Kategorie: Buchbesprechung

Bücher über Vielfalt in Rollen und Gesellschaft

Unsere Kinder wachsen in eine Gesellschaft hinein mit vielen verschiedenen Menschen aus unterschiedlichen Ländern, mit Menschen unterschiedlicher Religionen, unterschiedlichem Aussehen. Sie wachsen in eine Gesellschaft, in der es ganz verschiedene Familienmodelle gibt und in der wir immer mehr darauf achten, dass alle Menschen mit ihren individuellen Hintergründen, Temperamenten und Geschichten hier leben. Das war nicht immer so und manchmal ist es gut, Klischees in Ruhe zu besprechen und anhand eines Buches gemeinsam zu reflektieren.

Kinderbuch „Irgendwie Anders“

Irgendwie Anders

Irgendwie Anders (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel) war das allererste Buch, das ich über das „anders sein“ jemals gesehen habe. Damals hatte ich noch keine eigenen Kinder und bin in einem Kindergarten auf dieses Buch gestoßen. Im Rahmen einer Qualitätsuntersuchung in der Kita sollte auch im Bücherregal nachgesehen werden, ob es auch Bücher gibt, die die Vielfalt der Gesellschaft in Rollen etc. abbilden. Ich habe es sofort ins Herz geschlossen und mir vorgenommen: Sollte ich jemals eigene Kinder haben, werde ich dieses Buch in unser Regal stellen. Viele Jahre später fand ich es auf einem Flohmarkt, erinnerte mich und nahm es mit.

„Irgendwie Anders“ wohnt allein auf einem Berg. Eigentlich möchte „Irgendwie Anders“ gerne Freunde haben, aber irgendwie passen die Wesen im Umfeld einfach nicht: Sie spielen anders, essen anders, malen anders… Irgendwie Anders ist allein. Bis es an der Tür klopft und dort „Etwas“ steht. Im Gegensatz zu Irgendwie Anders weiß Etwas gleich, dass die beiden etwas verbindet – sie sind anders. Es braucht einen Moment, bis Irgendwie Anders das versteht und in Etwas einen Freund findet, der auch irgendwie anders ist als Irgendwie Anders, aber dennoch zu ihm passt. Es ist ein wirklich schön gezeichnetes und sanftes Buch, um mit kleineren Kindern über das Anderssein zu sprechen.

Kinderbuch „Das kleine Blau und das kleine Gelb“

Das kleine Blau und das kleine Gelb

Ein Buch schon für kleinen Kinder ist „Das kleine Blau und das kleine Gelb“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel) von Leo Lionni. Es passt aus mehreren Gründen in diese Reihe der Bücher, denn in dem Buch geht es um das kleine Gelb und das kleine Blau, die Freunde sind. In der gesamten Geschichte gibt es keine Geschlechtszuweisungen, das Kind kann ganz allein festlegen, welche Farbflecken wen symbolisieren. Darüber hinaus geht es aber in dem Buch um das Gleich- und Anderssein: Denn als das kleine Blau und das kleine Gelb sich vor Freude umarmen, werden sie zusammen grün. Aber so passen sie gar nicht mehr in das Zuhause des Blaus und Gelbs, die sie so erst einmal nicht erkennen und erst nachdem die Kinder geweint und sich so getrennt haben, ihre Kinder verstehen und dann selber erfahren, was sich verändert, wenn man sich verbindet.

Kinderbuch „Sigurd und die starken Frauen“

Sigurd und die starken Frauen

Im Buch „Sigurd und die starken Frauen“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel) von Jutta Nymphius und Volker Fredrich geht es um Familienmodelle und Rollenverteilung. Ausgang der Geschichte ist die tatsächlich auf Tatsachen beruhende Erkenntnis, dass ein Wikingergrab lange als Grab eines Kriegers betrachtet wurde und sich kürzlich herausstellte, dass dieses Grab eigentlich einer KriegerIN gehört (diese Geschichte findet Ihr auch in meinem neuen Buch Mutter.Sein). Die Frage, die im Kinderbuch dadurch aufgetan wird, ist die, wer eigentlich die Kinder betreut hat, wenn die Frauen als Kriegerinnen unterwegs waren. Im Buch wird davon ausgehend beschrieben, dass bei den Wikinger*innen eben die Männer mit den Kindern zu Hause blieben, sie trugen, bekochten und umsorgten. Aber so richtig zufrieden sind die Männer damit nicht und schließlich kommt es zu einer Diskussion: Einige der Kriegerinnen wollen nämlich auch gar nicht Kriegerinnen sein, sondern lieber im Dorf bleiben. Und einige Dorfbewohner wollen lieber Krieger sein. Alles wird also besprochen und schließlich bunt gemischt nach den Vorlieben der einzelnen Menschen. Und wenn Vater und Mutter beide mit dem Schiff losfahren wollen, dann bleibt das Kind bei Freunden im Dorf.

Eine lustige und bunte Geschichte über Rollenverteilung und Zuwendung. Und dass Kinder natürlich auch im Bett ihrer Väter nachts Zuflucht finden können. Ein wenig schade ist, dass die Väter, die ja eigentlich für die Mütter stehen, anfangs sehr klischeehaft dargestellt werden, aber die Geschichte ist insgesamt lustig und lädt zum Nachdenken ein über die Rollenverteilung in der eigenen Familie, wie auch zum Gespräch mit Kindern.

Kinderbuch „Was ist, wenn man anders ist“

Wie ist es, wenn man anders ist?

Was sind Ungerechtigkeiten und wie sehen die in unserer Gesellschaft aus? „Wie ist es, wenn man anders ist?“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel) beschäftigt sich mit dieser Frage für Kinder ab 5 Jahren. Hier geht es um Rassismus und Intoleranz: Überall auf der Welt gibt es unterschiedliche Menschen, aber manche werden unfair behandelt, weil sie eine andere Hautfarbe haben oder aus einem anderen Land kommen. Kinder bekommen erklärt, was Intoleranz meint, woher Vorurteile kommen und warum es gemobbten Kindern in der Schule nicht gut geht. Das Buch zeigt auf, warum Menschen fliehen und wie wir im Alltag mit Unterscheidlichkeit umgehen sollten.

Es ist keine bunte Geschichte, sondern ein sachliches Buch, das ganz konkret älteren Kindern Begriffe erklärt und im Schlussteil noch Internetseiten empfiehlt für weitere Informationen. Ein gutes Buch, um mit größeren Kindern im schulalter über diese Themen zu sprechen und Begriffe aufzuarbeiten.

„Stories for Kids who Dare to be Different“ und „Stories for Boys who Dare to be Different“

Die Geschichten der anderen

Das erste Buch dieser Art, das ich für meinte Tochter gekauft habe, war „Good Night Storys for Rebel Girls“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel), später kamen als Geschenke von Freund*innen noch „Stories for Boys who Dare to be Different“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel) dazu und „Stories for Kids who Dare to be Different“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel). In allen Büchern gibt es Portraits von Personen, die eigene Wege gegangen sind und sich gegen Ansichten anderer oder Rollenvorgaben durchgesetzt haben: mutige Geschichten, lustige Geschichten – auf jeden Fall regen alle von ihnen zum Nachdenken an und sind für Gespräche geeignet. Vielleicht nicht unbedingt als Gute-Nacht-Geschichten, denn teilweise gibt es längeren Redebedarf.

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links zu Amazon und Buch7, durch die ich im Falle einer Bestellung eine Provision erhalte ohne dass für Euch Mehrkosten anfallen. Die vorgestellten Bücher haben wir selbst gekauft oder von Freund*innen geschenkt bekommen.

Gute Nacht Geschichten für kleine und größere Kinder

Gute-Nacht-Geschichten sind wahrscheinlich neben Schlafliedern eines der häufigsten Rituale beim Zubettbringen von Kindern. Nach nun nahezu 10 Jahren Begleitung von Kindern in den Schlaf haben wir im Laufe der Jahre einige Bücher gelesen. Manche wurden von Kind zu Kind weiter getragen und können nun schon nahezu auswendig erzählt werden. Sie sind schon ein wenig abgegriffen und die größeren Kinder sagen manchmal: Ach nein, das kennen wir schon! Und setzen sich dann doch wieder dazu und hören der Geschichte zu, die sie schon so viele Male vorgelesen bekommen haben.

Gute Nacht, Gorilla

„Gute Nacht, Gorilla“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel) ist eines unserer liebsten Gute-Nacht-Bücher, das wir schon seit der Kleinkindzeit des mittleren Sohns haben. Die Zootiere in diesem Bilderbuch wollen nicht allein im Zoo schlafen und so schleichen sie sich gemeinsam bei der abendlichen Runde des Zoowärters durch den Zoo hinter ihm her bis zu ihm nach Hause in sein Schlafzimmer. Leider verraten sie sich und werden von der Frau des Zoowärters wieder zurück gebracht. Aber der kleine Gorilla und die Maus finden trotzdem ihren Weg ins Zoowärterbett. Unbedingt beachten: den kleinen rosa Luftballon suchen und die Anzahl der Personen am Fenster des gelben Hauses zählen.

Gute Nacht kleiner Löwe Emil

„Gute Nacht kleiner Löwe Emil“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel) ist ein ruhiges Buch zum Einschlafen: Überall auf der Welt schlafen die Tiere bereits: die Katzenkinder, die Bären, die Kamele, die Koalas, die Robben, die Wölfe – nur der kleine Löwe Emil in der Savanne kann nicht schlafen. Aber Mutterlöwe hat eine Idee: Zähl doch mal die Sterne – und schon schläft auch der kleine Löwe ein. Ein unaufgeregtes Buch in Reimform für müde Kinder.

Mama, ich kann nicht schlafen

„Mama, ich kann nicht schlafen“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel) lese ich den Kindern gerne vor, weil ich den Humor des Buches einfach mag: Die Mutter versucht ihr Kind ins Bett zu bringen, das aber noch nicht müde ist. Deswegen erzählt sie dem Kind, was die müden Tiere so tun: dieLeoparden, die sich auf den Baum zum Schlafen legen, die Störche, die auf einem Bein schlafen, die Fische, die mit offenen Augen schlafen… Das Kind nimmt das alles sehr wörtlich und probiert die Schlafgewohnheiten der Tiere aus, um jedes Mal festzustellen, dass es nicht klappt so und die immer müder werdende Mutter erklärt immer wieder „Jeder schläft anders“ und berichtet wieder von einem anderen Tier. Ein Buch, das gute Laune macht bei der Einschlafbegleitung und daran erinnert: Überall sitzen müde Eltern, die versuchen, ihre Kinder ins Bett zu bringen.

Herr Untermbett

Angst vor Monstern unter dem Bett? Wenn diese Phase ansteht, ist das Gute-Nach-Buch „Herr Untermbett“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel) genau richtig: Tim wollte gerade einschlafen, als auf einmal Herr Untermbett auftaucht, der gerne auch im Bett mitschleifen möchte. Weil dieser aber schnarcht, braucht Tim seine Ohrenschützer und findet bei der Suche auf einmal die Monster Knitterich und Knüllerich in der Schublade, die dann auch gerne zu ihm ins Bett wollen. Aber damit nicht genug: von überall her tauchen kleine Monster auf und wollen mit ins Bett – bis Tim schließlich auszieht. Ein Buch, um einen anderen Blick auf Monster unterm Bett zu bekommen.

Mia schläft woanders

Über „Mia schläft woanders“ (Amazon* | Buch 7* | Buchhandel) haben wir schon so viele Male gelacht mit den großen Kindern, die schon einmal woanders übernachtet haben. Denn Mia ist zum ersten Mal bei ihrer Freundin zum Übernachten und irgendwie ist es gar nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat: das Essen schmeckt nicht, sie muss auf der unbequemen Matratze auf dem Fußboden schlafen und dann träumt sie auch noch wilde Träume und verläuft sich, bis sie mit ihrer Freundin unter dem Waschbecken einschläft. Auf jeden Fall ist es kein Buch, das vor einem Übernachtungsbesuch gelesen werden sollte, denn es geht tatsächlich darum, dass Mia das Übernachten gar nicht toll findet. Aber für jene Kinder, die eben nicht gerne woanders übernachten oder das Übernachten woanders nicht schön fanden, bietet es einen Gesprächsanlass, um darüber zu reden und ihnen zu erklären, dass es auch andere Kinder gibt, denen es so geht und dass wir manchmal Dinge ganz anders wahrnehmen als sie sind.

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

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Ideen für kleine Weltraum-Entdecker

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Das Thema „Weltraum“ ist bei uns seit einigen Monaten ganz bedeutsam. Nicht nur wurde mittlerweile ein Teil des Kinderzimmers schwarz gestrichen und mit Planeten versehen, der Weltraum beherrscht nun auch unser Bücherregal und die meisten Freispielzeiten. Wie es mit Kindern so ist, lerne ich beständig dazu: Wie lange es dauert, bis ein Sonnenstrahl um die Erde geflogen ist, wie lang eine Lichtsekunde ist und warum der Pluto nun doch kein Planet mehr ist.

Das themenzentrierte Bücherregal

Kinderbücher sind besondere Schätze und wir haben tatsächlich eine Vielzahl unterschiedlichster Bücher zu verschiedenen Themen wie den Jahreszeiten, Tod, Freundschaft, Geschwisterkinder (bekommen), Naturerlebnisse und eben auch eine ganze Reihe an Weltraumbüchern mittlerweile. Damit diese Menge aber nicht zu unübersichtlich und letztlich unbenutzbar wird, reduzieren wir die Bücher immer wieder, indem einzelne phasenweise weggelegt werden, die gerade nicht interessant sind. So ergeben sich immer wieder themenzentrierte Bücherregale wie unser aktuelles Weltraumregal.

In unserem Weltraumregal tummelt sich mittlerweile eine bunte Mischung an unterschiedlichen Büchern, die von uns Eltern gekauft, von den Kindern erworben oder von anderen geschenkt wurden. Das erste Buch, das Einzug gehalten hat, war „Wir entdecken den Weltraum„* aus der Wieso? Weshalb? Warum? Serie von Ravensburger: Ein Pappbuch mit vielen Klappen zum Entdecken und vielen spannenden kleinen Details über das Weltall, die Funktionsweise von Raketen und das Leben im Weltraum in einer Raumstation für Kinder ab 4 Jahre. Etwas anspruchsvoller für Kinder ab 7 Jahre ist „Professor Astrokatz Universum ohne Grenzen„*, in dem von Maus und Katze im Großformat schon komplexere Inhalte erklärt werden wie das Erdmagnetfeld, die einzelnen Planeten mit ihren Besonderheiten benannt werden und Sternenbilder gezeigt werden. Ein Buch, das wirklich schon in die Tiefe geht und viele Gesprächsanlässe bietet. Ein wenig zwischen diesen beiden Büchern befindet sich der „Kinder-Weltraumatlas mit Pop-up-Planeten„*. Hier ist wieder ein interaktiver Lesespaß zu finden, wenn sich das Sonnensystem auf der ersten Seite ausklappt und zu den einzelnen Themen noch extra Informationskarten aus den Seiten gezogen werden können, die alle Fakten enthalten, beispielsweise dass die Sonne einen Durchmesser von 1,4 Millionen Kilometern hat und eine Oberflächentemperatur von 6000°C. – Das Buch für Kinder ab 6 Jahren, die es genau wissen wollen. „Das Planetarium„* von Prestel für Kinder ab 8 Jahren bringt noch einmal viele besondere Details und Hintergrundwissen in Verbindung mit wirklich schönen, ästhetischen Bildern: Interessierte Kinder erfahren alles über das Sonnensystem, die Milchstraße, den Nachthimmel mit seinen Sternenbildern und auch über den Urknall das vermeintliche Ende des Universums. In der Komplexität der Sachverhalte auf jeden Fall ein Grundschulbuch, das aber auch Erwachsene auf eine spannende Reise mitnimmt und viele interessante Fakten präsentiert. Lesenswert und empfohlen ab 10 Jahre ist Lucy und Stephen Hawkings Buch „Der geheime Schlüssel zum Universum„*, eine Geschichte, die durch das Universum mit seinen Wundern führt. In die Geschichte sind viele spannende Fakten zum Universum eingebunden und das Vorlesen macht Freude.

Für den kreativen Umgang mit dem Weltraum gibt es „Mein Wisch-und-weg-Buch im Weltraum„* für Kinder ab 4 Jahren, in dem mit abwischbarem Stift kleine Aufgaben gelöst werden können. Hier ist das immer eine beliebte Beschäftigung auf längeren Reisen. Auch schön sind die „400 reusable stickers Space“, die Astronauten, Planeten, Raketen und Sonden enthalten.

Wer einen Kindergeburtstag oder eine Weltraumparty plant, kann Cupcakes und Kuchen mit  dem Dekoset Weltraum von Meri Meri* verzaubern: Astronaut, Sternschnuppe, Rakete und Planet verwandeln einfaches Gebäck in besondere Weltraumhäppchen. Die Dekoration ist viel zu schön zum Wegwerfen nach dem Essen und ziert bei uns im Anschluss die Wand, neben dem „Sternkarte“ Poster von Gretas Schwester und erweitert das Weltraumspiel.

Habt Ihr noch mehr Weltraum-Anregungen für Kinder? Dann teilt sie gerne in den Kommentaren.
Eure

 

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Welt retten und bei Amazon bestellen, passt das? Ehrlich gesagt: Nicht so richtig. Im Moment habe ich aber noch keine gute Lösung für alternative Einkaufsmöglichkeiten, die auch wirklich von Euch genutzt werden. Seien wir ehrlich: Oft geht man dann doch zu Amazon, um zu bestellen. Alternativ könnt Ihr die Produkte auch im Einzelhandel, in Buchhandlungen oder anderen Onlineshops erwerben.
Für die Platzierung der Links werde ich nicht von den Herstellern, Verlagen, Blogs oder Anbietern bezahlt. Die abgebildeten Produkte sind alle selbst gekauft und bezahlt oder waren private Geschenke.

Herbstbücher für Kinder

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Der Herbst ist da und auch in unserem Bücherregal ist er schon angekommen. Passend zu jeder Saison werden die Bücher im Regal ausgewechselt und nun habe ich die Herbstbücher vom Schrank geholt und gleich wurden sie wieder angesehen, dabei hat sich das Interesse vom letzten Jahr verlagert: Waren die Bilderbücher im letzten Jahr noch attraktiv für den mittleren Sohn, ist er nun ganz begeistert von den richtig langen Geschichten und natürlich dem wunderbaren Herbstlied/-gedicht vom Herbst auf der Leiter. Auch so bemerkt man, wie die Kinder wachsen und größer werden. Im nächsten Jahr wird der Babysohn zum ersten Mal das Bilderbuch mit den Klappen im Herbst betrachten… Das sind unsere aktuellen Herbstlieblinge, die wir zum Teil auch schon recht lange haben: Weiterlesen

Aus dem Bücherregal im Juli

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Es sind Ferien und wir verbringen viel Zeit draußen. Deswegen ist die Lesezeit etwas weniger als sonst, aber natürlich gibt es auch im Sommer die kleinen Momente des Ausruhens, besonders in der Mittagszeit und am Abend. Zeit, um zur Ruhe zu kommen in der aufregenden Ferienzeit. Um ein wenig Entspannung in den Alltag zu bringen, lesen wir momentan diese Bücher: Weiterlesen

Aus dem Bücheregal im August

Die Sommermonate sind eigentlich eine Zeit, in der weniger bei uns gelesen wird. Schließlich sind wir mehr draußen. Doch auch in der sommerlichen Hitze, wenn wir unsere Mittagszeit im Haus verbringen oder am Abend sind die Vorlesezeiten wichtig. Für die Tochter sind gerade Detektivgeschichten spannend und natürlich das Thema Einschulung, während der Sohn es ganz sanft mag. Und ich zeige Euch diesmal auch, was ich mir momentan am Abend von meinem Mann vorlesen lasse. Weiterlesen

Aus dem Bücherregal im Juni

Kürzlich wurde ich gefragt, wo denn eigentlich meine Kinderbuchtipps geblieben wären. Tatsächlich ist mir aufgefallen, dass sie im Trubel der letzten Wochen einfach ein wenig verloren gegangen sind. Daher zeige ich Euch heute, was gerade bei uns im Kinderbücherregal aktuell ist. In den Sommermonaten dreht es sich natürlich ziemlich um die Natur und auch um das, was wir sehen und erleben. Weiterlesen