Ruhe, Wärme, Nähe – Die Bedeutung des Wochenbetts

Altmodisch mutet der Begriff „Wochenbett“ schon an. Vielleicht liegt es daran, dass heute kaum noch beachtet wird, wie wichtig diese Zeit nach der Geburt für Mutter und Kind, aber auch die gesamte Familie ist. Entstanden ist der Begriff in einer Zeit, in der Mutter und Kind nach der Geburt noch mindestens eine Woche gemeinsam im Bett lagen. Nach der Zeit des Liegens schloss sich dann eine Phase an, in der Mutter und Kind in der Wöchnerinnenstube blieben. Viel Zeit durfte verstreichen, bis Mutter und Kind wieder den Alltag aufnahmen. Heute sieht es meistens anders aus. Viele Mütter gönnen sich allenfalls die drei Tage im Krankenhaus auf der Wöchnerinnenstation, bis sie zu Hause wieder in den Alltagstrubel zurück fallen. Doch ist das gut so?

Fünf wichtige Aspekte im Wochenbett
Generell ist das Wochenbett durch 5 Vorgänge gekennzeichnet – jeder von ihnen ist bedeutsam und an sich schon eine große Leistung des Körpers und/oder der Seele: Den Aufbau der Mutter-Kind-Beziehung, das Ingangkommen und Aufrechterhalten der Milchproduktion/des Stillens, die Rückbildung schwangerschafts- und geburtsbedingter Veränderungen, die Wundheilung und die hormonelle Umstellung.

Bonding – Das Band zwischen Mutter und Kind
Die Nabelschnur ist durchtrennt, dennoch sind Mutter und Kind auf eine ganz enge Verbindung in den ersten Wochen angewiesen. Es verwundert nicht, dass manch eine Mutter ihr Kind am Anfang nur auf „Nabelschnurlänge“ von sich geben mag. Dies ist auch sinnvoll, denn die Natur hat es so eingerichtet, dass diese Nähe beibehalten werden soll. Das Kind sucht von sich aus die Nähe, greift mit den kleinen Händen nach der Haut der Mutter, sucht Umhüllung und Schutz, den vorher die Gebärmutter gab. Das gibt dem Baby Sicherheit. An der müttlerlichen Brust möchte es trinken und bewegt sich langsam selbst dorthin, um den Hunger zu stillen. Mit weiten Augen blickt es die Mutter an, riecht den bekannten Körpergeruch. Es möchte gewärmt werden, denn das kennt es aus dem Mutterleib. All dies hilft dem Baby in der Welt anzukommen. In den ersten Wochen ist alles neu: Geräusche, Gerüche, Berührungen, Seheindrücke. Deswegen ist es gut, dem Kind bei allem Zeit zu lassen, es in Ruhe zu stillen, zu wickeln, anzuziehen. Reagieren die Bezugspersonen feinfühlig und vor allem prompt auf die Signale des Babys, fühlt es sich sicher aufgehoben. Es entsteht eine Bindung an die Eltern, die es umsorgen und auf das Baby achten. Auch für die Mutter ist es wichtig, ganz in Ruhe anzukommen in der Elternschaft und Zeit zu haben, das zarte Liebesband zu knüpfen, das zeitlebens bestehen bleiben soll.

Das Seelenleben nach der Geburt
Der Übergang zur Elternschaft ist für Frau und Mann mit einer Reihe von Veränderungen verbunden. Diese betreffen das Selbstbild, die Rollendefinition, die Auseinandersetzung mit der eigenen Kindheit, aber auch soziale Faktoren wie die Paarbeziehung und die Beziehungen im sozialen Umfeld. Viele Frauen fühlen sich, wenn das Kind erst einmal da ist, mit Aufgaben konfrontiert, an die sie bislang nicht gedacht haben, eventuell auch nicht denken mussten. Selbst bei Frauen, die bereits ein Kind haben, wechseln mit jeder neuen Geburt die Rollen im gesamten System Familie. Sie sind nicht nur mit der Änderung der Paarbeziehung und der Mutterschaft für das Neugeborene beschäftigt, sondern auch mit den Umstellungen in der Geschwisterreihenfolge: Das erste Kind wird „entthront“ oder das zweite Kind wird zum Mittleren usw.

Gesellschaftlich erwartet wird von der „jungen Mutter“, dass sie nach der Geburt des Kindes vor Glück strahlt, dass sie ihre neue Aufgabe als Mutter freudig und kraftvoll annimmt und glücklich ist über die bevorstehende neue Lebenssituation. Doch viele Mütter sehen diesen Aufgaben nicht nur positiv entgegen, fühlen sich überfordert oder emotional überwältigt.  Die Bandbreite der postpartalen Probleme kann groß sein: Sie reicht von depressiven Verstimmungen, dem sogenannten Babyblues, bis zu Depressionen oder in sehr seltenen Fällen Psychosen. Nicht alle postpartalen Probleme müssen dabei gleich nach der Geburt auftreten. Sie können auch noch Wochen oder Monate nach der Entbindung zu Stimmungs- und Verhaltensänderungen führen.

Für das Stimmungstief im Wochenbett gibt es viele Namen: Eher abwertend ist das früher in Deutschland gebräuchliche Wort „Heultage“. Dieses wurde aber heute durch den englischen Begriff „Baby-Blues“ zunehmend abgelöst. Im 19. Jahrhundert sprach man noch vom „Milchfieber“, da der Stimmungsumschwung in den ersten beiden Tagen nach der Entbindung auftritt, in denen die Milch in die Brüste strömt. Nach Damann gibt es „überzeugende Hinweise, dass der Babyblues in traditionalen Gesellschaften und Ethnien gar nicht oder kaum vorkommen“. Dies wird damit begründet, dass es in diesen Gesellschaftsformen Geburtstabus und Übergangsriten gibt, die Mutter und Kind viel Abgeschiedenheit und Ruhe in der ersten Zeit gewähren. Auch deswegen ist es wichtig, dass wir wieder zur Einhaltung des richtigen Wochenbetts zurück kommen und der Familie den Raum geben, in Ruhe in der neuen Situation anzukommen ohne seelisch darunter zu leiden. Es ist eine große Umstellung, die von der Paarbeziehung zur Elternschaft vor sich geht und diese Umstellung benötigt viel Zeit, damit alle gut ankommen. Wichtig ist hier auch, dass den Eltern nicht von Anfang an von allen Seiten gut gemeinte, aber oftmals überholte Erziehungsratschläge mitgeteilt werden, die zu Verunsicherungen führen können. Erst wenn die Elternschaft und die Vorstellungen und Rhythmen einigermaßen gefestigt sind, sollte Besuch erscheinen dürfen, der „schwierig“ sein könnte.

Sollte nach zehn Tagen nach Einsetzen des postpartalen Stimmungstiefs noch keine Besserung der Symptomatik eingetreten sein, besteht die Möglichkeit, dass die Mutter eine Wochenbettdepression entwickelt und weiterer professioneller Hilfe bedarf.

Was der Körper im Wochenbett alles leistet
In den Wochen nach der Geburt vollbringt der Körper unglaubliche Leistungen: Nach der Geburt und im Wochenbett erfolgt zum Einen die Gewichtsabnahme: Bei der Geburt verliert die Frau ca. 6 kg ihres Gewichtes durch die Geburt des Kindes und der Plazenta und dem Abgang von Blut und Fruchtwasser. Bereits eine Woche nach der Entbindung hat die Frau weitere 3-5 kg verloren durch erhöhte Harnausscheidungen, erhöhte Transpiration und die Uterusinvolution. Dann, ab etwa der 8. Woche nach der Geburt, beginnt der Abbau des Körperfettes. So gerne Frauen nach der Geburt schnellstmöglich ihr Ausgangsgewicht oder weniger erreichen möchten, ist dabei jedoch keine Hektik angesagt: Die Gewichtsabnahme ist eine natürlicher Vorgang. Tragen und Stillen des Kindes erfordert Kraft. Und gerade auch in stressigen Zeiten wie bei Entwicklungsschüben des Babys oder in Krankheitsfällen sind diese Polster eine wichtige Rücklage des Körpers. Nach einer natürlichen Stillzeit ist meist das Ausgangsgewicht wieder erreicht, wenn auch während der Stillzeit auf eine gute Ernährung geachtet wird – Schokoriegel und Schokomüsli während der Stillmahlzeiten gehören allerdings nicht dazu. Dringend abgeraten werden muss von Diäten im Wochenbett oder während der Stillphase, da diese auch Auswirkungen auf die Ernährung des Kindes haben. Stillen und Tragen hingegen fördern die natürliche Rückbildung.

Auch die Atmung stellt sich nach der Entbindung um. Während die Frau während der Schwangerschaft vorwiegend über die Brust geatmet hat, gelangt sie nun wieder zur Bauch-Brust-Atmung. Das in der Schwangerschaft hochgedrängte Herz nimmt nach der Geburt wieder den ursprünglichen Platz ein. In den ersten Tagen nach der Geburt kann es so zu Herzklopfen und Schwindel kommen. Vor dem Aufstehen können daher kreislaufanregende Übungen sinnvoll sein – die Wochenbetthebamme berät dazu. Auch auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr sollte geachtet werden.

Die in der Schwangerschaft entstandenen Krampfadern bilden sich nach und nach zurück, verschwinden jedoch nicht mehr vollständig. Hier sind ebenfalls Maßnahmen wichtig, wie das Hochlagern und Ausstreichen der Beine, das Tragen von Kompressionsstrümpfen und gymnastische Übungen unter Anleitung der Hebamme. Manche Frauen haben im Wochenbett auch große Probleme mit Hämorrhoiden, die sich unter der Geburt verschlimmert haben. Hier berät die Hebamme die Frau zur Hygiene und Pflege (Kompressen, Sitzbäder/Waschungen, Salben). In der Regel bessern sich diese Beschwerden im Verlauf des Frühwochenbetts.

Auch die Lage des Darms reguliert sich im Wochenbett wieder. In den ersten 2 bis 3 Tagen nach der Geburt kann es zu Verstopfungen kommen. Die Nahrung der Wöchnerin sollte daher ausgewogen sein und sie sollte ausreichend trinken, damit der Stuhl weich ist. Wochenbettkraftsuppe bedient diese Voraussetzungen nach Flüssigkeit und ausgewogenen Nahrungsmitteln. Die stärke Hautpigmentierung an Gesicht, Mamillen und Anus verblasst im Wochenbett. Schwangerschaftsstreife werden kleiner, heller und sehen wie gut verheilte Narben aus.

Pro Wochenbetttag senkt sich der Uterusfundus etwa um einen Querfinger. Während der Uterus am ersten Tag nach der Geburt noch auf Bauchnabelhöhe ist, ist er am 10.-12. Tag nach der Geburt von außen über die Symphyse schon nicht mehr ertastbar. Bedeutend für die Uterusinvolution sind die Wochenbettwehen oder auch Nachwehen. Hierdurch wird die Palzentahaftstelle verkleinert und der Blutfluss vermindert und der Abfluss des Lochialsekrets angeregt. Die Intensität dieser Wehen ist von Frau zu Frau und Geburt zu Geburt unterschiedlich. Der Wochenfluss ist mit der 4. bis 6. Woche post partum abgeschlossen, d.h. die Wundheilung ist erfolgt und das Endometrium ist wieder aufgebaut. Die Hebamme erkennt am Aussehen des Wochenflusses die Stand des Heilungsprozesses.

Der Beginn des ersten Ovulationszyklus ist sehr unterschiedlich. Die Ovarien können ihre volle Funktion 4 bis 6 Wochen nach der Entbindung wieder aufnehmen. Insbesondere bei Stillenden kann die Menstruation aber auch noch lange ausbleiben. Dennoch gilt: Stillen ist keine Verhütungsmethode! Vagina und Vulva heilen relativ schnell ab. Kleine Einrisse, Schürfungen und Verletzungen heilen durch Verklebung und darauf folgende Neubildung des Gewebes. Größere Geburtsverletzungen heilen ebenfalls relativ schnell bei guter Naht und Versorgung. Unterstützend verordnet die Hebamme ggf. Sitzbäder oder Salben zur Heilung.

Stillen – eine ganz besondere Fähigkeit des Körpers
Das Stillen ist ein weiterer, ganz besonderer Vorgang, der im Wochenbett seinen Anfang findet. Das erste Stillen erfolgt in der Regel kurz nach der Geburt: Das Baby trinkt das wertvolle Kolostrum aus der mütterlichen Brust, das ihm einen guten Start ins Leben ermöglicht. Ab dem dritten Tag nach der Geburt ändert sich dann die Beschaffenheit der Milch. Nach und nach wird sie mehr zur weißen und flüssigeren Milch. Die Zeit dieses „Milcheinschusses“ ist für Frauen oft anstrengend: Die Brüste können anschwellen und schmerzen. Auch ist das Stillen nicht, wie oft gedacht wird, ein ganz natürlicher Vorgang. Stillen muss vielmehr gelernt werden. Heute fehlen uns jedoch Vorbilder, denn in unserer Elterngeneration gab es nur vergleichsweise wenig stillende Mütter. Wir sind daher auf Hilfe angewiesen durch Hebammen oder Stillberaterinnen. Doch selbst dieser Unterstützung kann das Stillen schwierig sein. Mütter fühlen sich unter Druck, sind gestresst, haben vielleicht wunde Brustwarzen von der ungewohnten Belastung oder falschem Anlegen. Stillschwierigkeiten sind eine enorme psychische Belastung für die frischgebackenen Mütter. Daher ist es wichtig, in dieser ersten Zeit Ruhe zu haben, entspannt das Baby anlegen zu können ohne kritische Blicke oder nett gemeinte, aber irritierende Ratschläge. Und auch körperlich ist das Stillen fordernd: Täglich werden anfangs ca. 500ml, später ca. 750ml Milch produziert. Der Energiebedarf liegt bei etwa 2700 kcal am Tag – 500 kcal mehr als vor der Schwangerschaft.

Der Vater im Wochbett
Wenn man vom Wochenbett liest, wird oftmals der Vater gar nicht erwähnt. Doch gerade er hat heute auch viele wichtige Umstellungsprozesse und Aufgaben zu erfüllen. Zwar hat er nicht die körperliche Rückbildung zu tragen, die bei der Frau ansteht, doch hat auch er eben solche psychische Umstellungen zu bewältigen: Er wird vom Partner zum Vater, setzt sich ebenso mit der eigenen Kindheit auseinander und besonders auch mit den heute schwierigen Rollenerwartungen. Familienversorger und Geldverdiener oder Elternzeitnehmer? Ist beides miteinander vereinbar? Bin ich unmännlich, wenn ich mein Baby trage? Heute werden von Vätern ganz andere Dinge erwartet als noch in unserer Elterngeneration. Diese Auseinandersetzung mit dem Rollenbild ist anstrengend und dauert einige Zeit.

Auch der Vater sollte die Zeit des Wochenbettes nutzen, um mit dem Baby in Kontakt zu kommen und Bindung aufzubauen. Dabei hat er die Aufgabe, seine eigenen Rituale mit dem Baby zu finden. Vielleicht übernimmt er das Wickeln oder übernimmt das Ritual der Babymassage für sich und das Kind.

Da uns heutzutage oft andere Familienmitglieder fehlen, die sich um die Versorgung der Wöchnerin kümmern, ist der Vater meistens für die Versorgung der Wöchnerin zuständig. Entweder kümmert er sich selbst um den Haushalt und die eventuell vorhandenen anderen Kinder oder er organisiert die Versorgung. Muss er selber arbeiten, kann er sich um eine Haushaltshilfe kümmern und die Versorgung der Wöchnerin von anderen organisieren: Wann kommt wer? Was bringt der Besuch mit oder übernimmt der Besuch Haushaltsaufgaben wie Saubermachen und Kochen? Sind die Besucher nicht zu anstrengend für Wöchnerin und Kind?

Wie sollte heute das Wochenbett aussehen?
Trotz seines altmodisch klingenden Namens ist das Wochenbett also eine wichtige Zeit für die Familie, die nicht unterschätzt werden darf. Um Stress und Überforderung vorzubeugen, sollten sich Paare auf eine feste Wochenbettzeit vorbereiten. Als Faustregel gilt: 7 Tage im Bett, 7 Tage auf dem Bett, 7 Tage um das Bett herum. In der ersten Woche sollte nach Möglichkeit kein Besuch kommen: Die Milchproduktion kommt hier in Gang, Stress sollte unbedingt vermieden werden, der Babyblues kann auftreten und die Familie muss sich erst einmal finden. Kommt dann Besuch, sollte er unterstützend sein und nichts einfordern. Wer mit Kaffee und Kuchen bewirtet werden möchte und eine aufgeräumte Wohnung sehen will, ist im Wochenbett fehl am Platz. Gerne kann jeder „Gast“ ein warmes Essen mitbringen oder sich für den Haushalt anbieten. In den erste 2 Wochen ist diese Pflege ganz besonders wichtig. Auch der Mann sollte nicht allein mit diesen Aufgaben bedacht werden, da auch er sich erst einmal einfinden muss. Günstig ist es daher, sich schon vorab bei der Krankenkasse nach einer Haushaltshilfe zu erkundigen oder diesen Service durch Freunde oder Familie abzudecken. Vorrat einkaufen und vorkochen vor der Geburt ist ebenso sinnvoll und hilfreich für die erste Zeit. Und im Notfall wird auch mal der Pizzaservice kommen, damit sich die frisch gebackenen Eltern nicht gestresst an den Herd stellen müssen – das natürlich nur in Maßen, denn die Nahrung für die Wöchnerin muss gesund und ausgewogen sein.

Sind nun ältere Geschwister dabei, müssen auch sie für die Wochenbettplanung berücksichtigt werden. Damit das Baby freudig begrüßt wird, kann es beispielsweise Geschenke für die Kinder mitbringen oder es wird ein Kalender gebastelt, in dem es an jedem Tag der ersten Woche nach der Geburt ein kleines Geschenk gibt. Damit Mutter und Baby auch Ruhe haben, sollte für ältere Geschwister ein Programm ausgearbeitet werden: Vielleicht kann das Kind mal mit zur besten Freundin gehen oder mit Papa ins Schwimmbad, mit Oma Kekse backen oder mit Opa in den Zoo?

Weiterführende Literatur:

  • Biancuzzo, Marie (2005): Stillberatung. Mutter und Kind professionell unterstützen. – München: Elsevier.
  • Bloemecke, V.J. (2011): Alles rund ums Wochenbett. Hebammenwissen für die ersten Monate nach der Geburt. München: Kösel.
  • Geist, C./Harder, U./Stiefel, A. (2007): Hebammenkunde. Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf. Stuttgart: Hippokrates.
  • Mierau, Susanne/Niebergall, Doris (2012): FABELhaft durchs erste Babyjahr. – Münster: Ökotopia. 

                                     

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1 Kommentare

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