Monat: Dezember 2015

Zwischen den Jahren – Ein Rückblick auf 2015

Die Zeit zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr ist eine besondere Zeit. Die großen Festtage liegen hinter einem, der Jahreswechsel steht bevor. Die Kinder haben Ferien und auch wir Erwachsenen sind meistens im Urlaub. Tage der Ruhe, der Einkehr. Ich erinnere mich daran, dass diese Zeit schon besonders war, als ich noch ein kleines Kind war. Meine Familie war recht abergläubisch und so gab es – wie zu allen Jahreszeiten, Festen und Anlässen – auch für die Tage zwischen den Jahren Regeln: Weiterlesen

Weihnachten in Bildern 24./25./26. Dezember 2015

Weihnachten war in diesem Jahr bei uns ein ziemlich ruhiges Fest mit viel Zeit zu Hause, viel Zeit im Schlafanzug. Als ich die Kinder heute fragte, was das schönste war, sagten sie einvernehmlich „Die Geschenke!“. Aber für mich waren es nicht nur die Geschenke und die strahlenden Augen. Für mich war es vor allem auch ganz viel Ruhe, Zeit zusammen. Natürlich gab es auch stressige und laute und nervige Momente, aber das Gefühl, das von diesem Fest zurück bleibt, ist Ruhe. Weiterlesen

„Ein guter Plan“ für 2016 – Verlosung meines Lieblingskalenders

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Obwohl ich beruflich viel am Computer arbeite und auch sonst viele digitale Dienste nutze, ist mir eine Vorliebe geblieben, die sich über alle Jahre hinweg nicht verändert hat. Ich liebe Kalender in Papierform. Mein Mann belächelt diesen Umstand oft und ist nicht so ganz von meiner Zettelwirtschaft und meinen kleinen Notizen in schön aussehenden Kalendern überzeugt, doch für mich ändert sich nichts daran. Ich brauche jedes Jahr einen Kalender, den ich in meiner Tasche mit mir herum trage, in den ich meine Notizen für das Blog und meine privaten Termine einfüge. Hier klebe ich Erinnerungen an Orte ein, die ich besucht habe, Eintrittskarten und manchmal dürfen die Kinder darin malen, wenn wir unterwegs sind und ich eine Beschäftigung für sie brauche. Weiterlesen

Über das schwerste Jahr meines Leben und die Liebe und Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Triggerwarnung: Gewalt, Gewalt gegen Kinder, Stalking

Wer in diesen Tagen das ZEIT Magazin liest, wird darin eine Geschichte finden von einer Familie: Mutter, Vater und zwei Kinder. Der Mann ist Diplom-Kulturwissenschaftler und seit vielen Jahren in verschiedenen Vereinen aktiv, besonders aber im Netz. Die Frau ist Diplom-Pädagogin. Sie hat sich dem Ziel verschrieben, Eltern zu begleiten und ihnen einen liebevollen, verbundenen Erziehungsstil nahezubringen. Sie macht dies in Kursen und Workshops und seit einiger Zeit im Internet: Sie schreibt Artikel über geborgenes Aufwachsen, über Elternschaft. Aufgrund der steigenden Reichweite ihres Blogs wird das Bloggen und Schreiben irgendwann zum Schwerpunkt ihrer Arbeit, womit sie auch Geld verdient. So kann sie das, was als Hobby begann, zum Job machen neben der Begleitung ihrer Kinder zu Hause. Sie haben zwei Kinder, die sie sehr lieben.

Hier könnte eine gemütliche Familiengeschichte aufhören. Aber sie tut es nicht: Es ist auch die Geschichte von einem Mann, der realitätsfern dachte, er sei mit dem Familienvater befreundet. Er fühlt sich von diesem Vater verstoßen und versuchte fortan, anonym die Familie zu terrorisieren. 8 Monate lang. Es ist meine Geschichte, unsere Geschichte.

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2014 war das schwerste Jahr meines Lebens. Es war das schwerste Jahr für uns alle als Familie, denn es stellte uns auf die Probe als Paar, als Familie, als Eltern, als Menschen. Es ist nicht so, dass ich nicht vorher durch schwere Zeiten ging. Damals als mein ältester Bruder viel zu jung starb, als meine Großmutter an Krebs erkrankte und starb. Das Leben ist nicht planbar. Ich dachte immer, ich hätte schon viel gesehen und erlebt und es gäbe so schnell nichts, was mich aus der Bahn werfen konnte. Ich habe immer das Glas halb voll gesehen, es geht schon weiter irgendwie. Aber in diesem Jahr kam ich an meine persönlichen Grenzen an das Gute zu glauben und daran, dass irgendwann wieder ein guter Morgen anbrechen würde ohne Angst und ohne Beschimpfungen und Drohungen von einem Menschen, den ich nie im Leben gesehen habe.

Über acht Monate hinweg erhielten wir – mein Mann und ich – anonyme Telefonanrufe oder Anrufe über gefälschte Rufnummern, Essenslieferungen in der Nacht und am Tag, Bedrohungen und Beschimpfungen auf unseren Blogs und per Mail, Gewalt-, Vergewaltigungs- und Morddrohungen. An die gesamte Familie gerichtet. Es lässt sich nicht in wenige Worte fassen, welche Grausamkeit und Angst wir erlebten. Zu Teilen lassen sich die Erlebnisse, Gedanken und Emotionen überhaupt nicht in Worte fassen. Lange Zeit habe ich geschwiegen über das, was wir erlebten, weil mir die Worte fehlten, das Grauen wirklich zu beschreiben. Den dumpfen Schmerz, die Angst, die zum ständigen Begleiter wurde vor einem unbekannten Menschen und seinen Gedanken.

Das Glas ist halbvoll geblieben: Denn es ist auch die Geschichte einer Ehe, die nicht ins Wanken kam. Von einem Paar, das unter großer Not zusammen blieb, sich aneinander lehnte und gegenseitig Kraft gab. Wenn ich in diesem Jahr eines gelernt habe, dann war es, meinem Mann blind zu vertrauen. Ich spürte mehr denn jemals zuvor, wie wichtig Geborgenheit ist und welche Kraft eine Familie geben kann. Und ich erlebte, wie wichtig es ist, von Anfang an bindungsorientiert mit Kindern zu leben, damit sie in schweren Zeiten eine sichere Basis haben. Glücklicherweise konnten wir alle aus diesen Kräften schöpfen.

Es sind Narben geblieben, besonders bei mir. Auch wenn der Täter verurteilt wurde, das Gerichtsverfahren abgeschlossen ist und ich nach einer gefühlten Ewigkeit endlich dem Menschen einmal in die Augen blicken konnte, der versuchte, unser Leben zu zerstören und ich dabei erkannte, was für ein wirklich armer Mensch er ist. Die Ängste und Verletzungen gingen zu tief, als dass die Zeit sie bisher hätte heilen können. Ich bin froh, dass sie aber an den Kindern vorbeigegangen sind.

Deswegen findet Ihr hier meine Artikel und Beiträge zum geborgenen Aufwachsen. Weil ich fest an eine bessere Zukunft glaube, wenn wir unsere Kinder liebevoll und geborgen aufwachsen lassen. Weil ich mir sicher bin, dass wir auf diese Weise die Welt verändern können und unsere Gesellschaft, wenn wir Liebe geben und teilen. Ich glaube, dass Menschen wie der, der uns so viel Leid zugefügt hat, zu wenig von dem bekommen haben, was wir unseren Kindern heute geben und geben müssen.

Manchmal gehen wir durch schwere, dunkel Zeiten. Es hilft, wenn wir uns in diesen Momenten festhalten können an einer Liebe, die uns verbindet, die uns bedingungslos annimmt – egal in welchem Alter wir sind.

Eure
Susanne_clear Kopie

Wie es zu dem Artikel im Zeit Magazin kam, könnt Ihr bei meinem Mann nachlesen.

Attachment Parenting und alles wird gut?

Ich wünschte manchmal, es gebe das Patentrezept. Das Rezept mit dem alles gut wird. In den vielen Jahren, in denen ich schon mit Eltern arbeite, habe ich nämlich so viele ganz wunderbare Eltern kennengelernt. So viele Eltern, die Probleme hatten mit der Elternschaft, mit ihren Kindern oder Babys und die von außen betrachtet aber einfach tolle Eltern sind. Wie gerne hätte ich ihnen für die Probleme, mit denen sie zu mir gekommen sind, eine ganz einfache Lösung angeboten: Du musst Dein Baby nur zu Dir ins Bett holen und alles wird gut. Oder: Du musst es nur jeden Tag soundso viele Stunden an Deinem Körper tragen und es wird das zufriedenste Baby der Welt. Wir alle wünschen uns das Beste für unsere Kinder und wir tun unser möglichstes, damit es ihnen gut geht. Wir Eltern sind gute Eltern, auch wenn wir es manchmal nicht fühlen. Vielleicht auch gerade dann, wenn wir es nicht fühlen, aber es uns so sehr wünschen zu fühlen: Denn wir geben so viel dafür, dass es unseren Kindern gut geht und denken darüber nach.

Nicht nur Eltern nehmen Einfluss auf Kinder

Aber es ist ein Märchen, dass es das eine Rezept gibt mit dem alles gut wird. Es ist ein Märchen, an das wir Eltern manchmal gerne glauben wollen, weil es uns im Alltag so sehr helfen würde. Weil wir denken: Es muss doch irgendwas geben, durch das es besser wird. Und auf der anderen Seite setzen wir uns selbst damit unter Druck: Ich habe etwas falsch gemacht, ich habe nur noch nicht die eine, wirkliche Wahrheit gefunden, durch die alles gut wird, durch die ich die perfekte Mutter oder der perfekte Vater werde und mein Kind durchschläft, gut isst und/oder sozial angepasst ist. Die Wahrheit ist: Es gibt kein immer gelingendes Rezept. Es gibt gute Zutaten, mit denen wir unseren Kindern einen guten Weg ebnen können. Es gibt Verhaltensweisen, die es unterstützen, dass unsere Kinder eine sichere Bindung aufbauen und auf dieser Basis viele Dinge im Leben leichter fallen. Aber es gibt kein Patentrezept für ruhige Nächte, für gelingendes Stillen oder die super beste Geburt. Denn: Wir sind nicht die einzigen, die auf die Entwicklung unseres Kindes Einfluss nehmen. Wir leben in einer Gesellschaft, die Einfluss nimmt, in Häusern, die durch Raumklima, Schimmelpilze oder Nachbarn Einfluss haben, in Städten mit viel Verkehr, Feinstaub, Lärm oder weniger davon, in großen Familien mit viel Unterstützung oder kleinen mit gar keiner. Wir haben eine Vergangenheit, die uns in unserem Verhalten und unserer Toleranz bei aller Anstrengung immer wieder beeinflusst und Erinnerungen hervor holt. Und das wichtigste: Wir haben Kinder, die eigene Persönlichkeiten sind mit einem eigenen Temperament.

Wenn wir annehmen, dass die volle Verantwortung für das Glück oder Unglück unserer Kinder allein auf unseren Schultern lastet, sind wir beeinflusst von der veralteten Vorstellung, unsere Kinder wären nur Gefäße, die wir füllen. Ton, den wir unter unseren Händen formen. Aber wir wissen heute, dass das nicht stimmt. Wir Eltern sind BegleiterInnen auf dem Weg unserer Kinder, die von sich aus ihr Temperament, ihr Wesen mitbringen. Wir können an ihrer Seite gehen, sie begleiten und stützen, aber wir können sie nicht genau so formen, wie wir es wollen.

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Attachment Parenting und „High Need“ Kinder

Und genau das ist auch der Grund, warum auch Attachment Parenting kein Rezept ist, durch das ein sorgenfreies Leben als Eltern garantiert ist. Wir können mit bestimmten Verhaltensweisen unsere Kinder stärken und ihnen liebevoll begegnen auf ihrem Weg und sie auf diese Weise stark und selbstsicher für das Leben machen. Aber wir können – und sollten – nicht versuchen, ihr Temperament zu ändern. Mit manchen Kindern ist die Kommunikation von Anfang an schwieriger, mit anderen leichter. Es kann auf Seiten der Eltern und der Kinder dafür Gründe geben, die es zu erforschen gilt. Wenn Kinder mit besonderen Bedürfnissen in unser Leben treten, reicht es eben nicht aus zu sagen: Na Du musste dieses Kind nur genug tragen/stillen/im Familienbett schlafen lassen damit alles gut wird. Auf diese Weise funktioniert Attachment Parenting nicht.

Es gibt Kinder mit besonderen Bedürfnissen oder sagen wir: mit noch besondereren Bedürfnissen als andere oder stärkeren Bedürfnissen. Woher diese stärken Bedürfnisse kommen, ist unterschiedlich. Es ist eine Frage des Temperaments, kann auch organisch bedingt sein oder sozial. Doch warum genau das Kind so ist, spielt im ersten Schritt keine Rolle. Es geht nur darum zu sehen, dass ein Kind so ist und deswegen andere Anforderungen an die Eltern stellt als ein Kind, das vielleicht ein sanfteres Temperament hat. Deswegen ist es nicht nur anmaßend, sondern vor allem auch falsch, diesen Eltern zu sagen, welche Dinge sie nun tun könnten, um ihr Kind zu ändern. In vielen Fällen lässt sich ein „high needs“ Kind nicht einfach so ändern – auch wenn die Eltern täglich ihr bestes geben, damit es weniger fordernd, weniger laut, weniger anders ist als andere.

Bindungsorientiert zu leben mit einem Kind ist immer von Vorteil. Egal was für ein Temperament das Kind hat, wie es ist, welche Besonderheiten es in das Leben mit einbringt. es hilft langfristig, aber es ist keine kurzfristige Möglichkeit, um ein Kind zu ändern. Gerade „High need“ Kindern kann es für ihren späteren Weg eine große Hilfe sein, wenn wir sie bindungsorientiert wachsen lassen, damit sie ihr Leben selbstbewusst und gut leben können. Aber es ändert nichts daran, dass sie nun einmal stärkere Bedürfnisse haben als andere.

Ich habe ein „high need“ Kind. Es war ein „high need“ Baby und es hat sich in den Jahren nichts daran geändert, dass es immer mehr Zuwendung brauchte auf vielen Bereichen als das Geschwisterkind. Es war auch für mich ein harter Weg zu erkennen, dass ich – egal wie sehr ich stillte, trug, im Bett schlafen ließ, auf Signale achtetet – nichts daran ändern konnte, dass dieses Kind eben so ist, wie es ist. Ich habe gelernt, es anzunehmen. Es war eine nicht einfache Zeit, denn sie rüttelte auch ein wenig an meinen Vorstellungen mit dem Gedanken: Aber es muss doch irgendwas geben, dass… Es gab nichts außer der Zeit und dem Verstehen und Annehmen.

Ist ein Kind annehmen Aufopferung?

Einen Menschen wirklich in seinem Wesen zu erkennen ist wohl das größte Geschenk, das wir ihm machen können. Denn es bedeutet: Von unseren Ansichten und unseren Vorbehalten abzurücken und sich einzulassen. Manchmal ist es nicht einfach,von vorgefertigten Bildern im Kopf Abstand zu nehmen und neu und offen auf einen Menschen zu zu gehen. Doch wenn wir diesen Weg gehen, dann ergibt sich ein tieferes Miteinander, ein gleichwertiges: Ich sehe Dich wirklich und ich nehme Dich so an.

Wenn wir bindungsorientiert Leben mit unseren Kindern, müssen wir nicht alles machen vom Stillen über Tragen bis Windelfrei. Wir suchen uns die Sachen aus,die zu uns und unserem Leben passen und gehen unseren persönlichen Weg. Es gibt nicht das eine Rezept für ein gelungenes Familienleben, aber es gibt gute Zutaten. Und nein: Wir Eltern müssen uns nicht aufopfern, sondern wir gestalten das Leben genau so, wie es zu uns passt.

Wenn wir ein Kind haben, das besondere Bedürfnisse hat, müssen wir uns ebenfalls nicht aufopfern. Es ist sogar besonders wichtig, dass wir gerade dies nicht tun, sondern mit unseren Kräften haushalten, Grenzen erkennen und sorgsam mit uns selbst umgehen. Wir geben, was wir geben können – wie es alle Eltern der Welt tun möchten. Und wir sind keine schlechten Eltern, weil wir an Grenzen kommen oder nicht den nicht-existenten Zauberknopf finden.

Es gibt ihn nicht, den Zauberknopf. Das ist die schlichte Wahrheit. Es gibt gute Dinge, die wir für unsere Kinder tun können in dem Rahmen, der uns persönlich möglich ist. Elternschaft bedeutet gerade auch, nicht über die eigenen Grenzen zu gehen, damit wir für unsere Kinder da sein können. Wir müssen nicht 150% geben, wenn wir dann ausgebrannt sind und nur noch 50% Energie haben für lange Zeit. Es reicht aus, einfach weniger zu geben, wir müssen nicht perfekt sein, sondern nur gut genug.

Eure
Susanne_clear Kopie

Anstoß für diesen Beitrag gab der Aufruf von Frau Chamailion

 

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Unsere Großeltern-Weihnachtsgeschenke 2015 – mit Verlosung

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Wochenende in Bildern 12./13. Dezember 2015

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