Kategorie: Jahreskreis

Geborgenheit an Weihnachten

Nun liegt es vor uns, das große Fest mit nicht selten großen Erwartungen: an die Stimmung, an das Essen, die Geschenke, vielleicht auch an Dankbarkeit und Freude. Weihnachten, so scheint es manchmal, ist mehr zu dem Abhaken von Checklisten geworden als zu einem Fest des gemütlichen Beisammenseins. Aber was war das doch gleich, dass wirklich wichtig an Weihnachten ist?

Ein Rückblick auf das Jahr

Es ist die Zeit des Jahresendes, in der wir ein Stück weit zurückblicken können auf das, was in diesem Jahr erlebt wurde: Was haben wir mit den Kindern erlebt? Was waren die schönsten, was die schwersten Momente? Was waren die besonders schönen Momente des Jahres? Wir können gemeinsam Fotos ansehen aus dem Jahr und uns erfreuen oder auch ein Tagebuch durchblättern. Wir können Geschichten erzählen darüber, über was wir dieses Jahr dankbar waren. Über einen positiven Rückblick kommen wir zur Ruhe und können uns auch ganz auf die Menschen einlassen, über die wir gerade nachdenken und ihre aktuellen Bedürfnisse: Wie hat sich mein Kind dieses Jahr entwickelt, was braucht es deswegen jetzt gerade? Woran sind wir als Eltern gewachsen und was tut uns zu den Feiertagen wirklich gut?

Es sich gemütlich machen

Es sich gemütlich machen bedeutet nicht, dass die Wohnung zwangsweise aufgeräumt erstrahlen muss. Gemütlichkeit kann in verschiedenen Familien ganz unterschiedlich aussehen. Ziel ist, dass wir uns wohl fühlen. Dieses Wohlfühlen hat sicherlich auch mit unserer Umgebung zu tun und hier hat jede Familie eigene Vorlieben. Vor allem aber entsteht es dadurch, dass wir Stress reduzieren: Zur Ruhe kommen, langsam werden. Nicht die 10 verschiedenen Plätzchensorten backen müssen, wenn 1 oder 2 reichen (oder sogar gekaufte). Wir müssen keinen pompösen amerikanischen Weihnachtsbaum haben, um endlich nach viel Stress des Aufbauens und Vor-Kinderhänden-Bewahrens im Licht dessen zu sitzen. Wir können all dies machen, wenn es passt, wenn es entspannt möglich ist, aber wir müssen nicht. Weihnachten ist keine Postkarte, sondern ein Herzensbild.

Abschied vom Perfektionswahn

Worum es also wirklich geht, ist der Abschied vom Perfektionismus, um wirklich zu einem „perfekten“ Weihnachten zu kommen: Das Vergleichen nimmt uns so oft die Freude an Dingen: Dort gibt es aber mehr Dekoration, die Geschenke bei den Freunden sind viel ausgefallener eingepackt, überhaupt gibt es bei anderen mehr oder größere Dinge/Bäume/Süßigkeiten. Lassen wir doch zumindest zu Weihnachten das Vergleichen weg und legen uns eine Liste an: Was ist für uns als Familie wirklich wichtig? Was mag jeder Einzelne besonders? Vielleicht ist es für ein Familienmitglied der Rotkohl, für ein anderes die süßen Plätzchen. Ein Kind mag besonders die eine, besondere Weihnachtskugel. Wir können auch einfach die Familie direkt fragen: Was wünscht Ihr Euch an Weihnachten? So kommen wir zu einem individuell zugeschnittenen Weihnachten auf unsere Familie anstatt uns an Pinterest-Moodboards zu orientieren, die wunderschön aussehen, aber vielleicht gar nichts mit unserer eigenen Familie zu tun haben.

Warum wir nicht viele Geschenke brauchen

Ein reich gefüllter Gabentisch und viele tolle, bunt verpackte Geschenke: Natürlich ist das ein besonderer Anblick und lässt Kinderherzen höher schlagen und auch wir Erwachsenen freuen uns über Geschenke. Wir fühlen uns belohnt, fühlen uns bedeutungsvoll, sind begeistert. Doch so wie bei vielen anderen Festtagen im Jahr, an denen punktuell einmal im Jahr die Besonderheit eines Menschen hervorgehoben wird, ist es auch hier viel sinnvoller, den wahren Wert eines Menschen und seine Bedeutung und Wichtigkeit immer wieder fortlaufend auszudrücken und nicht einmal im Jahr durch einen Geschenkeberg. Kinder und Erwachsene brauchen keinen Überfluss, sondern wirkliche Zufriedenheit.

Der Hirnforscher Gerald Hüther beschreibt, dass durch den Kauf von Dingen Belohnungszentren im Gehirn aktiviert werden, die Unzufriedenheit überdecken. Wichtig ist aber nicht, dass wir eine eigentliche Unzufriedenheit kurzfristig überdecken, sondern an dem Kern des Problems arbeiten: Geschenke und Dinge können nicht unsere allgemeine Zufriedenheit herstellen. Das können wir nur durch unseren Alltag erreichen.

Einfach glücklich sein an den Festtagen

Aber wie sieht sie nun aus, die weihnachtliche Geborgenheit und Zufriedenheit? Sie entsteht da, wo wir zur Ruhe kommen und uns nicht leiten lassen von äußeren Einflüssen, sondern nur durch das, was für uns als Familie jetzt gerade richtig ist: Ein Weihnachtsfest kann auch dann einfach rund und schön sein, wenn es „nur“ Nudeln mit Soße gibt, weil das gerade für alle Familienmitglieder der entspannte Weg ist. Es reichen wenige Geschenke aus, wenn wir sie dafür schön zelebrieren: Wir sehen einander zu beim Auspacken, bestaunen zusammen das Geschenk und begleiten das Kind bei der Nutzung. Wir sitzen zusammen und spielen und lesen und essen (selbst gemachte/geschenkte/gekaufte) Plätzchen. Wir lassen uns auf die Bedürfnisse der einzelnen ein und schauen genau hin, was wirklich ein inneres Bedürfnis ist und sprechen auch unsere Bedürfnisse aus.

Weihnachten bedeutet vor allem: Zeit haben und Zeit teilen. Denn sich Zeit zu nehmen für einen anderen bedeutet, ihm Geborgenheit und Liebe zu schenken. Und genau um diese Liebe geht es an Weihnachten.

Susanne Mierau ist Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik), Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.    

Ideen fürs Wochenende #01 Dezember 2018

Das Wochenende steht vor der Tür mit vorweihnachtlicher Behaglichkeit: es sich zusammen gemütlich machen, ein wenig träge sein, aber dennoch auch aktiv etwas mit den Kindern unternehmen.
Bei uns hat sich in dieser Woche leider ein Umstand ergeben, der die gemütliche Wochenendplanung erheblich stört: Ich liege seit Mitte der Woche im Krankenhaus. Dennoch habe ich schon vorher ein paar Ideen für dieses Wochenende für Euch zusammen gesammelt:

Zusammen backen

Backen ist einfach wundervoll in der Vorweihnachtszeit und macht auch den Kindern oft großen Spaß. Was den Spaß aber ein wenig verleiden kann: wenn verschiedene Erwartungen aufeinander treffen, die nicht vereinbar erscheinen. Auf der einen Seite das Tun und die Freude der Kinder am Kneten, Rollen und Dekorieren und auf der anderen Seite der vielleicht ästhetische Anspruch der Erwachsenen. Bei uns hilft da besonders eines: Die Kinder machen lassen nach ihren Wünschen und für unsere eigenen Ansprüche einfach extra backen. 

Es kommt nicht darauf an, wie instagrammable die Kekse aussehen, sondern dass alle eine schöne Zeit haben und das Tun genießen können.

Mit Kindern backen bedeutet: Ergebnisoffen backen: Da werden die Plätzchen ein wenig schief aussehen, wenn die kleinen Hände sie auf das Backblech legen. Und vielleicht werden sie im Zuckerguss ertrinken oder der Teig nicht mehr herauszuschmecken sein unter allen Streuseln. Damit die Kinder auch in Ruhe schon vom Teig naschen können, backen wir einfache Mürbeteigkekse ohne Ei, die schnell zu machen sind. Für mein ästhetisches Auge habe ich in diesem Jahr schon Marmeladenherzen gebacken wie hier bei berlinmittemom.  Wer es lieber vegan mag, findet hier auch eine vegane Alternative für die Kekse.

Einmal nach Kinderwunsch, einmal nach Elternwunsch gebacken – alle zufrieden

Auch Claudia von wasfürmich kennt das Problem mit dem Backen und den Ansprüchen von Kindern und Erwachsenen. Für ihre Vorliebe für Stollen hat sie nun eine kinderkompatible Lösung gefunden für Mini-Adventsstollen. Klingt sehr lecker!

Basteln

Auch wenn wir das ganze Jahr über viel basteln, ist die Weihnachtszeit noch einmal eine besonders schöne Bastelzeit. Was wir in den letzten Wochen gemacht haben: Bienenwachskerzen gezogen, Kerzen gerollt, Gingko-Blätter-Engel gebastelt, Teelichter gegossen, Weihnachtskarten gebastelt. Im letzten Jahr haben wir diese Walnussschalen-Wichtel gebastelt. Auch aus Walnussschalen lassen sich noch andere tolle Sachen machen, wie die kleinen Wiegen: In die ausgehöhlten Walnusschalen wird mit ein paar Stoffresten das Wiegendach und die Decke geklebt. Für die Decke ein kleines Stück Märchenwolle/Heilwolle in etwas Stoff einwickeln und so festkleben. Den Kirschkern abschließend (angemalt oder pur) aufkleben. Am leichtesten lässt es sich mit Heißkleber kleben.

Wallnussschalenwiegen aus Stoffresten, Kirschkern und Walnnuss

Bei mamahoch2 gibt es ein paar Anregungen für DIY-Geschenkverpackungen aus Papiertüten und Stoff und auch hier bei alovelyjourney geht es um Verpackungen und sinnvolle Gastgeschenke. Wer Lust darauf hat, Weihnachtskarten selber mit ein paar Weihnachtsmänner zu malen, findet bei sketchnotelove eine Anleitung.  Wen es am Wochenende in die Natur verschlägt, findet bei Veronika vielleicht noch ein paar Ideen für das Sammeln von Naturmaterialien.

Wer eine Abwechslung zum Weihnachtsthema braucht: Mary Poppins ist zeitlos schön

Lesen

Natürlich ist jetzt gerade die Zeit für allerlei Weihnachtsgeschichten. Hier habe ich vor ein paar Jahren schon einmal ein paar unserer liebsten Weihnachtsbücher zusammengestellt. Bei uns ist jetzt gerade einmal wieder „Mary Poppins“ ein großes Thema. Wir haben schon vor langer Zeit alle Bücher gelesen und den Film schon sehr oft gesehen. Nun kommt nächste Woche ein neuer Film heraus, in dem Mary Poppins zurück kehrt zu Jane und Michael, die mittlerweile erwachsen sind. Bei den Kindern (und auch uns Erwachsenen) ist der Film auf der Vor-Weihnachts-Filmliste. Passend dazu habe ich mir als Rezensionsexemplar ein schönes neues Buch in schwarz-weiß mit Laserschnitten und Schattenspielen zusenden lassen, mit dem die Abenteuer von Mary Poppins nacherlebt werden können in ruhigen Bildern: Mary Poppins. Auf, auf und davon. Ein wirklich zauberhaft gestaltetes Buch, das am Abend schön mit Kindern angesehen werden kann und der Fantasie freien Lauf lässt.

Susanne Mierau ist Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik), Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.    

Unser Jahreszeitentisch im Mai {Werbung & Verlosung}

Werbung

Der Wonnemonat. Die Bäume sind grün, die Wiesen werden bunt. Gerade jetzt tauchen überall die gelben Farbtupfer des Löwenzahns auf den Wiesen auf und laden ein zu allerlei Gebastel, Löwenzahnhonig und der Verwendung in der Naturheilkunde. Um den Jahreszeitenstisch zu gestalten, können wir nun aus dem Vollen der Natur schöpfen. Weiterlesen

Unser Jahreszeitentisch im April – mit Frühlingssuchspiel und Dosenkresse

In diesem Jahr ist das Wetter im April jeden Tag ein wenig anders und wir haben schon barfuß in kurzen Sachen draußen gespielt und an verregneten Tagen den Blitzen zugesehen. Aber nun nimmt langsam das warme Wetter zu, die Bäume zeigen erste grüne Tupfen, die sich langsam entfalten, es sprießen Blüten und hier und da ist das Gesumm einer Biene zu hören. Weiterlesen

Unser Jahreszeitentisch im März – mit selbstgemachten Filzkeimlingen

Der März ist da, der Frühling steht vor der Tür. Weiß, Braun und Grau schleicht sich langsam davon uns wird ersetzt durch ein zartes Grün und andere sanfte Farben, die langsam aus der Erde sprießen. Genau so sprießen nun auch auch die ersten Farben auf dem Jahreszeitentisch: Die Sonne scheint warm herab und weckt die in der Erde schlafenden Samen. Mutter Natur kümmert sich liebevoll um sie, die sich räkeln und strecken und langsam entfalten – die einen früher, die anderen später. Weiterlesen

Unser Jahreszeitentisch im Februar {Werbung}

Werbung

Immer wieder habe ich hier oder auf Instagram schon unsere Jahreszeitentische gezeigt und immer wieder viele Nachfragen und viel Feedback dazu bekommen. Für dieses Jahr habe ich mir daher zusammen mit Livipur, die eine große Auswahl an Sachen für den Jahreszeitentisch anbieten,  eine besondere Idee ausgedacht: Jeden Monat bekommt Ihr hier auf dem Blog einen Einblick in die Gestaltung des Jahreszeitentisches mit einigen Ideen, die wir in unserer Familie umsetzen und auch Anregungen, wie man es auch noch anders machen kann. Am Ende des Jahres werden diese Ideen als Booklet zusammengefasst in Print- und Ebookversion. Warum der Jahreszeitentisch eine besonders schöne Idee für den Alltag ist, könnt Ihr hier erfahren. Weiterlesen

Der Jahreszeitentisch für Kinder

Die Kinder erleben den Lauf des Jahres, wenn sie draußen sind und in der Natur spielen. Oft bringen sie die Schätze der Natur, die sie dort finden, mit nach Hause und sie können aufbewahrt, als Gesprächsanlässe genutzt oder weiter verwertet werden. Darüber hinaus ist es für Kinder aber auch schön, den Lauf der Jahreszeiten und die Veränderungen des Jahres spielerisch aufgreifen zu können oder illustriert zu bekommen. Hierfür ist der Jahreszeitentisch da: Weiterlesen

Hallo Oktober!

Endlich ist der Herbst da. ich mag diese Jahreszeit so gerne, denn ich liebe das Abschiednehmen vom Sommer, die letzten warmen Sonnenstrahlen und nebligen Tage. Die Zeit, wenn der Kamin oft brennt und darauf ein Topf steht: Mit Punsch, mit Bienenwachs, mit Äpfeln. Zeit der warmen Farben, die nun auf uns herab regnen und noch einmal so satt und voll sind, bevor der kühle und blasse Winter kommt. Zeit, um mit den Kindern durch den Wald zu gehen und Pilze zu sammeln (die ich nicht esse, aber der Rest der Familie). Zeit, um es gemütlich zu machen und das Zuhause auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten: Hier und da wird um- und aufgeräumt. Einige Möbel bekommen einen neuen Anstrich, die Holzmöbel der Kinder werden zusammen geölt. Der Herbstputz steht an. Zeit, um zu basteln und Ruhe dafür zu haben: für den Jahreszeitentisch, für die Fensterbank – und natürlich die ersten Kleinigkeiten für Weihnachten und den Adventskalender, der langsam angedacht werden muss. Ich freue mich auf Kastanienmännchen und -kleber, auf Moos und Eicheln und Stöcke und den Geruch des Bienenwachses, das zu Kerzen gezogen und in Walnussschalen gegossen wird. Ich freue mich auf Marmeladen, Maronen und Ernte Dank.

Im Oktober feiern wir einen Kindergeburtstag, wir werden nach München fahren, wo ich bei der Süddeutschen Zeitung Familie am Runden Tisch zum Thema „Smartphone über alles: Was die bahnbrechendste Erfindung der vergangenen Jahrzehnte mit unseren Familien macht“ sprechen, eine Lesung halten und am 12.10. ein Webinar zum Thema Babysignale verstehen halten werde. Ich werde ein neues Buch fertig schreiben und ein anders planen, die beide im nächsten Jahr erscheinen.

Ich freue mich auf diesen Oktober.
Eure

 

September mit Kindern

Der September ist mir einer der liebsten Monate im Jahr, wenn die Sonne noch ein wenig golden und warm scheint und dennoch auch die Kühle des Herbstes aufzieht. Die Bäume sind voller Früchte, die Blumen im Garten zeigen noch einmal ihre Pracht und mit den Kindern lässt sich wunderbar die Natur erkunden und viele gemeinsame Naturprojekte können angegangen werden. Weiterlesen

Blütenpapier herstellen mit Kindern

Auf den Wiesen, am Wegesrand, in der Stadt in Gärten und Parks blüht es: Überall sind große und kleine Blüten zu finden, die dazu einladen, daran zu riechen und sie zu bewundern. Nie fällt es mir leichter, den Kindern die Natur näher zu bringen als im Frühling und Sommer. Aus der großen Fülle dieses Angebots lassen sich viele kleine Projekte für Sommertage gestalten. Gänseblümchen können gesammelt und kandiert werden für zukünftige Backprojekte, Blumenkränze können gebunden werden, Blumensträuße gesammelt und von den Kindern an Nachbar*innen verkauft werden. Weiterlesen