinander. Als Eltern suchen wir Begriffe, um die Entwicklung der Kinder in Worte zu fassen und zu verstehen. Die Wahrheit aber ist: Es sind keine abgrenzbaren Phasen und Elternschaft ist eben immer wieder auch anstrengend. Schön und anstrengend. Einfach aus sich heraus, weil die Entwicklung, die wir begleiten, eben auch anstrengend ist für den kleinen Menschen, an dessen Seite wir stehen. Weiterlesen

Der Dank kommt später – und in den kleinen Dingen

Ich habe drei Wochen mit kranken Kindern hinter mir von einer normalen Erkältung über Bronchitis, Magen-Darm bis Mittelohrentzündung. Drei Kinder, die sich mit dem Kranksein abwechselten oder auch mal gleichzeitig krank waren. Ich habe Tees gekocht, Brustwickel angelegt, Eimer gehalten, Kinder gebadet, vorgelesen, Fieber gemessen – was man eben so macht mit krankem Kind. Und mein Mann ebenso. Drei Wochen, nach denen ich wirklich ziemlich erschöpft bin von all dem Kranksein, kurzen Nächten, vom ständigen Auf-den-Beinen-sein und wenig Ruhe. Wären meine Kinder Erwachsene, würde ich mir von ihnen ein Dankeschön wünschen. Ein paar Worte des Dankes für all die Anstrengungen. Und würde ein erwachsener Mensch keine Dankbarkeit zeigen, wäre ich wohl ziemlich verärgert – obwohl man Gutes nicht wegen des Dankes danach tut. Aber ein wenig erwartet man es eben doch danach. Die Kinder sind nicht dankbar, sie haben eher schlechte Laune, denn die gewohnte Bewegung fehlt ihnen und auch sie sind erschöpft vom langen Kranksein.

Kinder müssen nicht dankbar sein in dem Sinne, in dem es Erwachsene sind. Sie sind Kinder. Sie sind da, weil wir sie zu uns eingeladen haben. Sie denken noch nicht wie Erwachsene, sie handeln nicht wie Erwachsene. Sie sagen nicht artig: „Vielen lieben Dank dafür, dass Du mich gepflegt und Suppe ans Bett gebracht hast.“ Im besten Fall ist es für sie selbstverständlich, dass wir uns um sie sorgen und wir einfach immer da sind, bedingungslos. Im besten Fall erwarten sie es, weil es eben normal ist, dass sich andere Menschen um sie kümmern und sie nicht allein lassen mit ihren Beschwerden und Bedürfnissen. Im besten Fall fühlen sie sich einfach geliebt und können sich nichts anderes vorstellen.

Ich hoffe, dass eines Tages irgendwann einmal meine Kinder denken, dass sie eine schöne Kindheit hatten. Dass sie sich auf ihre Bindungspersonen verlassen konnten und sie sicher für sie da waren. Das wäre der Dank, den ich mir wünsche. Sie müssen es nicht in Worte fassen, sondern sollen es in sich spüren. Der Dank ist, dass sie glückliche Menschen werden, die sich geliebt fühlen.Bis dahin jedoch kann ich mich auch an den kleinen Dingen des Alltags festhalten, die mir Dank sind für das, was ich den Kindern mit auf den Weg geben möchte: Momente, in denen sie liebevoll zueinander sind. Oder wenn sie anderen Kindern helfen. Wenn der Kummer eines anderen sie nicht kalt lässt, sondern auch sie helfen wollen. All diese kleinen Momente zeigen mir, dass sie wissen, was Empathie bedeutet, weil sie sie vorgelebt bekommen. Sie lernen, sich einzufühlen in andere, weil andere sich in sie einfühlen und mitfühlen. Sie lernen durch uns als Vorbilder den Umgang mit anderen Menschen.

Für die großen Gefühle, das Schulterklopfen und das Lächeln zum Durchhalten sind nicht die Kinder zuständig. Dafür benötigen wir andere erwachsene Menschen, die uns das Gefühl geben, dass wir unsere Sache gut machen und die uns anerkennend zunicken. Denn ja: manchmal ist es einfach anstrengend und wir brauchen das Lob und den Dank eines anderen, um diese Zeiten gut durchzustehen – aber eben nicht von unseren Kindern.

Eure

Susanne_clear Kopie

Wochenende in Bildern 01./02. Oktober 2016

An diesem Wochenende waren wir als Familie und ich als Referentin in Hamburg beim Attachment Parenting Kongress. Für mich bedeutete das viele Gespräche, Treffen mit „alten Bekannten“ wie Nicola Schmidt und Julia Dibbern von artgerecht,  Katia Saalfrank und lieben Bloggerinnen wie Rebecca von Elfenkind, Andra von Runzelfüßchen, Katja vom Gewünschtesten Wunschkind, Kathrin von ÖkoHippieRabenmütter und vielen anderen. Weiterlesen

Wochenende in Bildern 30. April/1. Mai 2016

Dieses Wochenende war ländlich geprägt. Seit vielen Wochen war es das erste Wochenende, an dem wir an beiden Tagen auf dem Land waren. Endlich ist das Haus wieder in einem Zustand, in dem wir längere Zeit dort verbringen können. Es geht voran und bald berichte ich Euch auch endlich ausführlich von unserem Umbau des Landhauses. Nun gibt es erst einmal einige Bilder des Wochenendes: Weiterlesen