Entschuldige Dich!?

Manchmal ist es nicht einfach, das Richtige zu tun. Besonders dann, wenn das Richtige so abwegig, so falsch erscheint, weil wir andere Wege bisher gewohnt sind. Manchmal ist nämlich das Richtige, es anders zu machen. Von unseren Vorstellungen abweichen, von dem, was wir selbst gelernt haben.

„Entschuldige Dich jetzt bei Deinem Bruder!“ sage ich zu meiner Tochter, die ihren Bruder wirklich sehr grob gepackt und umgeworfen hat. Er weinte – lange. Und nachdem ich ihn getröstet hatte, blickte er mich aus großen, nassen Kinderaugen an. Seine Schwester stand daneben, schmollender Blick, die Arme verschränkt. „Ich will mich aber nicht entschuldigen, er hat angefangen!“ Ich erkläre ihr, dass das kein Grund sei, jemanden, der auch noch viel kleiner ist, so sehr weh zu tun – oder ihm überhaupt weh zu tun. „Entschuldigen will ich mich aber trotzdem nicht. Ich fühle mich nicht Schuld.“ – Und in diesem Moment machte es „klick“.

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Kann man Entschuldigungen einfordern?

Eigentlich fordere ich von meinen Kindern keine Dinge ein: kein Bitte, kein Danke, kein Küsschen zur Begrüßung oder sonstige Dinge. Bitte und Danke lernen sie durch das Vorbild. Sie sind, wie sie sind. Sie müssen sich nicht verstellen, sie sollen nicht über ihren Schatten springen oder ihre eigenen Grenzen übertreten müssen. Doch im Falle des Wehtuns, des Wegnehmens oder des Streitens hatte ich manches Mal schon anders gehandelt und ein „Entschuldige Dich bitte“ eingefordert. Warum? Weil ich es so kannte, weil ich Rücksichtnahme, Mitgefühl, Einfühlung so wichtig finde.

Doch an dieser Stelle hatte ich Rücksichtnahme, Mitgefühl und Einfühlung nur einem Kind gegenüber mitgebracht: Dem, das weinte. Das andere Kind hatte seine Beweggründe, warum es so gehandelt hat. Und das haben auch die Kinder auf dem Spielplatz, die sich mit unseren Streiten. Ein Handeln ist eine Reaktion auf etwas. Jeder Streit hat es verdient, aus beiden Perspektiven betrachtet zu werden.

Was vermitteln wir dem Kind, wenn wir Entschuldigungen einfordern?

Doch was es mir noch viel deutlicher zeigte als den Umstand, immer auch die Gefühle und Gedanken desjenigen zu beachten, der in der Situation nicht unterlegen war, war die Tatsache, dass ich mein Kind nicht dazu verleiten wollte, die eigenen Gefühle falsch zu interpretieren, gegen das Gefühl zu handeln oder die eigenen Grenzen zu überschreiten. Ein „entschuldige Dich!“ ist, wenn es eine Aufforderung ist an jemanden, der es nicht fühlt, eine Aufforderung zum Lügen. 

Mein Kind zeigte mir deutlich, dass es nicht gewohnt und nicht gewillt war, dem nachzugeben. Warum auch? Bringe ich meinem Kind täglich bei, auf sich und sein Körpergefühl zu achten und dann in einer solchen Situation darüber hinweg zu sehen? Und möchte ich meinem Kind beibringen, in Gefühlsdingen andere Menschen anzulügen?

Alternativen zur Entschuldigung

Nein, es ist nicht in Ordnung, jemand anderen zu verletzten, Dinge wegzunehmen, mit Sand zu werfen… Doch wie so oft, kommt es auch hier auf die Worte an. Es muss kein „Entschuldige Dich!“ sein. Es kann auch ein „Ich war wirklich sauer, weil Du xy gemacht hast.“ (eigenes Handeln erklären) oder ein „Beim nächsten Mal versuche ich, es anders zu machen.“ (reflektieren über Alterntaiven) sein.Und wir als Eltern sollten mit unseren Kindern ins Gespräch kommen. Nachfragen: Warum hast Du das getan und was hättest Du in dieser Situation auch anderes tun können? Was glaubst Du, wie es dem anderen Menschen nun geht? Eine Aufforderung zur Perspektivübernahme, zur wirklichen Einfühlung kann das Kind viel besser auf seinem Weg begleiten als eine lapidare Entschuldigung. Und nicht nur das: Auch das in Mitleidenschaft gezogene Kind hat von dem Bemühen, sich wirklich einzufühlen, auch zukünftig mehr. Denn der nächste Streit kommt bestimmt.

Wie handhabt Ihr das? Entschuldigen oder nicht?
Eure

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14 Kommentare

  1. Ich verlange von meiner Tochter auch keine Entschuldigung. Aus genau den von dir genannten Gründen. Ich finde es aber schwer. Denn, wenn ich sie frage, warum sie etwas getan hat, kommt sehr oft „Sag ich dir nicht.“. Und dann? Ich sage ihr, dass ich xy nicht richtig fand, dass das dem anderen Kind wehgetan hat. Aber reicht das wirklich? Gerade eben hat sie ihren kleinen Bruder umgestoßen und er hat vor Schmerz geweint. Sie hat gleich die Hände hochgehoben und unschuldig geguckt. Auf die Frage, warum, sagt sie, sie wollte da lang. Also hab ich gesagt, dass sie auch außen herum gehen kann und egal wie, sie ihren Bruder nicht einfach so umwerfen darf. Sie hat nur trotzig weggeguckt. In solchen Situationen frage ich mich immer, ob ich richtig handel.

    • Mache ich genau wie du… allerdings frage ich meine Tochter manchmal: kannst du / willst du danke/ bitte/ Auf Wiedersehen/ Entschuldigung sagen? Als Erinnerung sozusagen- und dann entscheidet sie sich oft dafür, manchmal dagegen. Ohne Zwang.

  2. Man sollte nicht stillen und gleichzeitg Kommentare schreiben 😉
    Also, ich sage natürlich nicht zu meiner Tochter „Du DARFST deinen Bruder nicht umstoßen.“. Sondern zB „Es ist nicht nett …“ oder „Bitte wirf deinen Bruder nicht um.“ oder so etwas in der Art.
    Ich sage ihr auch öfter, dass sie nichts tun soll, was sie nicht auch selbst erleben möchte. Wenn sie also zB jemanden haut, dann frage ich sie, ob sie sich vorstellen kann, wie weh das getan hat. Und ob sie es toll finden würde, gehauen zu werden. Ich habe das Gefühl, dass sie das gut versteht.
    Ansonsten muss ich ehrlich sagen, noch mehr als meine eigene Reflektion in einer solchen Situation macht mir die Reaktion der anderen Mutter zu schaffen. Ich ernte sehr häufig verständnislose Blicke oder das ein oder andere Mal sogar einen bösen Blick von der Mutter des „geschädigten Kindes“, weil ich meine Tochter eben nicht zwinge, Entschuldigung zu sagen, sondern nur mit ihr die Situation bespreche.

  3. Mhmm, oft stimme ich mit dir überein, in diesem Fall bin ich mir da nicht sicher.

    Ein „Entschuldige dich“ einzufordern bringt dem Kind auch bei, über seinen Schatten zu springen. Ab und an muss man sich im Leben selbst überwinden, meist fühlt man sich danach erleichtert, manchmal sogar stolz, dass man das geschafft hat.
    Wenn ich mich an meine eigene Kindheit und Streit mit meiner Schwester erinnere, habe ich mich damals auch manches Mal nicht entschuldigen wollen – nicht weil es mir nicht leid tat, sondern weil mich in dem Moment die intensiven Gefühle daran hinderten. Mit der Aufforderung mich zu entschuldigen habe ich gelernt, trotz intensiver Gefühle adäquat zu reagieren.
    Wir wollen, dass unsere Kinder sich entfalten können, sich selbst treu bleiben und ihnen das Rüstzeug für ein glückliches Leben mitgeben. Ich glaube, dass sie dafür auch soziale Konventionen kennen lernen sollten, um dann für sich zu entscheiden wann sie sie anwenden wollen und wann nicht. Was nützt es dem Menschen, wenn er immer und in jeder Situation seinen momentanen Gefühlen nach handelt – wenn er ständig damit aneckt und ausgegrenzt oder gemieden wird.
    Es ist ein kompliziertes Gleichgewicht zwischen ’sich selbst treu bleiben‘ und den Anderen in seinen Gefühlen und Befindlichkeiten zu achten.
    In diesem speziellen Fall, finde ich es nicht schlimm, als Mama eine Entschuldigung einzufordern.

    ABER: Da alle Kinder und Eltern unterschiedlich sind, muss meine Sichtweise nicht die richtige für euch sein 🙂 Also: vertraue weiter so wunderbar in dein Bauchgefühl und danke für die interessante Anregung!

    Viele liebe Grüße, Sandra

  4. Manchmal ist es EGAL, wer angefangen hat, dann sollte sich trotzdem der mit dem groberen Unfug entschuldigen und das so auch beigebracht bekommen. Ich entschuldige much auch bei meinen Kindern, wenn mir klargeworden ist, dass ich überzogen gehandelt habe, vlt weil ich eine Situation zunächst anders eingeschätzt hatte. Wenn man sich gar nicht mehr entschuldigen braucht, lernt man auch nicht, es zu tun, wenn man „die Schuld eingesehen hat, denn dann scheint es den anderen ja egal zu sein.
    Ich fordere die Entschuldigung, das Guten-Tag-Sagen, das Dankeschön. Damit die wissen, „was sich gehört“. Aber eine Forderung meinerseits bedeutet noch nicht, dass das Sagen/Handeln auch geschieht, und DAS finde ich ok. Meiner Meinung nach reicht es nicht, nur vorzuleben, sondern eben auch Anleitung zu geben. Ohne Druck und Zwang, aber mit grader Linie.

  5. Aada K. Lopez

    Ich finde, ein Kind sollte dazu aufgefordert werden, mal über diese oder jene Situation nachzudenken. So lernen sie immerhin das Reflektieren und würden später eine Entschuldigung ernster meinen, als wenn man sie dazu abrichten würde, sich entschuldigen zu müssen. Man muss auch verstehen, weshalb man sich entschuldigt und für manche Dinge, das käme hinzu, muss man sich eigentlich gar nicht entschuldigen.

  6. Danke für den Artikel.
    Ich sehe es genauso wie Du.
    Ich habe von meinen Kindern noch nie eine Entschuldigung eingefordert. Genausowenig wie ein Bitte oder Danke oder Guten Tag.
    Vorbild sein ist auch da das große Schlüsselwort.
    Wenn mein Kind jemandem weh tut (meistens übrigens aus Versehen denn mit Absicht) dann sage ich, dass das nicht in Ordnung war, warum nicht und ob es den anderen nicht vielleicht trösten mag. Als Vorschlag, nicht als Aufforderung.
    Und was passiert? Mein Kind geht meistens hin, tröstet und sagt von ganz allein „Tschuldigung, ich wollte das nicht“ oder so ähnlich. Und wenn nicht, dann ist das auch in Ordnung. Dann ist meistens dennoch kurz darauf alles wieder gut und das andere Kind (oder auch ich) merken, dass es meinem Kind leid tut durch das gemeinsame Spielen, durch eine kleine Extra-Umarmung, das überlassen des größeren Stück Apfels oder einfach das Strahlen in den Augen.

    Ich habe meinem Sohn noch niemals gesagt dass er sich bedanken oder grüßen soll.
    Und? Er dankt von sich aus fast immer und wenn er in einen Raum herein kommt, kräht er ein freundliches „Duten Morgen“ oder „Hallo“.

    Zwänge sind nie gut. Nie.

  7. Cafétasse

    Meistens (klappt nicht immer, denn manchmal habe ich die Ruhe und Gelassenheit nicht) hole ich alle Kinder, die am Streit beteiligt waren/sind zu mir und lasse mir erzählen, was passiert ist. Jeder kommt dran, jeder darf seine Sichtweise erzählen, die anderen hören zu. In diesem Gespräch kommt dann oft schon raus, dass es sich um ein Missverständnis gehandelt hat, das jemand etwas aus Versehen getan hat, dass beide eigentlich das Gleiche wollten…. Da jeder dem anderen zuhört, merken die Kinder schon selbst, woran der Streit lag, und wenn ich sie dann frage, was sie anders hätten machen können, haben sie die tollsten Lösungen parat. Und dann kommt das Entschuldigung auch ganz von alleine.

  8. Tanja Pipal-Kainz

    So ganz kann ich dem Post nicht zustimmen. Und ich kann garnicht genau sagen, was mich daran stört. Ja, wir leben unseren Kindern etwas vor. Keine Frage. Sie bekommen mit, wie man sich zu verhalten hat. Nur ist es meiner Meinung nach schon auch wichtig, bestimmtes Verhalten zu fordern und nicht darauf zu warten, dass es irgendwann ohnehin von alleine kommt. Kinder haben ganz andere Prioritäten.

    Ich wünsche mir zb von meiner 2 1/2 jährigen Tochter, dass sie sich verabschiedet, wenn wir aus dem Kiga gehen. Keine Ahnung, wie wunderbar das eure Kinder von hausaus machen – meine möchte dann einfach schon die Tasche packen und ab nach hause…. (und glaubt mir, ich grüße immer und hau nicht einfach ab, wenn ich den Raum verlasse – 😉 ) wenn sie nicht grüßt, erinnere ich sie daran. Hier wird ganz genau erklärt, warum man „bitte“ und „danke“ sagt und auch warum man sich entschuldigen sollte. Vorgelebt wirds ohnehin. Wie man in den Wald hineinschreit, so kommts auch heraus. Das möcht ich meinen Kindern auf den Weg geben. Und ich bestehe darauf, dass man gut miteinander umgeht. btw meine Kids würden auch liebend gerne im Winter ohne Jacke raus, ober im Oktober noch draußen plantschen… dürfen sie aber schlichtweg nicht.

    liebe Grüsse

    Tanja

  9. Mutterseele Sonne

    Vielen Dank für diese Gedanken!
    Ich hab nie genau gewusst warum, aber dieses zwanghafte und vor allen sinnfreie Entschuldigen immer abgelehnt. Ich habe es von meinen Kindern nicht gefordert und fand die Szenen grauenhaft, wenn Mütter auf dem Spielplatz von ihren Kindern gefordert haben, sich zu entschuldigen. Weinende, brüllende Kinder, die gezwungen wurden, „ei“ zu machen, „lieb“ zu sein, die aber überhaupt nicht eingesehen haben, was da los war. Die Mütter haben nicht gefragt, die Kinder fühlten sich schrecklich ungerecht behandelt. Das Entschuldigen wurde schon beinahe wie eine Strafe eingesetzt „Du entschuldigst Dich jetzt sonst…“
    Ich habe meinen Kindern erklärt, was an dem Verhalten nicht in Ordnung war, habe Konsequenzen gezogen und vor allem versucht. selber zu verstehen was da genau los war.
    Du schreibst es richtig: es ist eine Aufforderung zum Lügen, wenn das Kind gar kein Einsehen hat. Erwachsene haben die Wort gehört, die ihnen wichtig sind, aber die Kinder haben sie nicht gefühlt. Dann ist das Entschuldigen nur blabla und es hat vor allem überhaupt keinen Effekt: kein Kind, weder „Täter“ noch „Opfer“ hat irgendwas verstanden oder gelernt und dieselbe Situation wird in 2 Minuten wieder entstehen.
    Hinsehen, Hinhören, sich die Situation erklären lassen und die Kinder ernst nehmen: das ist alles besser als diese Blabla-Entschuldigen.

  10. Ich handhabe das genauso wie Du – und kenne mittlerweile auch recht viele, die das tun. Ich habe vor Jahren jedoch auch dafür ziemlichen Gegenwind bekommen. Es ist in der Tat ja teilweise so, dass das dann weinende Kind vorher unbemerkt geärgert hatte etc. Ich mische mich möglichst wenig ein, trenne Streithähne, wenn es zu arg wird, frage, ob es für beide noch ok ist. Aber ich mache mich nicht zum Richter. Hier wird keine Entschuldigung eingefordert und kein Danke oder Guten Tag. Trotzdem gelten sie als „höflich“ oder „freundlich“. Auf Dauer macht es denke ich schon das Vorbild – und das sind irgendwann auch Geschwister füreinander. Aber eine nicht so gemeinte Entschuldigung kommt auch von mir nicht.

  11. Sandra Albrecht

    Ich erlebe sehr oft am Spielplatz wie andere Mütter, dabei sind auch Freundinnen von mir, ihren Kindern „entschuldige dich“ quasi aufdrängen…..dann erlebe ich die Kinder oft „lieblos“ sagen: eeeeentschuldiiigung. Kein Augenkontakt! Kein ehrliches Wort. Manchmal dachte ich mir: Oh gott muss ich das jetzt auch von meinem Kind verlangen?? NEIN muss ich nicht. Denn das ist für mich nicht authentisch. Einmal erlebte ich meinen Sohn (5) wie er zu einem Buben „eeeeeentschuldiiiigung“ sagte….ich stoppte das ganze….meinst du das wirklich oder sagst du es nur weil es xy von dir verlangt hatte?!!! Er meinte es nicht so… und ich redete dann am Abend noch einmal mit ihm über das Thema…..Ich habe noch nie von meinem Sohn verlangt sich zu entschuldigen und werde es weiterhin nicht tun. Es gibt immer andere Wege! Du hast es wunderbar beschrieben….zu allem gehören zwei Seiten. Die die am lautesten schreien sind nicht immer die „Opfer“ . Bei meiner Tochter werde ich es gleich tun….sie ist aber erst 10 Monate….noch etwas Zeit. 🙂 Danke für deine tollen Artikel und interessanten Themen

  12. Ich habe 2 Söhne: 18 Jahre & 6 Jahre alt… ich fand es als Kind total blöd, mich zu entschuldigen, wenn es ein Erwachsener wollte! Ich hatte ja meinen Grund für meine Handlung, z. B. hatte ich mich gewehrt oder wollte zeigen, ich bin die Stärkere oder oder oder…. jedenfalls wollte ich durch meine Handlung ein Ziel erreichen! Wenn ich also z. B. durch Schuppsen meine Größe demonstrieren wollte, war es sehr ärgerlich, wenn das durch „Entschuldigung“ wieder kaputt gemacht wurde und viel schlimmer: ich meinte es ja gar nicht ernst das „Entschuldigung“! Das erzeugte natürlich auch Mißtrauen meinerseits, wenn ein anderes Kind sich entschuldigte!
    Fazit: Eine Entschuldigung ist ein wichtiges und sehr schwerwiegendes Instrument, das nur ehrlich angewendet auch das richtige bezweckt! Das habe ich meinen Söhnen beigebracht, bei aller Kritik aus den Kitas… hier haben bisher nur wenige (& eher die jüngeren) ErzieherInnen verstanden, dass ich stolz war, wenn eines meiner Kinder sich nicht entschuldigte, weil der Schuppser genauso gemeint war, wie er beim anderen Kind ankam: eine Reaktion auf eine Aktion!
    VG
    Conny

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