Monat: April 2018

Nachts abstillen – Wie die Stillbeziehung mit Kleinkind weiter geführt werden kann ohne nächtliches Stillen

Das Einschlafstillen und nächtliche Stillen hat viele Vorteile, insbesondere im ersten Lebensjahr. Wer lange stillt, kommt aber oft irgendwann im Laufe der Stillbeziehung an einen Punkt, an dem das nächtliche Stillen von Seiten der Mutter nicht mehr gewünscht ist. Natürlich kann die Stillbeziehung auch außerhalb des nächtlichen Stillens fortgeführt werden und es ist möglich, das Kind ausschließlich in der Nacht nicht mehr zu stillen und tagsüber weiterhin nach Bedarf die Brust zu geben. Weiterlesen

vierpluseins: Der alltägliche Wahnsinn mit Kindern vom Knäckebrot im Drucker bis Sonnencreme

(Fast) jede Woche schreibt mein Mann über seine Sicht auf unseren Familienalltag, immer wieder aus seiner humorvollen Perspektive. In dieser Woche schreibt er hier über den kleinen Sohn, der ständig Dinge in andere hinein steckt, den großen Sohn und seine Ausgrabungen im Garten und den sonstigen Alltag. Viel gute Laune beim Lesen!

Ökohippierabenmütter: Gegen feste Konzepte, für mehr Leichtigkeit in der Erziehung

Kathrin ist Mutter von zwei Kindern, beschäftigt sich u.a. viel mit Hochsensibilität und arbeitet in der Begleitung von Eltern. In ihrem aktuellen Artikel hier widmet sie sich der Frage, was Konzepte mit uns Eltern machen können und warum die Leichtigkeit im Leben mit Kindern so wichtig ist. Denn manchmal machen es das viele Wissen und die vielen Gedanken und Sorgen nicht gerade einfacher…

Wie Kinder in der Küche helfen können

Bianka ist Mutter von zwei Kindern, von Beruf eigentlich Ergotherapeutin, und bloggt seit 6 Jahren, mittlerweile auf wolkje-blog.de. Kürzlich hat sie ihr schönes Buch „Family at home – Stylisch wohnen mit Kindern“ veröffentlicht, in dem es darum geht, wie eine Wohnung sowohl praktisch als auch schön für Familien eingerichtet sein kann. Für die Serie über Selbständigkeit hat sie etwas darüber geschrieben, wie wir Kindern in der Küche mehr Selbständigkeit ermöglichen können. Weiterlesen

Kopfkusshöhe: Über die individuelle Bewegungsentwicklung und Alltagsanregungen

Als Erziehungswissenschaftlerin und Familienbegleiterin schreibt Melanie hier über die Bewegungsentwicklung des Kindes, kindliche Temperamente und unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten. Ein schöner, entspannter Text mit einigen Alltagsanregungen für Eltern, die sich manchmal um die Bewegungsentwicklung ihres Babys sorgen.

terrorpüppi: „falsches“ Verhalten ignorieren?

Psychoanalytikerin Madame FREUDig hat sich diesmal das Thema „Verhalten irgnorieren“ angenommen: Oft ist zu lesen, dass jenes Verhalten, das wir bei Kindern als unerwünscht betrachten, nicht verstärkt werden soll, indem wir unser Augenmerk darauf legen. Madame FREUDig schreibt hier darüber, warum vorschnelles Ignorieren aber auch eine ungünstige Strategie sein kann.

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Die Haut ist ein wichtiges Organ, nicht nur in Bezug auf seine körperlichen Eigenschaften, sondern auch, weil es uns in Berührung bringt mit anderen Menschen, weil es am sozialen Miteinander beteiligt ist. Von Anfang an gehen wir in Berührung mit unseren Kindern: Schon im Mutterleib über das Streicheln des Bauches, das Gegenhalten der Hand gegen einen Fuß oder Ellenbogen. Später dann nehmen wir den so wichtigen Körperkontakt auf indem wir das Baby auf uns legen, es tragen, es massieren und streicheln. Berührung bleibt unser ganzes Leben lang von großer Bedeutung und ist auch gerade für größere Kinder ein wichtiger Bestandteil der Beziehung. Weiterlesen

„Grenzen lernen!“ Wie Eltern ihre Kinder beim Aushalten von Grenzen begleiten können

„Kaputt! Wieder ganz machen!“ ruft mein Kind und hält enttäuscht die Maiswaffel in die Luft. Mitleidig blicke ich es an „Das kann ich nicht reparieren!“ „DOCH! DU ganz machen!“ Der kleine Körper bebt: Wut, Enttäuschung, Trauer steigen darin auf und bahnen sich einen Weg. So oft im Alltag gibt es Situationen, die wir mit unseren Kindern ändern können. Kompromisse, die wir finden können. Und dann gibt es Situationen, die sind einfach unveränderbar und alternativlos. Situationen, in denen wir als Familiensystem auf Grenzen stoßen, die nicht verändert werden können: Dinge gehen verloren oder kaputt und können nicht repariert werden. Situationen, die einfach nicht eintreten dürfen wie das Rennen über eine Straße oder rote Ampel. Situationen, in denen wir als Eltern eine Grenze des Kindes erleben und den Umgang damit aushalten müssen, die Gefühle aushalten müssen. Nicht immer gibt es Kompromisse und Alternativen. Und oft werde ich gefragt: Was soll ich in diesen Situationen tun? Weiterlesen