Monat: Juli 2013

Lieblingsspielzeug im 9. Monat – es muss nicht immer teuer sein

Spielzeug – ein schwieriges Thema für Eltern. Welches Spielzeug ist altersgerecht und welches ist zu einfach oder zu kompliziert? Muss es immer bunt, laut, mit Batterie sein? Holz oder Plastik? Keine Kleinteile, damit das Baby sie nicht einatmet, aber auch nicht zu groß und schwer, damit es das Spielzeug gut untersuchen kann. Hier möchte ich Euch nun das Lieblingsspielzeug meines Sohnes im 9. Monat vorstellen – als kleine Anregung für Euch zu Hause.
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„Mama, was gibt es heute zu essen?“ – Kleine Hilfe zur Struktur in der Küche

Wochenkarte_Essen

Kennt Ihr auch diese Frage: „Mama, was gibt es heute zu essen?“. Und dann – egal welche Antwort man gegeben hat: „Ich möchte aber lieber…“ Eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung zu leben, ist manchmal gar nicht so einfach. Und ganz besonders schwer ist es oft am Anfang des Elternseins. Wenn das Baby beginnt, nicht mehr nur (Mutter)milch zu sich zu nehmen, sondern nach und nach an der Familienkost teilnimmt, geraten die Nahrungsmittel von Mama und Papa genauer ins Blickfeld: Ist das eigentlich gesund, was ich da esse? Ernähre ich mich vollwertig und abwechslungsreich? Vielleicht ist nur Müsli den ganzen Tag doch nicht gut? Aber wie ernähre ich mich und mein Kind nur abwechslungsreich im Alltagschaos? Hier hilft vielleicht ein kleiner Wochenplan wie unserer.
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Wann Mama Zeit zum Arbeiten findet – und was wichtiger ist

 

Ich bin in der Elternzeit mit meinem zweiten Kind, das nun 9 Monate alt ist. Und da ich meine Tochter im Februar aus ihrem schlechten Kinderladen nehmen musste und seither zu ebenfalls zu Hause betreut habe, bleibt oft nicht viel Zeit für mich. Der Tag ist angefüllt mit vielen Abläufen und wichtigen Dingen: Aufstehen, Frühstück für alle, dann wird vormittags erstmal aufgeräumt und Wäsche erledigt, Spaziergang/Spielplatz/Einkaufen, Mittagessen zusammen kochen/essen, Mittagsschlaf, Spielplatz/Basteln/Planschen/Vorlesen, Abendessen, Einschlafrituale. Sowohl für den Haushalt als auch für meine eigenen Sachen bleibt wenig Zeit. Doch es gibt zwei Mal am Tag auf jeden Fall Raum für mich. Und diese Situationen sehen meistens ganz genau so aus, wie auf diesem Bild: Wenn die Kinder schlafen, arbeitet Mama am Laptop.
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Gesundes Eis für heiße Tage selbst gemacht

Eis_selber machen

Der Sommer ist da! Und bei den größeren Kleinen (und auch bei den Großen) steigt das Verlangen nach einem kühlen Eis im Schatten. Doch weder große Milch- noch Zuckerportionen sind täglich und in Mengen besonders gesund. Daher hier ein paar Tipps für leckere Alternativen. Alles, was Ihr braucht, sind Eisformen und die wenigen passenden Zutaten. Solltet Ihr keine Eisformen zur Hand haben, geht es aber auch mit Plastikbechern, in die Ihr Löffel oder Holzstäbe als Stiel legt.
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Warum Kinder keine Supermütter brauchen

Supermama_NeinIch bin keine Supermutter. Früher, ganz am Anfang der Elternschaft, da dachte ich einmal, dass ich das sein müsste. Da dachte ich, dass ich keine Fehler machen möchte. Dass ich alles ganz anders als meine Eltern machen möchte und vollkommen richtig. Dass mein Kind in einer Idylle aufwachsen soll ohne Probleme, weil ich seine Signale wahrnehme und prompt und immer richtig reagiere.

Dann kam das echte Leben. Ich merkte, dass das so einfach nicht ging, ohne mich zu verlieren. Die Müdigkeit, das Leben zwischen Job, Elternschaft, Partnerschaft. Es kamen Tage, an denen das, was meine Kinder wollen und das, was ich will, meilenweit auseinander liegen. Es kamen Tage, an denen ich einfach mal schlechte Laune habe und an denen ich keine selbst ausgedachten Ronja-und-Birk-Geschichten erzählen möchte (und schon gar nicht die dritte selbst ausgedachte Geschichte, weil einfach keine Ideen mehr in meinem Kopf sind). Tage, an denen ich nicht mit Fettflecken bekleckert herumlaufen und trotzdem seelig lächeln will. Damit kam zuerst dann auch das schlechte Gewissen: Na toll, was bist DU denn für eine Mutter? Wolltest Du das nicht alles ganz anders machen? Und dann, nach einer Weile, kam die Erkenntnis: Ja, wollte ich mal anders machen. Muss ich aber nicht. Denn ich muss keine Supermutter sein, denn Kinder brauchen keine Supermütter.
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