Kategorie: Woanders gern gelesen

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Elternblogs, die sich mit bindungs-/bedürfnisorientierter Elternschaft beschäftigen. Hier findet Ihr empfehlenswerte Artikel auf anderen Seiten

Friede-Freude-Mutter-Kuchen: Die Brüste machen keine gute Mutter

In dieser Woche gab es viele tolle Artikel rund um die Weltstillwoche. Ein besonders schöner ist auch dieser von Lisa, die als Hebamme selbst einen schwierigen Stillstart hatte und auf ihrem Blog hier schreibt: „„Stillen ist wichtig für Mutter und Kind, aber nicht um jeden Preis.“ Wie hoch der Preis sein darf, sollte jede Frau allein für sich bestimmen.“

familieberlin: respektvoll zuhören auch bei kleinen Kindern

Nahezu alle Eltern kennen wahrscheinlich den Impuls, Sätze von Kindern zu ergänzen, wenn es mal schnell gehen soll oder den noch nicht vollständigen Sätzen nicht richtig zuzuhören. Bella hat hier darüber geschrieben, wie sie sich selbst erwischt hat, unaufmerksam zu sein und wie sie die Situation mit ihrer 2-jährigen Tochter reflektiert.

vonguteneltern: Bindung ist ein Regenbogen der Möglichkeiten

Für eine gute Bindung musst Du stillen, musst Du Stoffwindeln benutzen, musst Du… Für eine gute Bindung solltest Du feinfühlig auf die Signale Deines Kindes reagieren. Für die einen ist das Tragetuch dabei gut, für die anderen Stoffwindeln, für wieder andere das Abhalten. Das Handwerkszeug für eine gute Bindung kann ganz unterschiedlich aussehen. Darüber habe ich bei Anja hier geschrieben.

vonguteneltern: Interviews gesucht zu „Stillen ist bunt“

Ich habe drei Kinder gestillt und jede Stillgeschichte ist ein wenig anders, hat einen anderen Beginn, ist anders verlaufen, hatte ein anderes Ende – auch zeitlich. Wenn ich mir die Stillgeschichten der Frauen meiner Umgebung ansehe, sehe ich auch hier: Stillen ist immer wieder ganz unterschiedlich. Unter „Stillen ist bunt“ berichtet Hebamme und IBCLC Anja hier davon, wie unterschiedlich das Stillen ist und sammelt verschiedene Stillgeschichten, um zu zeigen: Es gibt nicht den einen weg, sondern viele verschiedene.

dasnuf: Die unsichtbaren Aufgaben im Elternalltag und ihre Verteilung

Kennt Ihr den Begriff „mental load“? Dabei geht es um die vielen Aufgaben, die es im Familienalltag gibt. Nicht nur die offensichtlichen wie Kinder zur Schule zu bringen, sondern auch die vielen täglichen Kleinigkeiten, die uns beschäftigen und in ihrer Masse bei fehlender Unterstützung zu Erschöpfung führen können. Patricia schreibt hier über „mental load“ und warum es gut ist, wenn wir in einer Beziehung mal eine Liste machen und nachsehen, wie gleichberechtigt wirklich die Verteilung ist.