Kategorie: Reisen

Unser Autositz für den Dreijährigen – Der Advansafix im Test

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In der Stadt benutze ich das Auto nicht so gern: Aus Umweltgründen natürlich, weil mich die anderen AutofahrerInnen so sehr aufregen und weil eines meiner Kinder absolut ungern Auto fährt und bisher sogar oft und lange bei längeren Strecken protestierte. Aber wir benötigen das Auto für viele Dinge im Alltag: größere Einkäufe und Fahrten zum Landhaus, denn mit der Bahn ist es manchmal etwas umständlich. Das Auto ist – auch wenn ich es mir selber manchmal anders wünschen würde – aus unserem Familienalltag nicht wegzudenken. Was das Autofahren jedoch sehr anstrengend machte in den letzten Jahren war der Umstand, dass der Sohn diesen Transport von Anfang an nicht mochte. Er protestierte auf verschiedene Weisen und so vermied ich Autofahrten mit ihm so oft es ging bisher. Weiterlesen

Wochenende in Bildern 22./23. August 2015

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Dieses Wochenende waren wir im Urlaub. Wir, das bedeutet: nur die Tochter und ich. Die letzten Wochen waren anstrengend, denn die Übelkeit der Schwangerschaft hat mir ziemlich zu schaffen gemacht, dazu kam die Eingewöhnung des Sohns in den Kindergarten, die wir zwischendurch aussetzen mussten, weil er so krank wurde. Es waren also schwierige Wochen so kurz vor der Einschulung. Daher habe ich der Tochter versprochen, dass wir an einem Wochenende allein verreisen, nur wir zwei. Um gemeinsame Zeit zu verbringen, zu spielen, zu kuscheln. Villas.com hat uns diesen Wunsch erfüllt, denn aus der großen Sammlung von Ferienunterkünften weltweit durften wir uns ein Ziel für unsere Mama-Tochter-Auszeit aussuchen. Wir wollten beide ans Meer, nicht zu weit weg für das Wochenende, mit Haus direkt am Strand und natürlich kinderfreundlicher Unterkunft. Unsere Wahl fiel nach Betrachtung der Bewertungen auf das Hotel Aquamaris auf Rügen. Und es war genau das, was wir uns gewünscht haben. Weiterlesen

Ein Ausflug mit regiondo.de – Vorstellung und Verlosung eines Sommerferienfreizeitgutscheins

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Der Juli war vom Wetter nicht der beste Sommermonat, an den ich mich erinnern kann. Schade, dass wir ausgerechnet an einem dieser Regentage mit Freunden verabredet waren, die uns in Berlin besuchen wollten. Sommerplätze für Ausflüge ins Freie gibt es viele in Berlin. Auch einige, die nicht so überfüllt sind. Doch die Organisation für 3 Erwachsene mit 4 Kindern ohne lange Wartezeiten ist nicht so einfach. Glücklicherweise hatte ich die Anfrage von regiondo.de , ihren Service zu testen: Hier können nämlich Freizeitaktivitäten gebucht werden, bei denen man durch die Onlinetickets nicht anstehen muss.  Weiterlesen

Auf den Spuren der schwedischen Kindermode

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In dieser Woche habe ich mich weit weg begeben von meinen sonstigen Wegen: Es ging nach Schweden zu einem meiner Lieblingskindermodelabels. Me&i hatte mich mitsamt Sohn und meinen Bloggerinnenkolleginnen Susanne von Nullpunktzwo, Jette von Supermom und Halima von MammaMia zu sich nach Schweden eingeladen.

Die Geschichte zu unserer Reise beginnt eigentlich schon wesentlich früher. Nämlich damit, dass ich für den Sohn einen Pass machen lassen musste. Stilles Sitzen auf einem ausgeleuchteten Hocker ist allerdings nichts, was Kleinkinder besonders gern mögen. Der Fototermin für das biometrische Passfoto war deswegen nicht wirklich entspannt, aber das Ergebnis ist dann doch ganz bezaubernd geworden. Weiter ging es also zum Bürgeramt, um einen Kinderreisepass zu beantragen. Dieser wird auch gleich ausgestellt laut Auskunft, kann also recht kurzfristig beantragt werden. Wer das allerdings macht, muss an die Wartezeiten vor Ort denken. Denn: noch unangenehmer als auf einem Hocker still zu sitzen ist das Stehen in langen Schlangen. Dank wirklich freundlicher Mitarbeiterinnen in dem für uns zuständigem Bezirksamt ging aber auch das ganz gut und wir haben einen Termin bekommen, so dass wir nicht lange warten mussten – Kinder müssen nämlich persönlich vorgestellt werden.

Pünktlich einen Tag vor der Reise ging es dann dem Sohn auf einmal nicht gut: die Nase begann zu laufen und er fühlte sich warm an. Reise absagen oder doch fahren? Nachdem ich am nächsten Morgen den Grund für das Kränkeln heraus gefunden hatte und es dem Sohn wieder besser ging, entschied ich mich spontan für die Reise. Hinten im Mund des Sohns sah ich eine kleine weiße Spitze hervor schauen: Der nächste Backenzahn hatte sich auf den Weg gemacht.

Mann und Tochter brachten uns zum Bus, von da aus waren wir bis zum Flughafen erst einmal auf uns gestellt. Einchecken und Gepäck aufgeben, etwas am Flughafen herum laufen und Zahnbürsten kaufen, die ich zu Hause vergessen habe. Irgendwie ging die Zeit dann doch recht schnell rum und wir mussten zum Boarding rennen und trafen dann im Bus auf die anderen Teilnehmer aus Berlin.

Der erste Flug für den Sohn. Unter 2 gibt es noch keinen eigenen Sitzplatz und für Start und Landung musste er auf meinem Schoß sitzen und dort mit angeschnallt werden. Keine besonders große Freude. Eher das Gegenteil. Die Frau, die in unserer Reihe saß, hielt sich die Ohren zu und blickte mich streng an bevor sie aufstand und von der Stewardess einen anderen Platz verlangte. In solchen Situationen frage ich mich tatsächlich immer, was in den Menschen vorgeht. Hat diese Frau wirklich erwartet, sie könne mit ihrem Verhalten eine Änderung der Situation herbei führen? Dachte sie, durch genervte Blicke würde der Sohn sein Verhalten einstellen? Meinte sie vielleicht, ich müsste mein Verhalten ändern, um ihr zu gefallen? Es macht mich traurig, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der Kinder nicht Kinder sein können. Dazu gehört auch, dass sie in ihrer Art kundtun dürfen, wenn ihnen etwas missfällt. Sie sind nun einmal Kinder und keine Erwachsenen.

 

Landung in Kopenhagen: Raus aus dem Flugzeug, rein ins Tragetuch und Mittagsschlaf machen. So geht es mit dem Zug weiter über die riesige Öresundbrücke nach Schweden. Dort treffen im Firmensitz von me&i die Bloggerinnen aus Deutschland auf Bloggerinnen aus Finnland und gemeinsam erfahren wir von Gründerin Susan und Helene, wie me&i 2004 entstand. Die Designerin zeigt uns anhand einer Präsentation, wie mit einfachen Formen die Designs für die schöne Kindermode hergestellt wird und welchen Einfluss Farbe und Größe auf das Kleidungsstück haben. Beeindruckende Bilder zeigen die Schritte, wie aus einfachen Kreisen Astronauten, Bären oder Blumen werden. Ein schöner Einblick darin, wie Kinderkleidung geplant wird. Neben Unternehmensgeschichte und Design kommt auch das Thema der Herstellung zur Sprache. Gerade bei Kleidung ist dies für mich ein sehr wichtiges Thema. Ich bevorzuge – besonders für die Kinder, aber auch für mich mehr und mehr – Kinderkleidung aus ökologischer Herstellung. me&i hat eine eigene Baby-Organic-Serie, aber nicht das komplette Sortiment ist aus Bio-Baumwolle. Sehr offen sprechen Susan und Helene über Preise, Wirtschaft und ihre Philosophie, dass sie sich mit ihrer Art der Herstellung auf einen Weg gemacht haben und dabei sind, die Konditionen immer weiter zu verbessern. Sie gehen langfristige Kooperationen mit Herstellern ein, informieren sich vorher eingehend über deren Produktionsverhältnisse und Löhne und arbeiten nur zusammen, wenn alle Konditionen stimmen. Hergestellt werden die Waren in Portugal und der Türkei, wo vor Ort die Unternehmen besucht werden und darauf geachtet wird, dass die Arbeitsbedingungen eingehalten werden – wozu auch zählt, dass Kinderarbeit verboten ist.

Nachdem wir noch ein wenig in alten Kollektionen stöbern konnten, ist Freizeit angesagt und gemeinsam mit Susanne und Halima geht es ans Meer und ein wenig durch Malmö. Am Abend gibt es noch ein gemeinsames Bloggeressen, aber der für den Sohn waren es schon so viele Eindrücke und er ist müde, so dass wir lieber etwas ausschlafen und ins gemütliche Hotelbett kuscheln. Am nächsten Morgen lasse ich es mir dafür umso besser gehen: Der Sohn schläft noch, ich lasse mir ein Bad ein und trinke dazu eine heiße Schokolade. 15 Minuten nur für mich zum Entspannen. Dann geht es zum Frühstück in versammelter Runde und ich muss sagen: schwedisches Frühstück ist wunderbar! Denn am Buffet gab es ein Waffeleisen, das der Sohn natürlich gleich entdeckt hat. Und so startet unser 2. Tag in Malmö mit Waffeln und Sahne. Bald darauf geht es aber schon in Richtung Heimat: Mit Zug zurück nach Kopenhagen und von dort aus mit dem Flugzeug nach Berlin, wo schon Mann und Tochter auf uns warten.

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Ein schöner Ausflug, der mir einige neue Eindrücke gebracht hat. Und an Euch habe ich dabei natürlich auch gedacht. Deswegen verlose ich ein kleines Geschenk unter Euch: Einen meiner absoluten Lieblingsbodys von me&i aus der neuen Baby-Organic Kollektion in Größe 62/68.

Und so geht es:

  1. Werde Fan von geborgen-wachsen auf Facebook
  2. Kommentiere und teile den Artikel zum Gewinnspiel: Was musst Du unbedingt noch für den Herbst an Kinderkleidung kaufen?
  3. Die Verlosung endet am 10.09.2014 um 18 Uhr unter allen volljährigen Fans, die den Artikel zum Gewinnspiel kommentiert und geteilt haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. Verantwortlich ist geborgen-wachsen.de (Impressum: http://geborgen-wachsen.de/impressum/).

Ich freue mich über Eure Herzen bei Brigitte Mom,

Eure

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Vielen Dank an me&i für die Bereitstellung des Verlosungsexemplars und die Einladung zur Reise nach Malmö.

 

Ab in den Urlaub! – Wohin, wie und was muss mit?

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Die Kindergärten gehen in die Sommerpause, Schulferien beginnen – die Urlaubszeit steht an. Vielleicht für einige Familien der erste gemeinsame Urlaub, andere sind schon daran gewöhnt. Urlaub, das ist auch für Kinder etwas Besonderes und auch eine erholsame Zeit, eine Auszeit vom Alltag. Besonders Kindergarten- und Schulkinder brauchen mal eine Pause vom Alltag. Manche Eltern sind gereizt wegen der langen Schließzeiten im Kindergarten. Aber betrachten wir es doch einmal von einer anderen Seite: Schulkinder haben 6 Wochen Schulferien, warum sollten Kindergartenkinder, die im Kindergarten erleben und auf ihre Art lernen, nicht auch eine lange Pause haben, in denen sie wieder viel Nähe zu ihren Bezugspersonen haben können? Auch bei Kindern ist es nicht anders als bei uns Erwachsenen: ohne Pausen werden sie krank und holen sich die Pause, die sie benötigen. Pausen sind wichtig.

Wohin geht es?

Es muss kein teurer Urlaub sein. Urlaub kann man auch wunderbar in der eigenen Stadt machen. Denn Kindern geht es nicht darum, fremde Orte zu sehen, andere Kulturen zu erleben oder im hellblauen Meer zu schwimmen. Kinder wollen eine schöne Zeit mit ihren liebsten Bezugspersonen verbringen.  Das muss nicht teuer sein, denn es gibt auch ohne große Geldausgaben für Kinder wunderschöne Dinge:

  • verschiedene Spielplätze der Stadt entdecken
  • Picknick im Park
  • im Wald Stöcker sammeln und schnitzen
  • am Fluss Steine sammeln und bunt anmalen
  • einen bunten Blumenstrauß in der Natur pflücken
  • Obst auf einem Erntehof ernten und einkochen (oder einfach aufnaschen)
  • einfach gemeinsam malen, spielen, basteln

Wenn wir wegfahren, dann wohin?

Bei der Urlaubsplanung treffen nicht selten zwei Welten aufeinander. Eltern wünschen sich eine Auszeit, Entspannung und Ruhe, Kinder wollen einfach mit ihren Eltern zusammen sein und dabei ihren natürlichen kindlichen Bedürfnissen nachkommen. Wie Astrid Lindgren über ihre eigene Kindheit schrieb. „Wir spielten und spielten udn spielten und es ist ein Wunder, dass wir uns nicht totgespielt haben.“ Kinder brauchen Raum, um sich auszutoben, brauchen (ab einem bestimmten Alter) andere Kinder zum gemeinsamen Spiel. Für Stadtkinder ist es wunderbar zumindest in den Ferien elementare Erfahrungen zu machen, die sonst vielleicht zu kurz kommen: auf Bäume klettern, im Wald spielen, über Felder laufen. Der Strandurlaub im Luxushotel ist dann nicht unbedingt die richtige Wahl. Also lohnt es sich als Familie vorher, genau zu überlegen: Wie ist mein Kind, was braucht es, um dann eine gute Lösung zu finden. Denn kaum etwas ist so unerholsam, wie ein gelangweiltes Kind im Urlaub.

Was die Natur als Urlaubsort bietet

Gerade naturnahe Orte bieten Kindern viele Möglichkeiten. Denn hier ist der Spielplatz nicht gestaltet, das Material gibt nicht genau vor, wie es benutzt werden soll und kann. In der Natur ist die kindliche Phantasie gefragt: ein Stock kann ein Stock sein, eine Schippe, eine Harke ein Staubsauger, ein Schiffsmast… Kinder können sich nach ihrem Bedürfnis bewegen – wenn wir sie lassen. Sie schulen ihren Körper auf spielerische Weise, lernen ihre Grenzen kennen, bekommen ein Gefühl für sich und ihre Umgebung. Dabei sind nicht nur das Flechten von Blumenkränzen und Gänseblümchenketten wichtig: Naturerfahrungen bedeutet, sich auch zu messen, Fehler zu machen, herausgefordert zu werden. Auch schon kleine Krabbler sollten die Möglichkeit haben, Naturerfahrungen zu machen, die Füße im Matsch zu versenken, einen Stock in Ruhe mit allen Sinnen zu begreifen. Natürlich muss dieser Naturraum nicht gleich ein Naturschutzgebiet sonstwo sein. Das kann auch einfach das Wäldchen um die Ecke sein oder der kleine Park in der Nähe.

Urlaub mit den Kleinsten?

Machen wir uns nichts vor: Für kleine Babys ist Urlaub Stress. Eltern sind angespannt, was Kinder immer spüren, lange Reisen sind anstrengend und vielleicht auch unbequem, ein anderes Wetter ist körperlich anstrengend. Babys und Kleinkinder reagieren anders als wir Erwachsene auf diese Strapazen – das vergessen wir oft. Wer dennoch mit einem kleinen Kind unterwegs sein möchte, sollte auf seine Bedürfnisse unbedingt Rücksicht nehmen. Das bedeutet vor allem, dass auf langen Strecken viele Pausen gemacht werden müssen. Wer im Auto unterwegs ist, sollte eine stündliche Pause einplanen, in der in Ruhe (!) gegessen werden kann, das Kind sorgsam gewickelt wird und auch das Spiel nicht zu kurz kommt. Auch Flüge sind für Kinder wesentlich anstrengender als für viele Erwachsene: die Enge, viele fremde Menschen, Gerüche, wenig Bewegungsmöglichkeiten. Zum Druckausgleich bietet sich das Stillen an. Stressig kann es zudem werden, wenn man für das Baby bei einem längeren Flug keinen eigenen Babyplatz hat durch das zahlungspflichtige Buchen eines Kindersitzes oder weil entsprechende Babykörbchen nicht längerfristig gebucht werden können. Bei Airberlin beispielsweise heißt es:

Viele unserer Flugzeuge sind mit Babykörbchen ausgestattet, welche wir ab einer Flugzeit von 90 Minuten für Kleinkinder bis 12 Monate bereitstellen. Informieren Sie sich vor dem Start bei unserem Kabinenpersonal über die Verfügbarkeit. Ein Babykörbchen kann vorab nicht reserviert werden. 

Sorgsames Planen und Abwägen ist daher gerade mit den Kleinsten angemessen. Und ist man dann im Urlaub, gibt es auch da viele Dinge zu beachten. Wer mit Kindern in exotische Länder fliegt, sollte bei Nahrungsmitteln den Grundsatz „Cook it, peel it or forget it“ beachten. Da Hygienereglungen anders sind, beispielsweise auch was das Trinkwasser betrifft, sollten Eltern gut darauf achten. Zwar gilt ja immer, dass Kinder sich auch dreckig machen sollen und dürfen, doch die Auseinandersetzung mit fremden Keimen bei Kindern, die von zu Hause ganz andere Zustände gewöhnt sind, kann schwer fallen und zu Erkrankungen führen. Regelmäßiges Händewaschen und Duschen sind daher wichtige vorbeugende Maßnahmen.

Reiseapotheke?

Und falls doch etwas passiert, ist es gut, die Reiseapotheke für Kinder dabei zu haben. Bei uns findet sich darin zum Beispiel:

  • Fieberthermometer (flexibel)
  • Pipette (um z.B. Muttermilch bei Schnupfen in die Nase träufeln zu können)
  • Kirschkernkissen
  • Wickelset
  • Desinfektionsspray
  • Elektrolytlösung
  • Pflaster
  • Fieberzäpfchen (für den Notfall, wer in warme Regionen fährt: Fiebersaft)
  • Salbe gegen Insektenstiche/Verbrennungen, z.B. Combudoron von Weleda
  • Arnikasalbe
  • Calendula-Essenz
  • Emser Salz
  • Lavendelöl (beruhigend, entspannend)
  • Sonnenschutz
  • antiallergische Medikamente für Allergiker
  • Liste mit Notfallnummern vor Ort

Und für die Kleinsten sind natürlich noch viele Dinge dabei zu haben, die ihnen vertraut sind, zum Beispiel das Lammfell, auf dem sie gerne schlafen, die Babytrage, Lieblingskuscheltier…So kann ihnen die bekannte Geborgenheit auch an fremden Orten geboten werden. Wer schwanger ist, sollte auch noch auf diesen Tipp des Elternprotestes denken.

Ich hoffe, Ihr könnt beruhigt und entspannt in die Ferienzeit starten. Bei uns beginnt sie am Freitag. Dann gibt es hier im Blog immer wieder ein Foto unserer „Sommerferienaktion des Tages“.