Kategorie: Spielideen für Drinnen

7 einfache Ideen für Schlechtwetter- oder Schlechtelaune-Tage

An Schlechtwettertagen oder Schlechtelaunetagen ist es manchmal schwierig, wenn einfach keine passenden Ideen zu finden sind, um dem Tag noch eine gute Wendung zu geben. Die Kinder sind müde, erschöpft, haben schlechte Laune oder keine Ideen. Meistens ist es an solchen Tagen hilfreich, einfach hinaus zu gehen und die Kinder sich ausrennen zu lassen. An manchen Tagen geht es aber einfach nicht: Weil sie gerade zu krank sind, es in strömen regnet oder der Wind zu eisig pfeift für lange Spaziergänge. Für solche Tage habe ich eine Liste mit besonderen Ideen, die eigentlich immer doch noch etwas Zauber versprühen an einem grauen Tag: Weiterlesen

Eintauchen in die magische Welt: Ein Zauberkasten für mein Kind [Werbung]

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Das besondere an der Kindheit ist der Zauber dessen, dass alles möglich erscheint. Die Welt ist noch nicht fest ausgeprägt in den Vorstellungen und die Gedanken gehen verschiedene Wege. Es ist möglich, dass es Hexen gibt, Einhörner, Magier, Feen und Kobolde. Unsere „Muckla“ wohnen in unserem Haus und hinterlassen von Zeit zu Zeit ihre Spuren. „Magische Phase“ oder „Magisches Denken“ nennt man das Alter zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr, wenn Kinder alles für möglich erachten. Es ist eine Zeit, in der auch noch einmal Ängste stärker werden vor der Dunkelheit, in der Monster lauern könnten, und Kinder wollen auf einmal nicht allein in ein anderes Zimmer oder durch den dunklen Flur der Wohnung laufen. Aber auch das Schöne ist denkbar und möglich: Christkind, Osterhase, Zahnfee existieren wirklich und es ist möglich, dass Frau Holle es aus ihren Kissen schneien lässt. Weiterlesen

Wunderschöne Herbstspielideen von Livipur

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Mit der Ankunft des Herbstes verändert sich auch das Spielangebot bei uns. Die Ausflugszeiten draußen werden geringer, die Kinder sind nicht mehr die meiste freie Zeit des Tages draußen, sondern auch viel zu Hause. Vom Schrank, aus dem Keller oder aus Kisten werden andere Spielsachen hervor geholt, die Herbst- und Winterspielsachen. Es sind auch Spielsachen, die eine andere Aufmerksamkeit einfordern, die ein anderes Spiel hervor bringen. Gerade bei meinem großen Schulkind sehe ich, wie die ruhigen und sanften Spiele am Nachmittag jetzt gut tun. Spiele, die Raum lassen für Kreativität und auch Konzentration einfordern auf entspannte Art. Bei Livipur gibt es eine Vielzahl an kreativen Spielsachen, die gerade auch nun für die Herbst- und Winterzeit zu Hause fantasievolle Anregungen bieten. Weiterlesen

Geschwister-Beschäftigungen für das Wochenbett

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Die Wochenbettzeit ist eine Zeit des Ankommens und Kennenlernens. Dies gilt für die Eltern und das neue Kind, aber ebenso auch für die größeren Geschwisterkinder und das Baby. Auch sie wollen den Familienzuwachs kennen lernen, wollen ihre Position neu festlegen und erfahren. Das ist nicht immer einfach und natürlich kann es besonders in der ersten Zeit auch zu Konflikten kommen, zum Nachspielen von Babyverhaltensweisen oder auch zu Trauer um den Verlust der früheren Position oder aggressivem Verhalten. Schließlich muss ein bestehendes Gefüge sich neu ausrichten. Manchmal ist es für die größeren schwer, dass dem Baby so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird oder es ständig so nah am Körper der Eltern ist. Und manchmal stören auch einfach die vielen neuen Tätigkeiten, die für die Versorgung eines Babys notwendig sind: stillen, wickeln, lange Körperpflegerituale. Weiterlesen

Einen Sandkasten für Drinnen bauen – So einfach geht es

Endlich lockt die Sonne wieder in den Garten oder auf den Spielplatz und die Kinder können nach Herzenslust kleine Kuchen backen oder Burgen bauen. Doch an manchen Tagen ist der lange Aufenthalt draußen eben doch noch nicht möglich oder das Kind zu erkältet. Wenn die Sehnsucht nach dem Sand dennoch so groß ist, ist vielleicht der kleine Sandkasten für Drinnen eine Idee für Euch. Weiterlesen

Alles Wichtige zum Spielen auf 2qm – IKEA-Hack MYDAL Hochbett

Der Platz in unserer Wohnung ist knapp, die Kinder teilen sich ein Spielzimmer. Seitdem der Sohn jedoch gut klettern kann und auch die Hochebene der Tochter erklimmen kann, brauchen wir auch für ihn einen extra Rückzugsbereich, einen eigenen Spielbereich. Nachdem ich lange nach verschiedenen Möglichkeiten Ausschau gehalten und geplant habe, habe ich mich entschlossen, ihm aus einem Hochbett eine eigene Hochebene zu bauen – preislich recht günstig und doch variabel. Basis für die Hochebene bildet das MYDAL Etagenbett. Weiterlesen

Lieblingsspiel im 15. Monat: Umschütten, Füllen, Fühlen

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Im letzten Monat lag das Stecken und Sortieren ganz weit vorne. In diesem Monat nun hat es sich etwas verändert. Noch immer ist unsere „mobile Spieleinheit“, die Holzkiste, ganz weit vorn in den Lieblingsspielsachen. Doch nun sind es nicht mehr nur die Steckspiele, die hier hinein kommen. Nun gerade ist nämlich das Umschütten, Umfüllen und Befühlen von verschiedenen Materialien wichtig.

Vielleicht kennt Ihr das: Ihr sitzt am Essenstisch und das Kind kippt den Inhalt den Trinkbechers in den Teller. Am Liebsten auch gleich wieder zurück – irgendwie. Hin und her. In der Badewanne kann das wunderbar gespielt werden, wenn man dem Kind einfach verschiedene Becher, Trichter etc. anbietet.

Nun ist aber leider nicht immer Badezeit und Kleinkinder müssen auch nicht jeden Tag in die Wanne – besonders nicht im Winter, wenn die Haut durch die äußeren Einflüsse sowieso schon empfindlich ist. Eine Alternative für den Umfüllspaß haben wir deswegen in unserer Holzkiste gefunden. Es kommen verschiedene Schüsseln aus unterschiedlichem Material hinein, dazu Löffel und Kellen etc. und dann natürlich das Schüttmaterial: Linsen machen sich ganz wunderbar! Aber auch große Bohnen sind herausfordernd für den Sohn. Und (fast) alles bleibt in der Kiste und kann so lange bespielt werden, ohne dass über das gesamte Zimmer Linsen, Bohnen oder Reis verteilt sind.

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Und was bringt dieses Spiel nun? Kritische Stimmen werden vielleicht sagen: Mit Essen spielt man nicht! Aber es ist eine wunderbare Erfahrung für den Tastsinn, die Hände (oder gerne auch mal die Füße) in die verschiedenen Behältnisse  zu stecken, die Finger darin zu bewegen, die Linsen durch die Finger rinnen zu lassen… Mit dem Umfüllen können Kinder Experimente machen: Passt der Inhalt des kleinen Topfes auch in einen großen? Und wenn der große Topf ganz befüllt ist, geht das dann in den kleinen Topf hinein? Sie üben ihre Feinmotorik, indem sie lernen, Dinge von einer Schüssel in die andere zu schütten. Anfangs vielleicht geht noch viel daneben, aber es wird immer genauer.

Schneeflöckchen… Wir begrüßen den Schnee

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Nun also ist er da: der Schnee! Die Tochter hat ihn so lange herbei gesehnt. Ich hatte ja schon fast gehofft, dass wir dieses Jahr um Glatteis und Schnee herum kommen – der letzte Winter würde mir persönlich für ein paar Jahre reichen. Doch nun also ist er da, der Schnee, die Kinder freuen sich und deswegen möchte ich Euch daran teilhaben lassen, wie wir ihn begrüßen und was wir mit dem Schnee so anfangen.

„Frau Holle“ ansehen

Seit Wochen schon sehen wir am Sonntag die DEFA-Verfilmung von „Frau Holle“. Die Tochter liebt sie, findet immer wieder neue Details dazu und wir sprechen sehr viel über den Inhalt. Für Kinder ist es nämlich überhaupt nicht schlimm, immer und immer wieder dasselbe zu sehen.Im Gegenteil: Sie lieben ja Wiederholungen und haben so die Möglichkeit, sich ausführlich damit zu beschäftigen. Und ich persönlich finde diese Version des Märchens auch sehr gelungen. Die Farben, das Bühnenbild – einfach ganz großartig.

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Schneeflöckchen-Fensterdeko

Natürlich wünschen sich die Kinder noch mehr Schnee. Und um die Freude aufzugreifen und Frau Holle zu zeigen, wie sehr wir uns freuen, haben wir schnell eine kleine Fensterdeko gebastelt. Dazu braucht man nur: Einen Stock (haben wir immer in Massen zu Hause, weil die Tochter von jedem Spaziergang welche mitbringt), Wattebälle, durchsichtige Schnur, eine Nadel.

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Den Faden fädel ich noch selbst auf die Schnur, aber dann kann die Tochter weiter machen: Mit der Nadel werden die Wattebäusche aufgefedelt, jeder einzelnen festgeknotet. Die Watte-Schnüre werden dann an dem Stock befestigt und alles zusammen kommt ans Fenster. Eine schöne Beschäftigung für einen Nachmittag!

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Schneeballschlacht im Spielzimmer und Fühlspiel

Nun also sind die Wattebällchen ausgepackt. Beim Auffädeln bleibt es natürlich nicht, denn zu schön sind diese kleinen, flauschigen Teilchen. Also machen wir eine gemeinsame Schneeballschlacht damit. Achtung bärtige Väter: Wattebällchen im Bart sind schwierig!

Und dann kommen alle Wattebällchen in unsere große Holzkiste. Der Sohn kann darin etwas spielen und genießt es, die weichen Bällchen über die nackten Beine zu wischen, sich den Bauch damit zu kitzeln. Eine schöne Erfahrung für den Tastsinn!

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Schneemann im Glas

Kürzlich habe ich in einem Blog die Idee zum Schneemann im Glas gesehen und da wir nun gerade noch Watte übrig hatten und leere Gläser sowieso immer da sind, haben wir einen Schneemann im Glas gebaut: Dazu braucht man ein Schraubglas mit Deckel, Watte, Stoffreste für Hut und Schal, ein Stück Papier für die Nase, einen Edding oder Knöpfe oder Glitzersteine für die Augen und den Mund. Wir haben den Schneemann zusammen gebastelt: Ein Auge habe ich aufgeklebt, eins die Tochter, eine Seite des Mundes habe ich aufgemalt, eine die Tochter,… Der zweite Schneemann wird dann ganz allein gemacht nach eigenen Vorstellungen.

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Schneespiele für zu Hause

Und wenn der Schnee dann da ist, dann muss auch nicht nur draußen damit gespielt werden. Im letzten Jahr haben wir den Schnee in kleinen Schalen in die Wohnung geholt und ins Waschbecken gestellt. Dort konnte die Tochter nach Herzenslust mit dem Schnee spielen: Ihn in verschiedene Formen geben, Wasser hinzu fügen, sehen, wie er schmilzt, ihn mit Wasserfarbe vermengen und die Mischung in einzelne Gläser tun und und und. Viele, viele Nachmittage haben wir mit diesem Spiel gefüllt.

Lieblingsspiel im 14. Monat: Sortieren und Stecken

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Jetzt ist der Sohn schon 14 Monate alt. Und mit den Vorsätzen für das neue Jahr möchte ich endlich wieder die Serie der Lieblingsspiele aufnehmen, die ich mit 9 Monaten begonnen hatte. Vielleicht schaffe ich es ja auch, die fehlenden Monate noch nachzureichen, denn Fotos von den Spielen gibt es hier eigentlich viele.

Nun aber zum derzeitigen Lieblingsspiel: Das sind Sortier- und Steckspiele. Zu Nikolaus hat der Sohn ein Steckspiel von Selecta bekommen, an dem ihn besonders die Türen interessieren, das sonst aber ziemlich unbenutzt herum steht. Viel spannender ist es nämlich, kleine Teile in Schüsseln zu legen oder durch kleine Öffnungen zu schieben. Ab und zu stellt er dabei fest, dass es schwierig ist, die eigenen Finger oder die ganze Hand wieder heraus zu bekommen – besonders, wenn die Hand problemlos in eine Dose hinein ging und dann aber nicht mehr hinaus, wenn er etwas in der kleinen Faust hält.

Neben Dosen und Schraubgläsern aller Art hat der Sohn nun Steck-Dosen für sich entdeckt, in die er gerne ausdauernd verschiedenste Dinge (große Holzscheiben, kleine Schlüsselringe, Büroklammern, Spielgeld, Puppenbesteck) hinein steckt, die Dosen schüttelt, um die Spielsachen wieder heraus zu bekommen, seine Hand hinein steckt, sie stapelt und und und. Solche Dosen zum Steckspiel kann sehr hübsch selber machen, wie bei Eltern vom Mars gezeigt wird. Für meine Arbeit habe ich einmal fertige gekauft von der Firma Dusyma – eine Alternative für alle, die weniger gerne basteln. Mit größeren Kindern wie der Tochter kann man damit auch ein schönes Spiel machen, wenn in den Dosen Dinge versteckt werden und dann erfühlt werden soll, was sich in der Dose befindet.

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Und was bringt das Spiel dem Kind? Es übt sich dabei in Feinmotorik, erhält Informationen über Dreidimesionalität, lernt, dass Dinge auch weiterhin vorhanden sind, selbst wenn es sie nicht mehr sieht. Immer und immer wieder werden Dinge hinein gesteckt und wieder heraus geholt. Kleinkinder lieben diese Wiederholungen. Der Sohn hat darin auf jeden Fall momentan sein Lieblingsspiel gefunden.

Spielideen für Drinnen -Teil 1: Murmel-Domino

HABA_Murmelbahn

Nun also ist schon der Dezember da. Momentan ist das Wetter größtenteils noch ganz wunderbar, so dass Spaziergänge und Aufenthalte im Freien gut angezogen noch problemlos machbar sind. Und natürlich gilt auch generell: Auch im Winter sollten Babys und Kleinkinder mindestens eine Stunde am Tag draußen an der frischen Luft bei „Sonnenschein“ sein. Doch eine Stunde ist nur eine Stunde von vielen, die an Wintertagen gefüllt sein wollen. Und manchmal ist es auch für die härtesten Outdoor-Familien zu kalt, zu regnerisch, zu stürmisch. Erst kürzlich hat mich deswegen eine Leserin gefragt, ob ich nicht eine kleine Reihe mit Spielideen für Drinnen machen könnte. Nun nun: Bitte, hier ist Teil 1 meiner Lieblingsspiele für Drinnen: Die Domino-Murmelbahn!

Domino kennt jeder aus der Kindheit – und später aus dem Fernsehen. Domino ist ein ganz großartiges Spiel für Kinder ab etwa 3 Jahren, wenn zuerst gemeinsam mit den Eltern noch Dominolandschaften aufgebaut werden und nach und nach dann auch die ersten eigenen Dominolandschaften entstehen. Mit der Tochter habe ich auch vorher schon Domino gespielt, aber schon lange hatte ich die HABA-Dominobahn im Auge, die nicht nur aus „einfachen“ Dominosteinen besteht, sondern auch noch eine Murmelbahn dabei hat, so dass man noch vielfältigere und tollere Gebilde bauen kann. Glücklicherweise hat HABA auch im jüngsten Warentest Holzspielzeug nicht schlecht abgeschnitten, so dass die Murmelbahn weiter auf meiner Spielzeug-Wunschliste blieb. Und genau diese gewünschte Domino-Murmelbahn habe ich von Tausendkind kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen zum Ausprobieren.

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Ich muss sagen: Sie hält, was sie verspricht! Mit der 4jährigen Tochter lassen sich zusammen tolle Murmel-Domino-Gebilde aufbauen und es regt nicht nur die Feinmotorik und schult die Konzentration, sondern durch die Vielfältigkeit ist hier absolut Kreativität gefragt. Mit oder ohne Murmeln? Mit Stangen, die gleich mehrere Steinbahnen umstoßen oder ganz klassisch? Und wenn mal nicht alles umfallen soll, dann werden die Steine einfach zum Häuserbauen verwendet. Aber Achtung: Wenn der kleine Bruder vorbei kommt, ist die ganze Murmel-Domino-Anlage in Gefahr! Ganze Nachmittag lassen sich mit immer neuen Bahnen verbringen. Und mal werden drum herum noch die Ostheimer-Tiere aufgebaut, weil es auf einmal  ein Tierpark ist und mal ist die Dominostrecke eine Autobahn und die Spielzeugautos fahren außen herum.

Wer also nach einer tollen Spielidee für graue Tage sucht, liegt mit der HABA-Dominobahn genau richtig. Immer wieder lassen sich lange Nachmittage damit problemlos füllen. Eines unseren neuen absoluten Lieblingsspiele für Drinnen!