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Ein Blick in Familienbetten – Die geborgen wachsen Familienbettgalerie

Schon bevor unsere Tochter 2009 geboren wurde, stand für uns fest, dass sie mit uns zusammen in einem Bett schlafen wird. Als unser Sohn 2012 geboren wurde, musste das Bett vergrößert werden und für unser drittes Kind sind wir nun auf zwei Ebenen ausgewichen. Das Familienbett ist aber nicht nur in unserer Familie Tradition, sondern kommt viel häufiger vor als wir es manchmal denken. Kinder suchen für einen sicheren und geborgenen Schlaf oft die Nähe der Erwachsenen auf. Noch immer halten sich einige Ammenmärchen gegen Familienbetten hartnäckig, doch zeigen Gespräche mit Eltern immer wieder: Dass die Kinder entweder gleich bei ihren Eltern schlafen oder nachts mit ins Bett schlüpfen, ist weit verbreitet. Gerade bei Kindern, die auch nach dem 1. Geburtstag noch nicht durchschlafen, ist das oft hilfreich. Weiterlesen

Wenn Babys schreien gelassen werden – was passiert in Babys Körper?

Obwohl das „Kontrollierte Schreienlassen“, auch „Ferbern“ genannt (nach dem Erfinder des Schlafprogramms Dr. Richard Ferber, bei uns durch das Buch „Jedes Kind kann schlafen lernen“ verbreitet), heute leider noch weit verbreitet ist, gibt es zahlreiche Artikel und Berichte darüber, dass das Schreienlassen negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Babys hat. Während es verschiedene Ausführungen darüber gibt, wie sich diese Methode negativ auf das Verhalten des Babys und die Entwicklung seiner Selbstwirksamkeit auswirkt, ist vielen Eltern unbekannt, was tatsächlich im Körper eines Babys geschieht, wenn sein Weinen und Schreien nicht berücksichtigt werden. An dieser Stelle soll nun einmal ausführlich darauf eingegangen werden, welche Prozesse durch das Schreienlassen ausgelöst werden und welche Langzeitfolgen neben psychischen und sozialen Problemen auf der medizinischen Ebene auftreten können.
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