Monat: September 2015

Aus dem Bücheregal im September

Text enthält Affilate-Links

Es wird wieder kühler draußen. Die letzten schönen Sonnenstrahlen lassen sich noch gut einfangen bei Spaziergängen, beim Sammeln von Kastanien und Eicheln und auch auf dem Spielplatz ist es mit dicker Hose noch gemütlich. Doch mit der Herbstzeit kommt auch wieder das Vorlesen mehr in den Vordergrund. Ein warmer Tee, ein Kakao mit Keks und dazu das gemeinsame Einkuscheln und Vorlesen.  Weiterlesen

Wochenende in Bildern 26./27. September 2015

Ein wirklich schönes Herbstwochenende liegt hinter uns. Ich hatte ebenso Zeit zum Arbeiten wie auch wirklich schöne Momente mit der Familie und in der Natur. In der nächsten Woche, so hoffe ich, werde ich mit meinem Manuskript für das „Geborgen wachsen“ Buch fertig, aber ein paar Kapitel wollen noch geschrieben werden. Auch dieses Wochenende haben wir wieder Pilze gesammelt und auch wenn ich sie weiterhin nicht esse, hatten wir viel Spaß im Wald. Weiterlesen

Ratlosigkeit statt guter Hoffnung

Ich bin ein positiver Mensch und gehe oft davon aus, dass sich die Dinge schon richten werden. Irgendwie. Dass alles einen Sinn hat und noch in gute Bahnen gelenkt werden kann, auch wenn das Leben mal ziemlich daneben gelangt hat. Ich versuche, bei allen Problemen oder Niederlagen den kleinen Funken zu sehen, der mir sagt, dass ich daraus etwas lerne, dass ein Problem mich auch irgendwie weiter gebracht hat. Aber in Bezug auf die Hebammensituation sehe ich gerade keinen Lichtblick mehr. Ratlosigkeit macht sich breit statt guter Hoffnung. Weiterlesen

Aus dem Jahreskreis mit Kindern: Das Michaeli-Fest

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Der Jahreslauf lässt sich für Kinder anhand der immer wieder kehrenden Feste und Rituale wunderbar darstellen und erklären. Das Jahr bekommt Struktur, hell und dunkel, Frühling, Sommer, Herbst und Winter werden erklärbar und eingebettet in Geschichten, Mythologien und Bilder. Kinder können in die Gestaltung dieser Jahresfeste mit einbezogen werden: sie gestalten den Jahreszeitentisch mit, dürfen für Feste backen, werden an Rituale erinnert. So ergibt das ganze Jahr schon früh einen Sinn und es sind mehr als „nur“ Geburtstag, Ostern und Weihnachten, die einen Rahmen geben. Weiterlesen

Vertrauen und Partnerschaft – Manchmal muss man über seinen Schatten springen

Ich habe ja schon oft über das Loslassen und Vertrauen ins Kind geschrieben: Dass wir in ihre Fähigkeiten vertrauen müssen, damit sie sich selbst entwickeln, damit sie lernen können aus ihrem eigenen Tun und stolz sein können auf das, was sie erleben und bewerkstelligen. Entwicklung kommt aus dem Inneren, aus ihnen selbst. Aber es gibt noch eine weitere Sache, in die wir vertrauen müssen, wenn wir an unsere Kinder denken: in unsere/n Lebenspartner/in und die Entscheidungen, die er/sie trifft. Weiterlesen

Es gibt keine größere Liebe

Als Mama von zwei Kindern habe ich schon viele harte Zeiten mitgemacht: durchwachte Nächte, in denen ein Kind nicht schlafen konnte, weil gerade die Zähne kamen. Nächte, in denen ich ein Kind stundenlang durch die Wohnung trug, weil es aufrecht besser atmen konnte wegen einer Erkältung. Tage, an denen Kinder krank waren, einen Entwicklungsschub hatten oder unerklärlicherweise viel Nähe und Aufmerksamkeit brauchten. Ich kenne nicht die Anzahl dieser Nächte, habe sie nie notiert. In den Phasen, in denen es schwere Zeiten gab, erscheinen sie mir weitaus mehr als die glücklichen Tagen. In glücklichen Zeiten hingegen erscheint es, als wären die anstrengenden Tage nur ein seltener Schatten. Weiterlesen

Das erste Mal nach der Geburt

Mit der Geburt eures ersten Kindes ändert sich unheimlich viel: Ihr werdet vom Liebes- zum Elternpaar und nach einigen Monaten stellt sich häufig die Frage: „Wie können wir neben dem Eltern- auch wieder ein Liebespaar sein?“. Zu einem Liebespaar zählt nicht nur, aber für die meisten Paare auch das Thema Sexualität. Und um dieses Thema soll es in meinem heutigen Gastbeitrag gehen. Konkret geht es um die Frage „Wir sind vor ein paar Monaten Eltern geworden und unsere Sexualität schläft immer noch. Wie können wir das ändern?“. Weiterlesen

Ein krankes Kind… gehört nicht in die Kita oder Schule

Diese Woche begann damit, dass meine Tochter krank wurde. Nicht sehr, aber schon so, dass es ihr nicht gut ging. Wenn meine Kinder krank sind, ist es selbstverständlich für sie, dass sie zu Hause bleiben. Dies auch, wenn es ihnen auf andere Weise nicht gut geht. Ich habe bei ihnen schon oft beobachtet, dass sich schlimmere Erkältungskrankheitenverläufe vermeiden lassen, wenn frühzeitig eingegriffen wird. Und eingreifen bedeutet nicht, schnell viele Medikamente zu geben, sondern einfach Zeit, Aufmerksamkeit und Liebe zu geben. Weiterlesen