Monat: Februar 2016

Wochenende in Bildern 27./28. Februar 2016

Das letzte Februarwochenende mit einigen warmen Frühlingssonnenstrahlen stand vor der Tür. Neben den typischen Wochenendaktivitäten stand diesmal für mich auch eine größere BloggerInnenveranstaltung auf dem Wochenendprogramm, bei der ich mich mal wieder mit einigen anderen ElternbloggerInnen austauschen konnte, was zwischendurch mal sehr schön ist. Aber schaut selbst, was wir so erlebt haben: Weiterlesen

Schwangerschaftstagebuch: Die 36. Woche – bereit für den 10. Monat

Die 36. ist vergangen, der 10. Schwangerschaftsmonat bricht an. Nun sind die Wochen bis zur Geburt wahrscheinlich an einer Hand abzuzählen. Ein wenig wehmütig bin ich, wenn ich auf die Zeit zurück blicke und daran denke, dass die Schwangerschaft nun bald vorüber ist. Wahrscheinlich die letzte Schwangerschaft und Geburt (auch wenn ich das schon einmal dachte und eines besseren belehrt wurde). Meine Gedanken kreisen um die Geburt, um unsere Räume und den Nestbau und um Ruhe. Ich bin bereit für die letzten Wochen. Weiterlesen

Massagen, Öle, Hautpflege – wohltuende Pflegetipps für die Schwangerschaft

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Die Schwangerschaft ist ein wunderbarer Zustand, in dem wir unseren Körper noch einmal neu und anders kennenlernen können. Er rundet sich, wird weicher, trägt ein (oder mehrere) Kinder in sich. Die Brüste verändern sich, das Haar wird voller, die Fältchen etwas gemildert durch Wassereinlagerungen. Viele Schwangere scheinen vor Schönheit wirklich zu blühen und viele Frauen genießen diesen Zustand und das neue Körpergefühl. Gerade in der Schwangerschaft, wenn wir uns mehr mit unserem Körper beschäftigen, gerät auch die Pflege des Körpers noch einmal anders in den Blick: Wir achten auf die Dinge, die wir benutzen, auf ihre Inhaltsstoffe und cremen, ölen und baden unseren „neuen“ Körper mit dem so wichtigen kleinen Menschen darin. Weiterlesen

Mein Kind ist…

Mein Kind ist ein Kind. In erster Linie ist mein Kind ein Kind, so wie Dein Kind ebenso ein Kind ist. Dein Kind. Doch heute scheinen Kinder immer noch andere Attribute mit auf den Weg zu bekommen: Mein Kind ist hochbegabt, hochsensibel, ein Indigo-Kind, ein High-Need-Kind, ein ADHS-Kind, ein ADS-Kind… Kinder werden klassifiziert, in Schubladen gesteckt und in Gruppen eingeteilt. In einer Zeit, in der wir so sehr auf Individualität achten, beginnen wir schon so früh, unsere Kinder zu kategorisieren und anderen zuzuordnen, die ebenso sind. Natürlich machen wir das nicht aus einem bösen Beweggrund, sondern um einen Weg zu finden durch den Alltag mit unseren Kindern, um sie zu verstehen und um gute Eltern sein zu können, die auf ihre Bedürfnisse eingehen. Manchmal aber versperren wir uns damit selbst auch die Sicht auf unsere Kinder. Weiterlesen

Wochenende in Bildern 20./21. Februar 2016

Die vergangene Woche war recht anstrengend, denn es standen viele Entscheidungen und Aufgaben an, die noch getroffen werden wollten. Und auch dieses Wochenende stand irgendwie im Zeichen des Aufräumens – innerlich und äußerlich. Der große Bauch hat sich dank der Senkwehen tatsächlich ein Stück nach unten bewegt über das Wochenende. Ich war überrascht, dass diese Senkwehen zum Teil doch ziemlich zogen, denn bei den anderen Schwanegrschaften habe ich sie kaum bemerkt. Auch die Kinder spüren dadurch, dass es nun nicht mehr viele Wochen sind, in denen ihr Geschwisterkind in Mamas Bauch ist. Weiterlesen

Die letzten Wochen Schwangerschaft

Nun geht sie langsam zu Ende, die Zeit des Wachsens in mir, des Wartens, des Hineinspürens. Einen Menschen in sich zu tragen ist immer wieder ein großes Wunder. Wie er heran wächst, entsteht aus zwei kleinen Zellen, wie er größer wird, wie die ersten zarten Bewegungen wie kleine Schmetterlingsflügelschläge wahrnehmbar sind. Zu kleinen Stupsern werden sie, diese ersten zarten Berührungen, die anfangs kaum spürbar sind. Wie dieser Mensch immer mehr Raum einnimmt im eigenen Körper und schließlich zu spüren ist: Hier ist Dein Kopf, hier ist Dein Rücken, hier ist Dein Bein. Fast ungläubig – selbst beim dritten Kind – schaue ich manchmal auf meinen Bauch und sehe zu, wie sich direkt unter meiner Haut ein Mensch bewegt und von einer auf die andere Seite dreht. Ein Mensch in mir. Teil von mir, Teil von uns und doch so ganz er selbst. Weiterlesen

Mit Kindern sprechen – Nähe als Zauberwort

„Mama, ich hab was ganz Tolles!“ höre ich mein Kind aus einem anderen Zimmer rufen. „Schrei nicht durch die ganze Wohnung!“ rufe ich zurück. Klick, macht es in meinem Kopf. Wie oft rufe ich eigentlich etwas durch die Wohnung, meinem Kind hinterher, wie oft kommuniziere ich aus der Ferne? Und warum mache ich das eigentlich? Ist es wirklich praktischer oder scheint es nur auf den ersten Blick einfacher zu sein? Weiterlesen

Spielzeug einfach ausleihen mit „Meine Spielzeugkiste“

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Kinder lernen im Spiel: Über das Spiel setzen sie sich mit ihrer Umgebung auseinander, es wird nachgeahmt was erlebt wird im Alltag, was beobachtet wird. Auch soziale Interaktion wird im Spiel ausprobiert und gefestigt. Das Spiel ist von Anfang an eine der wichtigsten Beschäftigungen des Kindes und entwickelt sich zusammen mit der natürlichen Entwicklung des Kindes weiter. Eigentlich brauchen Kinder nicht viel für das Spiel: Oftmals wird von „Zeug zum Spielen“ gesprochen anstatt von „Spielzeug“. Alltagsgegenstände üben oft eine besondere Faszination aus. Und dennoch kommen wir in unserer Gesellschaft kaum daran vorbei, auch „richtiges“ Spielzeug anzubieten. Oftmals ist hier aber weniger mehr und es ist sinnvoll, Spielzeug in Maßen anzubieten oder den Bestand an Spielsachen immer mal wieder auszutauschen. Weiterlesen

Digitale Eltern – Über die Verunsicherung durch digitale Hilfsmittel und andere Hilfen

Über die „Digitalen Eltern“ sprach ich auf dem Weleda Hebammenkongress 2016. Einige der dort ausgeführten Punkte habe ich noch einmal verschriftlicht:

Die Elternschaft heute unterscheidet sich in vielen Punkten von der Elternschaft früherer Generationen, doch ein Punkt tritt besonders hervor, wenn wir an das Leben mit unseren Kindern heute denken: die Wandlung der Unterstützung.

Oftmals werden frühere Zeiten heute sehr verklärt, wenn von der Großfamilie gesprochen wird, der unterstützenden Sippe, dem Zusammenleben in einem großen Haus. Diese Art des Zusammenlebens fand so, wie wir es uns heute vorstellen, nur sehr bedingt im Laufe der Menschheitsgeschichte statt. Weiterlesen