Kategorie: Schule

Nachhaltig und sicher: Schulrucksäcke von ergobag {Werbung}

Schulrucksäcke sind die täglichen Begleiter unserer Schulkinder und müssen dabei viele verschiedene Aufgaben erfüllen: In erster Linie sollen sie ergonomisch und bequem sein, nicht zu schwer, alle notwendigen Materialien aufnehmen und sicher transportieren. Und schließlich sollen sie auch noch den Kindern gefallen – ein großer Anspruch. Darüber hinaus gibt es jedoch auch weitere Aspekte, auf die geachtet werden kann und die sich ergobag besonders vorgenommen hat: Nachhaltigkeit und Sicherheit. Weiterlesen

Brotdosen für Kita und Schule – nachhaltig und ausgewogen Brotboxen befüllen

Seit einigen Wochen haben Kindergarten und Schule wieder begonnen. Damit hat auch die Zeit wieder begonnen, Brotdosen für Kita und Schule zu befüllen und den Kindern auf ihre Wege mit zu geben. Noch aus meiner eigenen Kindheit kann ich mich daran erinnern, wie viele Schulbrote bei mir in der Klasse weggeworfen wurden und auch heute ist das weggeworfene Schulbrot ein großer Posten in Hinblick auf vermeidbaren Müll und Lebensmittelverschwendung. Deswegen ist es gut, Schulbrot und Kitabrotbox zu planen, nach Möglichkeit mit dem Kind. Weiterlesen

Am Abend – Den Tag mit Kindern reflektieren

Schule und Kindergarten haben wieder begonnen und die Tage sind voller Aufregung, Abenteuer, schöner, anstrengender, trauriger, wütender Momente. Jeden Tag wird viel erlebt und gesehen. Vieles von dem tragen unsere Kinder nach Hause. Manchmal fassen sie es gleich in Worte, manchmal im Laufe des Tages und manchmal erfahren wir erst Wochen später von einigen Begebenheiten. Weiterlesen

Besondere Ideen für den Schulstart


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In der nächsten Woche beginnt hier in Berlin wieder die Schule, am Wochenende darauf werden die Kinder der ersten Klassen eingeschult. Eine besondere Zeit sind diese Tage davor und auch die ersten Wochen nach dem Schulstart: Alles muss sich (neu) finden. Am Wochenende wird auch hier wieder die Schulmappe gepackt, alles durchgesehen, ob die Schulmaterialien vollständig sind. Und auch wenn es nun nicht mehr die erste Klasse ist, weiß ich, dass die ersten Wochen nach der langen Sommerpause wieder ein Umbruch sind und gut begleitet werden wollen. Weiterlesen

Vom Großwerden

Da stehst Du vor mir, mein großes Kind, und tanzt zur Musik aus dem Radio. Du hüpfst und lachst und drehst Dich im Kreis. Und Du tanzt, wie Du es bei uns Erwachsenen siehst. Noch ein wenig unbeholfen, noch ein wenig nur abschauend. Aber auf dem Weg. Auf dem Weg hinweg vom Tanz der kleinen Kinder. Auf dem Weg zum Größerwerden.

Ich schaue Dir zu, wie Du Dich bewegst und lächle Dich an. Ein wenig stolz, ein wenig traurig, ein wenig verwundert. Wann eigentlich bist Du so groß geworden? Jeden Tag ein klein wenig. Und so, wie Du in so vielen Sachen Dein Vorbild an anderen genommen hast, ist es auch hier beim Tanzen. Ich erkenne Deine Bewegungen wieder, ich sehe uns in Dir. So, wie ich uns sehe, wenn Du scherzt, wenn Du malst, wenn Du streitest, wenn Du Fragen über die Welt stellst. Du bist groß geworden an unserer Seite, mit uns, durch uns. Von all dem aus Deiner Umgebung hast Du Dir ein wenig abgezweigt und es gemischt zu einer bunten Mischung, angereichert mit ganz viel eigenem Temperament, garniert mit Deiner Sicht auf das Leben.

Größerwerden ist genau das: wachsen und sich ausbilden aus dem, was mitgebracht wird und dem, was man erlebt und sieht. In den vielen kleinen Details können wir dies jeden Tag an unseren Kindern ablesen: Wie sie aus einem Glas trinken, wie sie sich die Schuhe binden, welche Gesten sie beim Sprechen machen oder wie sie tanzen. Darin sehen wir auch uns. Manches Mal überrascht über die Erkenntnis, wie genau die kleinen Augen uns über Jahre beobachten und dass ihnen nichts verborgen bleibt von uns. Manchmal amüsiert es uns, wenn wir uns selbst in ihnen sehen. Manchmal sind wir auch erschrocken über das, was wir erkennen und nicht sehen wollen. Wir sind Vorbilder, jeden Tag. In den großen und in den kleinen Dingen. Und so werden die kleinen Stück für Stück und Tag für Tag größer und mal hier und mal da ein wenig ähnlicher.

Eure

Ist das jetzt wirklich wichtig?

Ich werde oft danach gefragt, was den Alltag mit Kindern erleichtern kann. Bestimmte Dinge? Ein bestimmtes Erziehungskonzept? Rituale mit Kindern? Und ja: es gibt viele kleine Bausteine, die den Alltag mit Kindern ebnen können, ausgerichtet an dem, was wir als Familie und alle Mitglieder darin brauchen. Aber mehr als alles drum herum und alle Dinge ist die innere Einstellung wichtig. Sie kann uns gut durch den Alltag begleiten. Weiterlesen

5 Tipps für einen sicheren Schulweg für Kinder

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Die Umstellung vom Kindergarten zur Schule ist für Eltern und Kinder sehr groß: Auf einmal ist das Kind ein Schulkind. In der Schule gibt es keine Eingewöhnung wie damals im Kindergarten, es kommen neue Lehrer, die die Eltern vielleicht noch nicht individuell kennen lernen konnten und auch die Kinder treffen vielleicht ganz neu aufeinander. Irgendwann kommt sogar der Moment, an dem das Kind den Weg zur Schule alleine gehen oder fahren möchte.Viele Herausforderungen für alle Seiten, viele Entwicklungsaufgaben und -möglichkeiten. Als Eltern wachsen wir mit diesen Aufgaben und ganz besonders wachsen auch unsere Kinder in der Schulzeit an den Möglichkeiten – nach ihrem eigenen Tempo. Weiterlesen

Wieviel Taschengeld für Kinder? 5 Tipps für einen guten Umgang

Die Frage nach dem Taschengeld ist eine immer wieder schwierige Frage, die in der frühen Kindheit und spätestens mit Eintritt in die Schule auftritt: Brauchen Kinder überhaupt Taschengeld und wenn ja, wie viel? Wie können Kinder einen guten Umgang mit Geld in einer Konsumgesellschaft erlernen? Und was dürfen sie sich von ihrem Taschengeld kaufen? Dürfen wir Eltern da mitbestimmen? Weiterlesen

Programmieren lernen für Kinder mit Dash

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Als unsere Tochter von der ersten Computerstunde aus der Schule nach Hause kam und berichtete, die Schulcomputer würden sie an das Vintage Computing Festival erinnern und sie würde dort mit Paint Bilder malen im Unterricht, beschlossen wir, diesen Bildungsbereich weitestgehend in unsere Hände zu übernehmen. Denn die Nutzung digitaler Medien als weiteres Kreativwerkzeug in Ergänzung zum Malen, Plastizieren und Basteln ist eine Bereicherung, die wir gerne in unseren Alltag einbinden. Unsere Kinder sind viel draußen, spielen viel, gestalten viel und haben dennoch auch Zugang zu Fernseher und Computer. Weiterlesen

Was ist wichtig beim Abholen von Kita oder Schule?

Wenn Eltern ihre Kinder vom Kindergarten, von Verwandten, Freunden oder von der Schule abholen, liegt hinter ihnen oft ein anstrengender Tag: vielleicht war die Arbeit anstrengend, sie hatten einen Arzttermin, waren eventuell Verwandte pflegen, mussten dringende Besorgungen erledigen oder während der Fahrt zum Kind lange in öffentlichen Verkehrsmitteln gedrängt stehen. Sie sind so manches Mal gestresst, erschöpft, in Gedanken noch woanders.

Wenn Eltern ihre Kinder vom Kindergarten, von Verwandten, Freunden oder von der Schule abholen, liegt hinter ihnen oft ein anstrengender Tag: vielleicht haben sie etwas Neues, Herausforderndes gelernt, sich an spannenden Dingen erprobt, vielleicht hatten sie Streit mit einem Freund oder einer Freundin, haben sich verletzt. Eventuell haben sie am Morgen ihr Lieblingsspielzeug vergessen und heute vermisst. Vielleicht hatten sie Sehnsucht nach ihren Eltern. Sie sind manches Mal gestresst, erschöpft, in Gedanken noch woanders.

Eltern und Kinder haben ähnliche Bedürfnisse

So sieht manchmal die Vorgeschichte aus, bevor Eltern und Kinder aufeinandertreffen. Was sie brauchen – beide – sind Entspannung, Ruhe, liebevolle Zuwendung und Verständnis. Als Eltern können wir unseren Kindern das geben. Als Kinder ist es nicht ihre Aufgabe, uns dies zu geben. Wir Erwachsene müssen selbst für uns und unser Wohlergehen sorgen, während wir lange Zeit der Kindheit dafür zuständig sind, unseren Kindern dies zu ermöglichen. Wir leiten die Anspannung ab, wir sind da, und helfen, die Gefühle zu regulieren und wieder zu einer Entspannung zu kommen.

Abholen und ganz da sein

All dies können wir Eltern aber meist erst dann, wenn es uns selbst gut geht, wenn auch wir ein wenig entspannt sind. Deswegen ist es so wichtig, dass wir uns dessen bewusst werden und eine passende Abholsituation gestalten: Eine Pause vor dem Zusammentreffen ist für viele Eltern hilfreich, um sich zu zentrieren und anschließend das Kind gut abholen zu können. Und wenn wir dann bei unserem Kind sind, sollten wir in der Übergangszeit des Abholens auch wirklich ganz anwesend sein und das Kind dort abholen, wo es sich befindet. Das gelingt, indem wir uns wirklich auf das Kind einlassen und nicht ablenken. Jetzt sind wir hier, genau hier. Wir hören zu, wir sehen es an: Wir erkennen an den vielen kleinen Gesten, was für ein Tag es heute war. Wir nehmen in den Arm oder sind auch mal ganz still und einfach nur da. Diese Zeit ist ein besonderer Moment, ein inniger Moment. Ein Ankommen beim Abholen. Auch dann, wenn das Kind schlechte Laune hat und gleich all seine Anspannungen los werden möchte und muss.

Vor dem Abholen:

  • Ein kurzer Moment der Ruhe für sich selbst: einen Kaffee trinken, einen Tee trinken, auf der Parkbank sitzen und durchatmen – Kümmere dich um dich, damit du dich danach um dein Kind kümmern kannst.
  • Gönn Dir diese Pause ohne schlechtes Gewissen.
  • Den Tag kurz vor dem inneren Auge vorbeiziehen und all die negativen Dinge hinter sich lassen.
  • An die weitere Tagesplanung denken und den Nachmittag mit dem Kind kurz planen.
  • Das Telefon ausschalten/ruhig schalten oder nicht ran gehen: Die Abholsituation ist für das Kind da.

Habt Ihr noch mehr Tipps?
Eure