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Urlaub zu Hause? Kein Problem! Mit Sailer auf Lesereise gehen {Werbung}

In diesem Jahr ist alles anders. Und dieses „anders“ bleibt auch noch eine Weile bestehen und wirkt sich auch auf die Sommerferien aus: Noch immer gibt es eine Reisewarnung für touristische Reisen außerhalb der EU, des Schengen-Gebiets oder Großbritannien. Fernreisen sollen also weiterhin nicht vorgenommen werden und für viele Familien stellt sich die Frage: Aber was machen wir dann? Werden unsere Kinder nicht etwas vermissen?

Ferien zu Hause?

Prinzipiell brauchen Kinder keine (Fern-)Reisen in den Ferien. Was aber sowohl Kita- als auch Schulkindern gut tut, ist eine Zeit der Entspannung ohne tägliche Kooperationszwänge und ohne den Arbeitsstress der Eltern. In den letzten Monaten waren zwar viele Kinder viel zu Hause bei ihren Eltern, aber Ferien waren das nicht im Vereinbarungschaos zwischen Homeoffice und Kindern und eventuell Schulaufgaben. Nun also stehen die Ferien an und viele Familien suchen Inspirationen für die Ferientage zu Hause.

Auch zu Hause lassen sich wunderbar Ferien verbringen. Wir können Ausflüge unternehmen, es uns zu Hause bequem machen, uns mit Freund*innen verabreden und gemeinsame Projekte planen und durchführen. Inspirationen für die Themen, die zu Hause aufbereitet werden können, können wir beispielsweise in den Kinderzeitschriften des Sailer Verlag finden: Hier gibt es Zeitschriften für Kinder ab 3 Jahren bis hin zum Jugendalter und zu vielen verschiedenen Themenbereichen: Mit Olli und Molli werden die Kleinsten auf erste Leseabenteuer eingeladen und auch weiter in die Schulzeit hinein begleitet. Für Kinder ab 7 Jahren wird das Themengebiet dann komplexer und es gibt das Entdeckermagazin Benni, das Naturmagazin Wapiti und die erste englischsprachige Zeitschrift „I love english mini“. Alle Zeitschriften sind werbefrei, auf das jeweilige Alter abgestimmt, stellen die Vielfalt der Gesellschaft dar ohne Klischees und haben oft zudem Nachhaltigkeit als Thema. So können Kinder spezialisiert auf ihren Themenbereich eintauchen in das Lesen und geliebte Themen aufarbeiten.

Themen von Zeitschriften als Anregung

In allen Zeitschriften von Sailer gibt es verschiedene Inhalte, die den Alltag bereichern können: einfache Rezepte zum Nachkochen oder -backen, Rätsel, Zeichenideen, spezifische Themen, die aufgegriffen werden können. Darüber hinaus können Zeitschriften und Bücher natürlich auch immer gut als Anlass für eine Themenwoche genutzt werden: Welches Thema aus der Zeitschrift interessiert das Kind ganz besonders? Dieses kann aufgegriffen und erweitert werden. Wenn es beispielsweise in „I love english“ (May/June 2020) heißt: „Why the world is going vegetarian!“ können für die Woche gemeinsam vegetarische Gerichte ausgesucht werden und mehr informationen zum Thema gesammelt werden. Oder wenn „Wapiti“ eine große Story über die Sinne der Pflanzen beinhaltet, können die heimischen Pflanzen gesucht, getrocknet und verarbeitet werden. – So finden sich in allen Zeitschriften altersgerechte Impulse für einzelne Themen, den nachgegangen werden kann, wenn die eigenen Ideen auch mal knapp werden.

Und wer doch in den Urlaub fährt, hat in einer der Kinderzeitschriften eine gute Beschäftigung für lange Fahrten.

Lassen wir uns auf die Themen der Kinder ein, die ihnen wichtig sind, die sie entdecken. Greifen wir sie zusammen auf und gestalten damit eine Lesereise, die uns ebenfalls Neues erfahren lässt und den Alltag ein wenig bereichert und ändert – auch wenn wir zu Hause bleiben. Aktuell bietet Sailer deswegen ein tolles Angebot an für Eure persönliche Lesereise: In diesem Sommer gibt es 3 Ausgaben der Lieblingszeitschrift zum Preis von 9,90 €, automatisch auslaufend.

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

Jetzt ist Zeit für das Fahrradfahren – Die Modelle von woom im Vergleich [Werbung]

Schon vor zwei Jahren hatten wir über die Kinderräder von woom berichtet: Damals war die Marke noch recht jung, während die Räder heute in den kinderreichen Bezirken Berlins an jeder Ecke gesehen werden und zu einem Trend geworden sind, der sich durchgesetzt hat. Damals lernte gerade das zweite Kind hier das Radfahren mit dem besonders leichten und ergonomischem Kinderrad. Und während das erste Kind noch immer mit dem Laufrad durch die Gegend düst, da es für das Radfahren noch nicht reif genug ist, ist nun für das größte Kind ein neues woom Modell bei uns eingezogen: Das woom off.

Was zeichnet woom aus?

Generell zeichnen sich die Räder des Unternehmens, das die Freunde Christian Bezdeka und Marcus Ihlenfeld auf der Suche nach dem richtigen Rad für ihre Kinder gegründet haben, durch einige Besonderheiten aus: Alle Räder haben ein klares, schlichtes unisex Design, das sich nur in den Farben der Räder unterscheidet, zu denen es das jeweils passende Zubehör gibt. Die grellen Farben machen die Räder gut sichtbar. Besonders hervorstechend ist aber das Gewicht der Räder: Das woom 3 für Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren wiegt nur 5,6kg, das woom 4 lediglich 7,4kg – dank Aluminiumrahmen und Reduktion auf das Wesentliche. Zubehör in Bezug auf die Verkehrssicherheit gibt es extra zu erwerben – da Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr auf dem Gehweg fahren müssen bzw. auf baulich von der Straße abgetrennten Fahrradwegen fahren dürfen (StVO § 2 Absatz 5), ist in ersterem Fall noch kein vollständig ausgestattetes Fahrrad notwendig, hier kann also bei Kinderrädern zunächst noch eingespart werden.

Das woom Laufrad ist eine gute Begleitung in der Stadt, aber auch auf Waldwegen

Auch das kleine Laufrad steht diesen Grundsätzen nicht nach: es wiegt lediglich 3 Kilo – gerade für Eltern eines Kleinkindes, das gerne hier oder da doch einmal das Laufrad stehen lässt, ist das Gewicht von Bedeutung. Das woom Laufrad kann mit einem Tragegurt dann bequem auf der Schulter weiter getragen werden.

Ein ganz besonderes Extra ist zudem das woom upCycling: Mit der upCYCLING-Mitgliedschaft gibt es beim Kauf eines neuen woom Rads und Rückgabe des alten 40 % des ursprünglichen Kaufpreises zurück. Die gebrauchten Räder werden aufgearbeitet und später wieder verkauft. – In Familien mit mehreren Kindern unterschiedlichen Alters überstehen aber die Räder auch mehrere Nutzungsgenerationen.

Für wilde Fahrten auf unebenen Strecken geeignet: das woom off

woom und woom off im Vergleich

Schon das herkömmliche woom Rad hält alle Strapazen gut aus, die ein Kinderrad so im Alltag mitmacht: von Stürzen bis unsanftes Abstellen und Umfallen und einen eher robusten Umgang, den Kinder manchmal mit Gegenständen haben. In der Stadt bewährt es sich als gutes Rad für den Alltag. Das geringe Gewicht wirkt sich dabei nicht nur auf die Nutzung auf, sondern hat auch den Vorteil, dass es auch die Treppen hochgetragen werden kann, um das Rad vor Diebstahl zu schützen. Für die Stadt ist das normale woom Kinderrad daher absolut ausreichend.

Auf dem Land mit Kopfsteinpflaster, Wald- und Feldwegen kann sich hingegen das woom off beweisen: Als Mountainbike ist es nur gering schwerer als das Stadtrad. Es verfügt allerdings über breitere Reifen, die sich im unwägbaren Gelände sehr auszeichnen und einer Triggerschaltung gegenüber einer (gerade für Radfahranfänger*innen) sehr praktischen und einfach zu bedienenden Drehschaltung beim klassischen woom. Einen großen Unterschied macht die Bremse: Das Mountainbike woom off verfügt über hydraulische Scheibenbremsen, während das klassische woom mit V-Brakes mit Seilzug gebremst wird. Dies Bremsen des klassichen woom Rads sind bereits sehr leichtgängig damit für die Bedienung durch Kinder gut geeignet, um schnell bremsen zu können. Die hydraulischen Scheibenbremsen sind allerdings noch etwas stärker.

woom oder woom off – je nach Bedarf

woom oder woom off?

Beide Räder sind qualitativ sehr hochwertig und versprechen eine lange Nutzungsdauer. Die Entscheidung zwischen woom und woom off sollte anhand der Nutzungsbedingungen erfolgen: Das woom Kinderrad ist für die Stadt ein wirklich sehr gutes und ausreichendes Kinderrad. Für wilde Touren und eine Nutzung im ländlichen Bereich und Familien, die gerne auch mit dem Rad in den Wald fahren, ist das woom off jedoch das Rad, das eher ins Auge gefasst werden sollte. Wichtig ist jedoch, die Lieferzeiten zu beachten, da die Räder aktuell wieder sehr nachgefragt sind.

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

Die Geschichten und Bilder dieser Zeit festhalten mit Rosemood [Werbung]

„Wie ist es denn gerade so bei Euch?“ „Wie geht es den Kindern, sind sie schon wieder gewachsen?“ Solche und ähnliche Fragen werden aktuell besonders über (Video-)telefonate beantwortet. Familien sind voneinander entfernt und auch wenn es Telefonate und Bilder gibt, die hin und her geschickt werden können, fehlen Wochen der Entwicklung und des Kontaktes. Wer in diesen Tagen ein Kind zur Welt bringt, kann es zunächst nur über Bilder den Verwandten zeigen. Und auch die Kinder vermissen ihre Freund*innen und fragen teilweise sogar, wie nochmal dieses oder jenes Kind aussah. Überbrücken lassen sich die Leerstellen mit kreativen Ideen: Fotos ausdrucken und anhängen. Foto- und Erinnerungsbücher gestalten, Postkarten mit Bildern versenden. – Zeigen: Wir sind da, wir denken aneinander, auch wenn wir gerade voneinander entfernt sind.

Erinnerungen festhalten und Grüße versenden

Fotobücher sind jetzt eine schöne Möglichkeit, um Erinnerungen einzufangen für Freunde und Familie, aber auch die eigenen Kinder. Längst sind Fotobücher nicht mehr nur eine Sammlung von Fotografien, sondern können ganz individuell gestaltet werden mit eigenen Texten, zusätzlichen Sprüchen und Gedanken.

Kalender von rosemood

Das Unternehmen Rosemood bietet besonders hochwertige Papeteriewaren, Fotobücher und Kalender an: beispielsweise dieses Fotobuch mit eingeprägtem Titel, Grußkarten und Geburtskarten. Dazu werden die selbst gestalteten Karten und Bücher nicht nur retuschiert, sondern auch lektoriert und vor dem Druck zur Abnahme zugeschickt – so entstehen ganz besondere Druckwerke für Familie und Freunde.

Was du mit einigen Bildern beispielsweise umsetzen kannst:

  • ein Buch für Großeltern mit Bildern der letzten Wochen
  • ein Erinnerungsbuch über die Zeit, die ihr gerade erlebt: mit Fotos und freien Seiten, in die Zeichnungen und Zeitungsartikel eingeklebt werden können – ein Stück Zeitgeschichte für die Kinder
  • ein Buch für dein Kind mit Bildern von Freund*innen, vielleicht sogar mit kleinen Texten oder Briefen der Freund*innen, die eingebunden werden
  • ein Kitabuch mit Bildern von Ausflügen und Fotos der Erzieher*innen, um eine Erinnerungsbrücke zu bauen bis zum Wiedersehen
  • als Gestaltungsaufgabe für größere Kinder: Denkt Euch ein Fotobuchprojekt aus und setzt eine Geschichte in eigenen Bildern um
  • oder ganz klassisch: ein Fotobuch mit Bildern des letzten Jahres

Noch mehr Inspirationen für Fotobücher und anderes finden sich direkt bei Rosemood. Und während die Eltern die Fotos auf dem Handy oder Laptop aussuchen, die in das Fotobuch aufgenommen werden sollen, können die Kinder die kostenlosen Ausmalbilder oder Bastelideen von Rosemood nutzen.

Hier auf Instagram könnt Ihr aktuell einen 100-Euro-Gutschein gewinnen. Mit dem Code geborgenwachsen10  erhaltet Ihr alternativ aktuell 10 Prozent Rabatt.

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

Fun Science – Einfache und kreative Experimente für Zuhause mit KOSMOS {Werbung}

Nach einigen Wochen zu Hause mit Kinderbegleitung/-betreuung/Homeschooling gehen vielleicht irgendwann die Beschäftigungs- und Bastelideen aus und es fehlt auch die Zeit, weiter auf Pinterest nach neuen Anregungen zu suchen. An diesem Punkt ist die Zeit der Experimentierkästen gekommen: Mit dem vielseitigen Angebot der Fun Science Reihe von KOSMOS können Kinder ab dem Grundschulalter kreativ experimentieren. In den unterschiedlichen Themenbereichen lässt sich für jedes Interesse ein passendes Angebot finden. mit dem sich Kinder selbständig beschäftigen können.

Freies Experimentieren und Lernen

Die Experimentierkästen der Fun Science Linie sind für Kinder ab 8 Jahren konzipiert, in Begleitung Erwachsener können die Experimente aber auch schon mit jüngeren Kindern durchgeführt werden. Kinder in der vorgegeben Altersspanne können allerdings größtenteils allein bereits mit den Angeboten umgehen. Es ist lediglich notwendig, dass die Eltern die Hinweise zum jeweiligen Experimentierkasten lesen, um die Fähigkeiten des Kindes mit den Erfordernissen abzugleichen, beispielsweise wenn heißes Wasser aufgekocht werden muss.

Abseits davon sind die Anleitungen der Experimentierkästen allerdings für Kinder verständlich geschrieben und bebildert. Jeder Experimentierkasten verfügt über eine Auswahl an Experimenten, die damit durchgeführt werden können. Neben dem Lesen müssen Kinder beispielsweise angegebene Mengen in Messbecher einfüllen, Veränderungen beobachten und erfahren natürlich etwas über das Themenfeld, mit dem sie sich gerade beschäftigen.

Mit Alaun, Wasser und etwas Farbe entstehen tolle Kristalle

Kristallwelt

Es gibt eine breite Auswahl an Kristall-Experimentiersets bei KOSMOS mit unterschiedlichem Umfang und Themen. In der magischen Kristallhöhle werden Kristalle in unterschiedlichen Farben erschaffen. Die besonderen Experimente daran sind aber die Kristall-Girlande, die mit Kristallen überzogene Eierschale und der Kristall-Dino. Mit Alaun werden diese Kristall-Besonderheiten hergestellt und die Kinder erfahren nebenher etwas über Kristall-Salze und Kristall-Entstehung. Mit dem kleinen Set können einige Kristalle hergestellt werden und wer daran Gefallen findet, kann sich später mit weiteren Sets beschäftigen.

Flummis in verschiedenen Farben und Formen – und nach Wunsch sogar nachts leuchtend

Flummi-Power

Flummi-Power ist das Gute-Laune-Set: Mit einem Granulat können Flummis in unterschiedlichen Farben und Formen selbst hergestellt werden, sogar nachtleuchtende Farben sind dabei. Und dann wird mit den Flummis ausprobiert, wie weit sie hüpfen können, wie die eckigen im vergleich zu den runden hüpfen. Besonders schön: Flummis im Treppenhaus hüpfen lassen und von weit oben fallen lassen. Leider verlieren die Flummis nach einigen Tagen die Springkraft, können dann aber als Murmeln weiter verwendet werden. In dem Set ist zudem Material für etwa 20 Flummis enthalten, so dass dieses Set über mehrere Tage begleitet. Auch bei Kindergeburtstagen kann es wunderbar eingesetzt werden, so dass jedes Gastkind einen selbst gestalteten Flummi mitnehmen kann.

Nehmen die Blüten die Neonfarben an?

Neon-Leuchten

Ein tolles, neues Set für die Abendstunden ist das Neon-Leuchten-Set: Hier wird mit Neonpigmenten experimentiert und es entstehen aus dem kleinen Set heraus eine ganze Reihe toller Dinge: nachtleuchtende Gips-Figuren, die auch als Kreiden genutzt werden können, um geheim leuchtende Botschaften zu hinterlassen und leuchtende Blumen wie Gänseblümchen, die im Schwarzlicht erstrahlen. Kinder lernen hier etwas über fluoreszierende Farben, das Wasserleitungssystem von Blumen und haben vor allem Spaß an der Umsetzung.

Was kann alles mit Magneten getan werden?

Magie der Magnete

Dieses kleine Magnetset bietet den Einstieg in die faszinierende Welt der Magnete: Im Set enthalten sind verschiedene Magnete und anderes Zubehör, mit dem u.a. ein Kompass gebaut werden kann. Durch Experimente können Magnetfelder kennengelernt werden und ein kleines Spiel lädt zum kreativen Umgang mit Magneten ein. Dieses Set wirkt dann auch deutlich über die Ideen in der beiliegenden Anleitung hinaus, denn die Magnete können in den Alltag getragen werden und bieten in Hosentaschen ein immer wieder interessantes Spielzeug für unterwegs an, durch das die Welt noch einmal neu kennengelernt werden kann.

Die KOSMOS Fun Science Welt ist vielfältig und es gibt noch wesentlich mehr Sets: Vielleicht sind ja auch gerade die Glibber-Organe passend oder das Kind hat Lust auf die Schleim-Galaxie? Wer Kinder im Grundschulalter mit selbständigen Experimenten begeistern möchte, findet auch jeden Fall ein passendes kleines Set, das den Grundstein für weitere Forschungen legen kann.

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

Fantasievoll gemeinsam als Team spielen – Andor Junior [Werbung]

Gesellschaftsspiele, in denen gegeneinander gespielt wird, haben lange Zeit den Markt an Brettspielen dominiert. Nun gibt es immer mehr kooperative Gesellschaftsspiele: Darin geht es nicht darum, dass die einzelnen Spieler*innen gegeneinander spielen und nur die schlauste/geschickteste/schnellste Person gewinnt, sondern dass als Team zusammen gespielt wird: Gemeinsam soll ein Ziel erreicht werden, gemeinsam wird gegen einen Gegner gekämpft.

Diese Art des Spiels passt auch wesentlich besser zu neuen Konzepten des Lernens und der Pädagogik, wobei die Kooperationsfähigkeit und Kreativität von Kindern gestärkt wird, anstatt das Gewinnen oder Verlieren einzelner zu befördern. Kinder lernen bei kooperativen Brettspielen, gemeinsam zu planen, sich abzusprechen und zusammen ein Ziel zu verfolgen. – Für Kinder unterschiedlichen Alters gibt es dazu Spiele in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

Das kooperative Fantasy-Brettspiel „Die Legenden von Andor“ haben wir bereits seit einiger Zeit in unserer Sammlung an Gesellschaftsspielen. Dieses Spiel, das mittlerweile mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet wurde wie „Kennerspiel des Jahres 2013“ ist allerdings aufgrund seiner Komplexität erst ab einem Alter von 10 Jahren empfohlen – u.a. da es auch eine durchaus abendfüllende Beschäftigung ist über mehrere Stunden. Nun hat es endlich ein kleineres Geschwisterkind bekommen, das die Fantasiewelt und das Eintauchen in ein kooperatives Rollenspiel auch für jüngere Kinder ermöglicht: Andor Junior ist bereits für Kinder ab 7 Jahren geeignet mit einer deutlich geringeren Spieldauer und innerhalb eines kleineren Gebietes.

Aufgebauter Spielplan „Andor Junior“

Geschichte

Die Geschichte im Andor Junior ist trotz ihrer möglichen Vielfalt leicht zu umreißen: Alle Spieler*innen suchen sich eine Rolle aus, die sie spielen: Krieger*in, Magier*in, Zwerg*in oder Bogenschütz*in – jeden Charakter gibt es in einer weiblichen und männlichen Option, was dieses Spiel schon einmal besonders macht im Vergleich zu anderen Rollenspielen. Jeder Charakter hat dabei eigene Fertigkeiten, die ihn oder sie von den anderen Charakteren unterscheiden – gebraucht wird im Spiel die Vielfalt. Auch die Gestaltung der Figuren ist an der kindlichen Zielgruppe orientiert: Die Figuren wirken nicht betont kämpferisch, sondern sind optisch eher Kindervariationen der Rollen. Ziel des Spiels ist es, die verschollenen Wolfsjungen zu retten, bevor der Drache die Burg erreicht, wobei in jeder Runde gemeinsam Herausforderungen gemeistert werden müssen.

Spiel

Das Spiel ist angelehnt an die ursprüngliche Geschichte, aber deutlich für jüngere Kinder heruntergebrochen, was sich optisch und auch inhaltlich zeigt und für Grundschulkinder das Spiel wesentlich einfacher, aber dennoch spannend und vielseitig macht. Die Schwierigkeitsstufe kann dabei noch beeinflusst werden je nach Auswahl der Herausforderungen – es gibt also auch innerhalb dieses Spiels die Möglichkeit, es einfacher oder schwieriger zu gestalten. Insgesamt werden fünf Kapitel durchgespielt, wobei zu jedem Kapitel zwei Aufgaben gehören, beispielsweise müssen die Abenteurer*innen bestimmte Kräuter suchen, die sich unter eckigen Spielplättchen auf dem Spielfeld verbergen. Wird unter den Nebelplättchen auf dem Spielfeld ein Spielplättchen mit einem Drachen aufgedeckt, kann sich dieser weiter fortbewegen in Richtung Burg – was die Abenteurer*innen ja eigentlich verhindern wollen. Glücklicherweise kann der Drache aber auch wieder zurückgedrängt werden durch Lagerfeuer, die die Abenteurer*innen entfachen oder indem die anderen Bösewichte vertrieben werden. – Insgesamt also ein durchaus vielfältiges Spiel mit vielen Handlungsmöglichkeiten pro Runde.

Ziel des Spiels: Rettet gemeinsam die Wolfskinder

Gemeinsam spielt die Gruppe von Abenteuer*innen gegen den Drachen: Erreicht dieser das Schloss, ist das Spiel verloren. Während die verschollenen Wolfsjungen gerettet werden sollen, werden gemeinsam Feinde bekämpft (auch diese sind hier im Spiel optisch freundlicher gestaltet als in der Variante für größere Kinder) und die Herausforderungen begangen.

Fazit

Das Spiel dauert ca. 45 Minuten insgesamt und bietet dabei Kindern im Grundschulalter einen guten und leichten Zugang in die Welt der Rollenspiele – was durchaus auch für Eltern mal eine Abwechslung ist im Vergleich zu anderen Gesellschaftsspielen. Als Rollenspiel ist es durchaus aufregend, sich zu verbünden, um die Wolfskinder zu retten und gegen den Drachen ins Rennen zu ziehen, aber dabei auf eine angenehme Weise aufregend, ohne zu überfordern oder zu sehr zu ängstigen. Niemand kann in diesem Spiel sterben, sondern es werden – je nach Ausgang des Spiel – entweder die Spieler*innen oder die Feinde verjagt. Auch die angepassten Illustrationen machen das Spiel kinderfreundlich. Ein reines Kinderspiel ist es dennoch eher nicht, sondern durchaus für eine Spieler*innengruppe aus Kindern und Erwachsenen gedacht, da es einen höheren Komplexitätsgrad hat als andere reine Kinderbrettspiele. Diese Komplexität ist aber – wie schon erwähnt – besonders für Erwachsene sehr angenehm. Im Hause Kosmos füllt „Andor Junior“ damit an kooperativen Spielen die Alterslücke zwischen „Die Schule der magischen Tiere“ (ab 6 Jahren) und „Harry Potter – Kampf um Hogwarts“ (ab 11 Jahren) auf sehr gelungene Weise. Ein absolut empfehlenswertes Familien-Brettspiel, das in eine fantasievolle Welt führt.

Einen Einblick in das Spiel bekommt Ihr auch hier in diesem Video:

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

Pflege-DIYs für Kinder – Ostereierseife und Glitzer-Badeeier selber machen mit Weleda {Werbung}

Ostern steht vor der Tür und die Tage zu Hause mit Kindern wollen mit Ideen ausgefüllt werden, während gleichzeitig auch die Osternester vorbereitet werden wollen. Wohl nie zuvor war das Thema Hygiene in allen Familien so präsent wie in den letzten Wochen und an mancher Stelle mögen die Kinder vielleicht die Freude daran verloren haben, mit Wasser und Seife zu spielen, während sie in den vergangenen Wochen die Hände die vorgeschriebenen 30 Sekunden unter dem Wasserstrahl gehalten haben. Mit ein wenig Farbe, gutem Duft und Spaß kann die Freude allerdings zurückkommen – und nebenher können schöne Geschenke für Ostern entstehen, die auch noch in kleinen Osternestchen an Kindergarten- und Schulfreund*innen verschickt werden können, um ihnen eine kleine Freude zu machen und den Kontakt nicht abbrechen zu lassen.

Mit nur wenigen Zutaten können Seifen und Badekugeln selbst hergestellt werden

Ostereierseife selber machen

Aus wenigen Zutaten, die sich in Küchen- und Badezimmerschränken zu Hause finden, lassen sich bunte Ostereier selber machen. Ihr braucht dazu:

  • 4 Esslöffel Speisestärke
  • 2 Esslöffel Öl wie pflegendes Calendula Pflege-Öl
  • 2 Esslöffel Duschgel mit sanftem Duft wie das Weleda Kids 2in1 Duschgel
  • 1 Prise Salz
  • Lebensmittelfarbe

Alle Zutaten werden in einer Schüssel miteinander vermengt. Wir haben passend zu den jeweiligen Weleda Kids2in1 Duftrichtungen Orange, Limette und Minze die Farben für unsere Eierseifen ausgewählt. Der Teig sollte gut formbar, nicht zu weich und nicht zu trocken sein, so dass sich daraus stabile und glatte Eier mit der Hand formen lassen. Diese dann auf einem Teller etwas aushärten lassen und ggf. mit einer kleinen Schleife dekorieren.

Die Seife lässt sich auch ausrollen und mit Keksformen ausstechen. Auch so können niedliche Osterseifen entstehen.

Selbstgemachte Ostereierseife in Duftrichtung Orange, Limette oder Minze

Sprudelnde Glitzer-Badeeier selber machen

Lange Zeit haben sich die Kinder im Supermarkt immer gewünscht, dass wir sprudelnde Badekugeln kaufen – bis wir angefangen haben, sie selber zu machen. Mit einfachen Zutaten lassen sie sich zu Hause in allen Farben, mit Glitzer oder Blüten oder sogar mit einer im Inneren versteckten Überraschung machen, wie einem kleinen Spielzeug, Schwamm oder Ähnlichem. Jetzt zu Ostern sind sprudelnde Ostereier nicht nur ein schönes Geschenk für die eigenen Kinder, sondern auch für andere. Mit pflegendem Calendulaöl wird die Haut zudem geschützt und gestärkt. Für die Badeeier und die Seife können sowohl das Calendula Pflegeöl Parfumfrei genutzt werden, als auch das Calendula Massage-Öl. Für 3 Badeeier benötigt Ihr:

  • 200g Natron
  • 100g Zitronensäure
  • 50g Speisestärke
  • 30ml Calendula Pflege-Öl
  • Lebensmittelfarbe, in 1 TL Wasser gelöst
  • biologisch abbaubaren Glitzer
Sprudelnde Glitzer-Ostereier für die Badewanne

Wer eine erwachsene Person beschenken möchte, kann diese Rezeptur der Gartenbloggerin Swetlana Osmers mit der pflegenden Skin Food Body Butter ausprobieren:

  • 100g Natron
  • 65g Zitronensäure
  • 25g Speisestärke
  • 25g Skin Food Body Butter
  • getrocknete Blüten zur Dekoration

Und nun: Viel Freude beim Selbermachen und Verschenken!
Verschenkt einen kleinen Gruß aus der Ferne an Freunde und Familie, damit Ihr in Verbindung bleibt und um in diesen Tagen, in denen wir alle zu Hause bleiben, ein wenig Glitzer in den Alltag zu bringen.
Eure

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

Nachhaltig, bunt, unisex – Kinderkleidung von Manitober aus Hamburg (Werbung)

Der Markt an nachhaltiger Baby- und Kleinkindkleidung ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Für größere Kinder wird das Angebot allerdings dann enger, wenn sie den sanften Farben und schlichen Kleidungsstücken entwachsen sind und es bunt, modern und stylisch haben wollen. Das junge Label Manitober aus Hamburg schließt mit ihren Kindersachen genau diese Lücke: Hier gibt es bunte Farben, coole, aber dennoch dezente Motive und das alles in bequemer und ganz besonders nachhaltiger Mode integriert – vom Kleinkind- bis zum Jugendalter.

Bequem, fair und umweltbewusst

Wie Manitober entstand…

Marcus, Gründer des Modelabels, hat selbst Bekleidungstechnik studiert und in diesem Bereich auch gearbeitet, bevor er auf die Idee kam, ein eigenes Label zu gründen. Seine Reise zum eigenen Kindermodelabel begann mit den eigenen Kindern:

Ich erinnere mich, dass ich online auf der Suche nach einem Basic Kleidungsstück war und es mir unmöglich war etwas zu finden, was in meinen Augen vernünftig war. Ich weiß leider nicht mehr genau was es war, aber zum ersten Mal dachte ich: Irgendwas läuft hier schief. Hinzu kamen diese Berge an Klamotten, die sich wie von allein ansammeln und da verstand ich auch erst, warum alle so wild drauf waren uns ihre Kindersachen zu vererben. So entstand die Idee für das Rücknahmekonzept. Gleichzeitig hatte ich mir vorgenommen direkt alle anderen Probleme mit anzugehen, die mich schon immer gestört haben am Fashion-Business: Die Orientierung am Kaufverhalten des Kunden, die zähen Vertriebswege, die Massenproduktion, die Oberflächlichkeit und die Intransparenz. Ich dachte außerdem: Ich möchte meine Kinder weltoffen, tolerant und mit gesundem Menschenverstand erziehen. Wieso scheitere ich schon bei der Auswahl der Klamotten? Wieso soll ich bereits bei dieser alltäglichen Sache Kompromisse machen? Das konnte ich irgendwie nicht auf mir sitzen lassen.

Was Manitober so besonders macht

Die Kindersachen von Manitober fallen nicht „nur“ optisch ins Auge und sind auch nicht „nur“ aus bio-zertifizierten Anbaumethoden oder bio-zertifizierter Tierhaltung im Falle von Walkjacken und Hosen: Nachhaltigkeit ist der Leitstern im gesamten Produktionsprozess von der Idee für ein Kleidungsstück über den Punkt, an dem das Kleidungsstück im Kleiderschrank eines Kindes liegt bis hin zu dem Moment, wo es nicht mehr passt – denn Manitober hat ein eigenes Rücknahme- und Recyclingsystem entwickelt: Für neuwertige getragene Teile mit nur wenig Abnutzungserscheinungen gibt es einen Gutschein im Wert von 50% des Einkaufspreises, für reparaturbedürftige getragene Teile mit starker Abnutzung noch 25% und selbst für irreparable, beschädigte Teile 5%. Die eingesendeten Sachen werden dann repariert, gewaschen und als Zweite Hand Ware angeboten, gespendet oder recycelt.

Werte im Einklang mit der Natur

Auch in den vielen anderen Kleinigkeiten fällt der Nachhaltigkeitsgedanke ins Auge: Es werden keine Plastikverpackungen verwendet, die Etiketten sind aus bedruckter Bio-Baumwolle, die Ursprungsmaterialien stammen vom europäischen Festland und werden mit DHL mit der Option „Go Green“ versendet und selbst in ihrem Büro und Showroom setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit und Ökostrom.

Farben sind für alle da!

Kinderkleidung, die eine Botschaft vermittelt

Mit unserem Konsumverhalten treffen wir bewusste Entscheidungen und können für bestimmte Werte wie Nachhaltigkeit eintreten. Auf der anderen Seite sind es auch die Unternehmen, die bestimmte Werte und Botschaften transportieren mit ihren Produkten und Herstellungsprozessen. So ist es auch bei Manitober:

Wir promoten mehrere Ideen: Zum einen geht es uns darum ein stärkeres Bewusstsein für Bekleidung und deren Konsum zu schaffen. Textilien sind zur Wegwerfware verkommen, sodass Reparatur, Reinigung und Wiederaufbereitung kaum noch als Option angesehen werden. Wir wollen das ändern und Bekleidung wieder den Wert geben, der ihr zusteht und den Konsum damit minimieren. Weiterhin verkaufen wir unsere Mode ausdrücklich als genderneutral. Es ist leider nötig das so deutlich zu formulieren, denn die meisten Marken bieten ihre Artikel nach (binären) Geschlechtern sortiert an, die sich dann in Farbe, Motiven und Wording sehr stark an vorhandenen Rollenklischees orientieren – davon wollen wir uns abgrenzen. Manitober steht für eine weltoffene, tolerante und bunte Gesellschaft, die versucht festgefahrene und ausgrenzende Strukturen aufzubrechen und den Willen zur Veränderung und Verbesserung zu etablieren. Dazu gehört auch ein nachhaltiges agieren in allen Aspekten der Gesellschaft – nicht nur in Bezug auf Bekleidung. 

Die Sachen von Manitober findet Ihr im Onlineshop, aber auch im lokalen Einzelhandel. In einem kleinen Laden in Berlin sind auch wir das erste Mal auf Manitober gestoßen und können bestätigen: Die Sachen sind nicht nur optisch schön, sondern auch langlebig und funktional. Vielleicht wollt Ihr in der aktuellen Frühjahrscollection stöbern? Mit dem Code MANITOBER-15 erhaltet Ihr 15% Rabatt.

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

Atme wohl, kleine Schnupfnase! {Werbung}

Da ist er wieder, der Herbst mit der beginnenden Erkältungszeit. Oft ist es gar nicht so einfach, vom sonnig-warmen Sommer auf den kühl-nassen Herbst umzuschwenken: Die Kinder wollen lieber weiterhin in der gewohnten Kleidung durch Pfützen hüpfen und kurzärmlig durch das Herbstwetter rennen. Ist das Immunsystem durch Kälte geschwächt, hat es der Körper schwer, sich gegen Viren zur Wehr zu setzen. Kommt dazu noch, dass die Schleimhäute austrocknen durch trockene Raumluft, ist die Erkältung recht wahrscheinlich vorprogrammiert.

Erkältungen vorbeugen

Erkältungen lassen sich gerade bei Kindern in den kühleren Monaten meistens nicht ausschließen, aber wir können einiges dafür tun, um die Wahrscheinlichkeit zu senken: Die Sommerkleidung im Schrank gegen wärmende Sachen austauschen, aus denen sich das Kind dann bedienen kann. Die Durchblutung anregen durch ausreichend Bewegung, Fußbäder nach dem Heimkommen. Zu Hause können wir darauf achten, dass die Raumluft nicht zu trocken ist durch regelmäßiges lüften und Luftbefeuchtung. Auch sollte nicht zu wenig getrunken werden – ein warmer Tee mit etwas Vitamin C wie in Sanddorn oder Hagebutte kann zusätzlich unterstützen.

Wenn die Erkältung dann doch da ist

Letztlich können wir aber nicht alle Erkältungen verhindern. Läuft die Nase oder hustet das Kind, kann eine leichte Erkältung gut mit Zuwendung, Wickeln und ätherischen Ölen begleitet werden*. Wichtig ist: Nicht jedes ätherische Öl, das für Erwachsene genutzt werden kann, gehört auch auf Kinderhaut. Im Primavera „Atme wohl Baby- und Kinderbalsam bio“ sind nur ätherische Öle verwendet, die auch auf Kinderhaut kommen dürfen: Thymian, Myrte und Cajeput unterstützen bei Husten und Schnupfen, regen die Durchatmung an und beruhigen. Zusammen mit Bienenwachs und Mandelöl ergeben sie einen wohl duftenden Balsam, der von warmen Händen auf Brust und Rücken des Kindes einmassiert werden kann. Mit sanften Streichbewegungen von der Brustmitte seitwärts zu den Schultern wird dabei auch der Brustraum noch entspannt und geweitet und die tiefe Atmung noch unterstützt. Um die wärmende Wirkung dieser kleinen Massage noch zu unterstützen, dann ein Bienenwachswickel auf den massierten Bereich gelegt werden, der die Körperwärme wieder zurück gibt. Ein Kirschkernkissen kann noch einmal von Außen sanfte Wärme spenden und beruhigen.


Öle und ihre Wirkung

Thymian
Ätherisches Thymianöl gibt es in unterschiedlichen Chemotypen. Für Kinder ist das milde Thymian Linalool zu verwenden, das entkrampfend, beruhigend und antiviral wirkt.

Myrte
Die vitalisierend duftende Myrte wirkt entkrampfend.

Cajeput
Das ätherische Öl dieser Pflanze duftet eukalyptusartig, ist aber milder und wirkt u.a. schleimlösend.


Ein warmer Kuschelfreund für Erkältungstage

Ein Kirschkernkissen kann übrigens in Wunschform und -größe ganz einfach selbst gemacht werden – das geht auch ohne große Nähkenntnisse: Die gewünschte Form (z.B. Herz, Bär, oder wie hier bei uns: Elefant) zwei Mal auf Filzstoff aufmalen, ausschneiden und bis auf eine kleine Öffnung zusammennähen. In diese dann die Kirschkerne einfüllen und schließlich mit Nadel und Faden schließen. Die Kirschkern-Filzfreunde können dann im Ofen kurz erwärmt werden und sind im Anschluss kuschelig-warme Begleiter.

Und nun: Gute Besserung!

*Hausmittel können eine gute und oft auch schnelle Hilfe sein, um bei leichten Erkrankungen Linderung zu verschaffen. Wichtig ist, die Kinderärztin/den Kinderarzt hinzu zu ziehen, wenn Verdacht auf eine Kinderkrankheit besteht, Symptome nicht eindeutig eingeordnet werden können, Eltern unsicher sind, ein Fieber andauert oder Beschwerden nicht innerhalb von drei Tagen besser werden. Auch bei schneller Verschlechterung des Wohlbefindens muss ggf. schnell Arzt/Ärztin hinzugezogen werden, daher ist es wichtig, kranke Kinder gut im Auge zu behalten. Hat ein Baby unter drei Monaten eine Temperatur über 38°C, sollte Kinderärztin/Kinderarzt kontaktiert werden, ebenfalls bei einem älteren Baby über 39°C. Außerhalb der Öffnungszeiten der eigenen Kinderärztin kann auch der Kinderärztliche Bereitschaftsdienst in Anspruch genommen werden bzw. Notdienstpraxen. Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen muss natürlich umgehend der Rettungsdienst der Feuerwehr gerufen werden.

Wie fühlt sich der Herbst mit Minimalschuhen an? {Werbung}

Der Herbst ist mit Kindern eine wunderbare Jahreszeit: Gemeinsam kann viel in der Natur erlebt und Schätzen können geborgen werden: Bucheckern, Eicheln, Kastanien, Stöcker und Steine werden gesammelt. Die Farben des Herbstes werden betrachtet, Blätter gesammelt und Bilder in Herbstfarben gemalt. Aber wie fühlt sich eigentlich der Herbst an?

Mit Kindern auf Entdeckungstour gehen

Mit dem Rucksack auf dem Rücken, ausgestattet mit einem Kindertaschenmesser, Proviant und vielleicht noch einem Pilzsammelbuch, lässt sich ein ganzer Nachmittag wunderbar in der Natur verbringen. So viele Dinge gibt es zu entdecken. Aber nicht nur der Geruchssinn wird beansprucht bei einem Waldspaziergang, bei dem es schon pilzig-feucht riecht, auch das Sehen kann viele Eindrücke wahrnehmen. Daneben hält der Herbst auch für den Tastsinn Überraschungen bereit, denn Kinderhände wollen berühren und spüren – und Kinderfüße können fühlen, wie sich der Boden im Herbst anfühlt, wenn sie über Kastanien und Eicheln laufen.

Gerade gibt es so viel in der Natur zu finden – und zu fühlen

Minimalschuhe im Herbst – ein Abenteuer

Minimalschuhe haben eine besonders dünne und flexible Sohle. Daher kann der Untergrund gut wahrgenommen werden. Der Fuß kann sich in seinen Bewegungen dem Untergrund anpassen, was zu einem sicheren Gang und angenehmem Laufgefühl führt.

Während im Frühjahr und Sommer das Barfußgehen gerade auch für Kinder eine wunderbare Option ist, um sich mit dem Laufen vertraut zu machen und sich gut fortzubewegen, wird das in den kühleren Monaten oft schwerer. Natürlich sind Kinder auch weiterhin aktiv und wollen sich bewegen. Ein Schuh sollte auch in den kühleren Monaten den Fuß nicht einschränken: Mit einer flexiblen Sohle ausgestattet, ermöglicht ein Minimalschuh Bewegungsfreiheit und gleichzeitig Schutz. Im Herbst und Winter ist es zudem wichtig, dass der Schuh auch vor den Witterungsbedingungen schützt, d.h. Feuchtigkeit abhält und den Fuß wärmt, ohne dass dieser schwitzt.

Natürlich sind diese Vorteile von Minimalschuhen auch in der Stadt nutzbar, denn auch hier wird geturnt, balanciert, gespielt, gerannt. Mit Minimalschuhen hat das Kind dabei ein gutes Gefühl für den Untergrund.

Leicht und mit sehr biegsamer Sohle: Der Herbst-/Winterschuh „Hund“ von Affenzahn

Minimalschuhe für Herbst/Winter von Affenzahn

Nachdem Affenzahn für das Frühjahr erfolgreich die erste eigene Minimalschuh-Kollektion auf den Markt gebracht hat, sind nun die Modelle für Herbst und Winter nachgerückt. Auch dieses Mal gibt es farbenfrohe Designs, passend zu den Kinderrucksäcken, aber auch einige schlichtere Varianten. Auch in der Materialauswahl gibt es eine breite Palette: Von den veganen Modellen Koala und Dino über die Woll-Modelle Hund und Vogel bis hin zu den Ledermodellen Tiger und Bär.

Wir haben uns für das Woll-Modell Hund entschieden, welches – wie schon in der Sommervariante – einen einfachen Schließmechanismus hat und auch durch die Ausrichtung des kleinen Labels an der Rückseite des Schuhs dem Kind leicht ermöglicht, den Schuh selber an- und auszuziehen. Die umlaufenden Reflektoren geben im trüben Herbstwetter einen weiteren Sicherheitsbonus. Mehrere Schichten sollen den Schuh wärmen und gleichzeitig vor äußerer und innerer Feuchtigkeit schützen. Gleichzeitig ist auch dieser Minimalschuh wieder besonders leicht mit nur 418g für einen Winterstiefel. Besonders schön: Dieses Mal gibt es eine herausnehmbare Sohle, mit deren Hilfe die Passform immer mal überprüft werden kann, falls der Fuß wieder gewachsen ist. Das Mikrofaser-Material der Oberseite besteht zu 50% aus recyceltem PET-Gewebe.

Mit den Minimalschuhen von Affenzahn konnte hier der beginnende Herbst so auch schon an den Füßen gespürt werden – eine schöne Möglichkeit, um mit allen Sinnen wahrzunehmen. Die neuen Herbstmodelle gibt es im ausgewählten Fachhandel und online. Für die Wahl der richtigen Größe sollte beim Onlinekauf auf jeden Fall der Größenberater genutzt werden: Passend zu jedem Modell gibt es die Möglichkeit, eine Schablone in der gewünschten Größe auszudrucken, auf die sich das Kind stellen kann. So kann überprüft werden, ob der Schuh in Breite und Länge passt.

Und nun: Viel Spaß bei den Abenteuern im Herbst!

Mit kleinen Dufthelden durch den Familienalltag {Werbung}

Der Alltag ist nicht nur für uns Eltern nicht immer einfach, sondern auch für unsere Kinder hält er so manche Herausforderung und so manches Abenteuer bereit. Sie wachsen in unser Leben hinein und vieles, was sie erleben, ist gänzlich neu und unbekannt. Sie kennen sich nicht aus in dieser Welt und haben manchmal Angst, sind verunsichert, müssen neu Mut fassen. Was uns so einfach und logisch erscheint, ist für Kinder manchmal eine Herausforderung.

Die „magische Phase“ in der Kindheit

Als wäre dieses Leben nicht schon überraschend genug, gesellt sich in der magischen Phase der Kinder auch noch eine ganz ausgeprägte Fantasie hinzu: Im Alter zwischen etwa zwei und fünf Jahren denken Kinder, dass ihr Denken und Handeln Einfluss nehmen können auf Dinge, die damit nicht wirklich in Verbindung stehen. Alles ist möglich: sowohl alle schönen Dinge, als auch alle schlimmen Dinge, die erdacht werden können. Was auch immer das Kind sich ausdenkt, welche Sorgen es jetzt gerade auch hat, braucht es dabei Beistand und Begleitung. Ein „Das ist nicht schlimm, das denkst du dir nur aus!“ hilft dem Kind nicht.

Sich auf die Magie einlassen

Was wir also tun können, anstatt vom Kind unser eigenes logisches Denken zu verlangen, ist, uns auf die Magie einzulassen und sie selbst einzubinden in den Alltag: Monster und Krokodile unter dem Bett können verjagt werden mit einem Monsterspray. Ein Traumfänger über dem Bett fängt die schlimmen Träume ein. Und wenn es an Mut fehlt, hilft vielleicht ein Hosentaschenzwerg mit einem Mutzauber.

Ätherische Öle als Begleiter im Familienalltag

Ätherische Öle können den Familienalltag begleiten und bereichern: Die konzentrierten Pflanzenstoffe können beispielsweise einen Einfluss nehmen auf die Stimmung, können Erinnerungen hervorrufen oder beruhigen. Daher wurden beispielsweise für das „Beschütz mich Raumspray“ von Primavera das ätherische Öl der aufmunternden Orange, entspannenden Mimose und der beruhigende Copaiva-Balsam kombiniert zu einem Spray, mit dem gemeinsam am Abend Fantasiewesen hinweggesprüht werden können. Die ermutigende Zeder findet sich hingegen neben der entspannenden Mandarine und dem Kraft gebenden Kardamom im Drachen-Mut Duft Roll-on für Kinder, der als kleines Ritual in verzagten Momenten aus der Tasche gezogen werden kann (zusammen mit unserem kleinen Kuschel-Mut-Drachen). Und wenn es abends eines kleinen, beruhigenden Abendrituals bedarf, kann das „Träum süß“-Öl mit beruhigendem Lavendel und Benzoe Siam und dem ätherischen Öl der ausgleichenden Ho-Blätter auf einen Wattebausch getropft werden und dieser in ein kleines Tüchlein gebunden über dem Bett als Duft-Fee schweben.

Ein kleines Ritual, verbunden mit einem schönen und wohltuenden Duft, kann unsere Kinder auf diese Weise gut begleiten bei den kleinen oder größeren Herausforderungen. Ein kleiner Hosentaschenzwerg oder -drache kann eine zusätzliche Unterstützung sein. Weder das eine, noch das andere wird das introvertierte Temperament eines Kindes in ein extrovertiertes verwandeln, aber wir können ein wenig Hilfe und Unterstützung mit auf den Weg geben, um das Kind gut zu begleiten. Und so einfach kannst du ihn für dein Kind basteln:

Der kleine Mutdrache lässt sich ganz einfach und schnell basteln. Du brauchst dafür nur etwas Filz, eine Holzperle, einen Pfeifenputzer, Nadel und Faden, Kleber, Füllmaterial und Stifte für das Gesicht.

  • Male zunächst die Form auf dem Filz vor für eine Seite und pause diese dann ab.
  • Knicke den Pfeifenputzer in der Mitte, setze die Holzperle mit etwas Kleber auf den gefalteten Draht. Die anderen Enden des Pfeifenputzers faltest du zur Mitte. Sie dienen zur Stabilisierung der Arme.
  • Lege Kopf und Arme auf die Unterseite, gebe etwas Füllmaterial darauf und lege die Oberseite auf. Nun kannst du Ober- und Unterseite miteinander vernähen. Wenn du magst, kannst du vorher noch eine kleine Tasche annähen. In diese können kleine Botschaften auf Papier gesteckt werden.
  • Die Naht kann ruhig ein wenig unordentlich aussehen – das passt bei diesen kleinen Hosentaschenpüppchen gut.
  • Abschließend nimmst du ein Stück Stoff, faltest es zu einem Dreieck und nähst die lange Seite zusammen. Für die Drachenmütze habe ich noch ein paar Zacken hinein geschnitten. Die fertige Mütze wird mit Kleber am Kopf befestigt.
  • Abschließend kannst du mit Stiften noch das Gesicht aufmalen.

Mit Duft und Hosentaschenzwerg zusammen können viele Abenteuer ein wenig „magisch“ unterstützt werden. Und wer hätte nicht gerne einen kleinen Drachen an der Seite?
Eure