Was Du alles nicht brauchst für Dein Baby – Neues aus dem Geborgen Wachsen Verlag

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Im letzten Jahr haben wir das Crowdfunding für die Erstlingsbox gemacht, das sehr gut gelaufen ist. Innerhalb von 2 Tagen hatten wir das Fundingziel erreicht. Nach dem Projekt bei Startnext, über das ich demnächst mit allen positiven und negativen Seiten noch einmal gesondert berichte, gab es bereits weitere Anfragen nach unserer Erstlingsbox. Im Rahmen dieser Aktion habe ich ein kleines Booklet geschrieben: Was Du alles nicht brauchst für Dein Baby (Amazon / Geborgen Wachsen Shop). Eine kleine Broschüre mit 56 Seiten, die zum Nachdenken darüber anregen soll, was wirklich wichtig ist für die erste Zeit und auf welche Dinge man im ersten Lebensjahr mit einem guten Gewissen verzichten kann. Denn eigentlich brauchen Babys gar nicht so viel, wie uns oft eingeredet wird. Darin wird nicht direkt von einzelnen Produkten abgeraten, aber es gibt einen Überblick über beachtenswerte Punkte bei der Auswahl von Produkten: von der Kleidung über Pflegeprodukte, Nuckel, Fläschchen und Beikost über das Kinderzimmer, die Ausstattung für unterwegs und Spielsachen.

Einen kleinen Eindruck vom Inhalt bekommst Du hier in der Leseprobe. Ab 1. Februar gibt es das Booklet sowohl bei Amazon als auch im Buchhandel.

Damit das Booklet auch die richtige Form hat, haben wir nach einigen Überlegungen einen Verlag gegründet, den Geborgen Wachsen Verlag. Darin wollen wir zukünftig kleine praktische Broschüren zu einigen Schwerpunktthemen veröffentlichen – als Ebooks und in Printform. Zu den Themen, die mir besonders wichtig sind und zu denen ich immer wieder Anfragen zu Beratungen erhalte. Nun gibt es zunächst das „Was Du alles nicht brauchst für Dein Baby“ (Amazon / Geborgen Wachsen Shop). Als nächstes wird mein Ebook über Beikost überarbeitet und erscheint dann in Print und als Ebook. Später kommt dann das Hausmittel-Booklet, das ich schon eine Weile vor mir her schiebe. Aber geplant sind hier nicht nur Booklets von mir, sondern auch von anderen Menschen, die etwas über bindungsorientierte Elternschaft zu sagen haben und anderen Familien kleine Hilfestellungen an die Hand geben wollen, die schnell und einfach zu lesen sind. Habt Ihr schon Wunschthemen, zu denen Ihr mehr lesen möchtet, aber noch keine passende Literatur gefunden habt?

Eure

Bestellmöglichkeiten „Was Du alles nicht brauchst für Dein Baby“
Amazon: Druckausgabe | Ebook (Kindle)
Geborgen Wachsen Shop: Druckausgabe | Ebook
Buchhandlungen: Das Buch ist über den lokalen Buchhandel beziehbar. Fragt ggfls. nach und verweist auf die Verlagsseite, wo Buchhandlungen das Booklet beziehen können.

15 Kommentare

  1. Antje Müller Meyer Lehmann

    Die Rolle des Papas – unterhaltsam von deinem Mann verfasst damit es die Papas auch lesen! 🙂

    • Ja, das wünsche ich mir auch. Es gab ja auch schon Anfragen von anderen Verlagen, aber der Herr Mierau hat bislang abgelehnt. Vielleicht schaffe ich es ja noch, ihn zu überreden

  2. Ich würde mir noch mehr über das Tragen wünschen.. und über die Organisation mit mehreren Kindern, wenn man in der Familie nicht wirklich Hilfe bekommt (von Omas und Opas und anderen Verwandten/Freunden). Und über Kinderernährung, also auch nach dem Babyalter. Das sind so die Themen, die mich umtreiben 😉 Ich werde mir das Booklet auf jeden Fall bestellen, da Baby2 im März kommt.

  3. Laura Sophie Dornheim

    Wie schön und Gratulation zum Verlag!
    Ich fände gesammelte Tipps & Tricks zum Reisen mit und ohne Stillbaby großartig. Hätte mir einiges an Kopfzerbrechen erspart…

  4. Lea Müller

    Wow, was eine tolle Idee! Das Hausmittelbüchlein wird garantiert gekauft 🙂 Und ja doch, Herr Mierau sollte sich das nochmal schwerst überlegen.

  5. herzlichen Glückwunsch! Ich bin gespannt. ich fänd etwas zum Thema „Wie sich Paare verändern, wenn das Kind dazu kommt“ toll. Vielleicht sogar etwas, das werdende Eltern darauf vorbereitet, oder einfach praktische Tipps anbietet, wie man als Paar gut in diese neuen Rollen wechselt (Partner auf Platz 2; Job UND KInd etc.)….Ihr scheint das ja ganz gut hinzubekommen und oft wünsche ich mir beim Lesen des Blogs mal ein paar Tipps von euch zu bekommen.

  6. Noreen R.

    Ich würde mir ein Büchlein zum Thema Zahnpflege bei Kleinkindern wünschen. Überall in unserem Freundeskreis scheint es üblich zu sein, dass man die Kleinen mit mehr oder weniger Gewalt zum Zähne putzen zwingt (Arme fest halten, strampelnde Beinchen ebenfalls, die Zahnbürste gegen den Willen des Kindes in den vom Schreien und Weinen geöffneten Mund zwingen), das alles nur, weil die Zahnärzte und einschlägige Ratgeber Druck aufbauen, dass das gesamte künftige Gebiss des Kindes Spätfolgen erleidet, wenn man nicht ab dem ersten Zahn gründlich putzt. Ich bringe es nicht über mich, meinen gerade zweijährigen Sohn zum Zähneputzen zu zwingen. Ich kann nicht gegen seinen Willen irgendeinen Gegenstand, weder Essen noch die Zahnbürste, in seinen Mund zwingen, ich werde nicht seinemehr Zähnchen putzen während er sich verweifelt wehrt und weint. Aber selbst ansonsten eher Bedürfnis orientierte Eltern werden beim Thema Zähneputzen offenbar zu Kämpfern, die der Zahngesundheit wegen jeden Protest ihres Kleinkinds nieder ringen. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, Zähneputzen ist wichtig, das ist mir klar. Aber wichtiger als das Selbstbestimmungsrecht meines Kindes? Gibt es keinen anderen Weg? Wie habt ihr das gemacht, als die Kinder noch klein waren, als die ersten Zähne kamen? Wir gestalten es spielerisch, lassen unseren Sohn selbst probieren und experimentieren, der Putzerfolg ist an den meisten Tagen vermutlich gleich Null, aber er gewöhnt sich an die Zahnbürste und erlebt das Putzen nicht als traumatischen Übergriff. Habt ihr Tricks und Tipps? Und vielleicht auch noch zu dem nächsten großen Thema: Der Übergang zu Töpfchen/Toilette. Über Büchlein zu diesen Themen (oder auch Blogartikel) würde ich mich sehr freuen.

    • Das Problem kenne ich leider auch nur das bei meiner Kleinen 1.5 Jahre, ein Zahnschmelzdefekt dazu kommt, der die vorderen Zähne quasi bröseln lässt, und somit ja auch anfällig für Karies macht. Auf der einen verzweifelten Suche eine Medizinische Intervention zu vermeiden, bin ich auf das Buch „Karies heilen“ von Ramiel Nagel gestoßen. Das Buch basiert auf den Forschungen eines Arztes Dr. Weston Price und besagt das Karies komplett vermeiden bzw auch geheilt werden kann durch die optimale Ernährung. Karies entsteht durch ein Ungleichgewicht des Kalzium -Phosphat Haushaltes im Körper das durch die moderne Ernährung begünstigt wird und die Zähne entmineralisiert. Das ist aber rückgängig zu machen, also durch optimale Ernährung kann man die Zähne so stabil machen, dass sie nicht anfällig für Karies werden auch wenn man nicht regelmäßig putzt, und laut Leserberichten scheint das zu funktionieren. Sehr interessant!

  7. Maike Coelle

    Toll, das ist ja prima! Du, gibt es den Blogbeitrag zu diesem Thema noch? Ich habe den Beitrag letztens gegenüber einer Freundin erwähnt, die bald zum ersten Mal Mutter wird und kauft und kauft und kauft… Stubenwagen und so…. ihr würde ich sehr gern den Link zu dem Artikel schicken. Leider gibt es auf Deinem Blog keine Suchfunktion (oder bin ich zu blöd, die zu finden??). Liebe Grüße, Maike

  8. Ich würde mich sehr über einen Beitrag freuen zum Umgang mit einem Neugeborenen/Säugling, wenn bereits ein oder mehrere Geschwister da sind – und das ältere Geschwister (fast) durchgehend zuhause sind (nicht in Kita/Kindergarten) .
    Die meisten Punkte in Bezug auf den Umgang mit Babys gehen m.E. davon aus, dass man mit dem Baby zumindest zumeist alleine ist/sein kann. (So sind langdauernde Stillzeiten mit einem wilden 2-Jährigen schwierig (fünf Minuten kann man ein Bilderbuch anschauen, aber dann? Und unterwegs muss man das Kind in den Kinderwagen packen und festzurren, damit es nicht auf die Strasse rennt); ebenso: ein Neugeborenes, das in den Schlaf getragen werden möchte, ist als erstes Kind kein Problem – wenn aber jedes Mal (wenn die Schlaf- und Wachzeiten noch sehr kurz sind) ein grösseres Kind in Winterjacke und Buggy gesteckt werden und mitgenommen werden muss, ist das auch eine Herausforderung. Und so weiter und so fort, Beispiele gibt es viele.) Viele Tipps, bspw.das Bilderbuch-Anschauen, funktioniert nur bei grösseren oder sehr ruhigen Kindern oder Babys, die nur kurz trinken, anderes ist schlicht nicht sehr schön für das ältere Kind (bspw: alle 60 Minuten in den Buggy geschnallt werden, weil das Baby trinken will oder schlafen muss), oder nicht schön für das Baby (warten müssen).
    Ich bin derzeit selbst betroffen, wie man wohl an der Art zu schreiben merkt:=). Und ich schäme mich etwas, denn ich habe lange Jahre im pädagogische Bereich und der Elternberatung gearbeitet, und muss gestehen: alle ‚Tipps‘ und vieles von der Art, wie ich mit meinem Kind umgehen möchte, lässt sich nur dann umsetzen, wenn es das erste/einzige Kind ist, oder aber das ältere Kind von einer Zweitperson oder Institution betreut wird. Wir selbst haben es jetzt so gelöst, dass mein Mann reduziert arbeitet und wir eine liebe Freundin mitbetreuen haben und ich nicht mehr andauernd alleine bin mit den beiden (und vielleicht ist das schlicht die Lösung: Mehr Support!), aber vielleicht gibt es ja doch Möglichkeiten, wie es stressfreier und schöner für die Kinder ist, auch wenn nur eine erwachsene Person dabei ist?

    • Wie wird es mit meiner sehr lebhaften noch nicht 2-jährigen Tochter, wenn ich mich um das Baby kümmere? Diese Gedanken habe ich mit meiner Hebamme und Freunden geteilt. Ein praktischer Tipp zum Stillen: Ein begehrenswertes Spielzeug, eine Box mit Spielsachen oder ein tolles Buch, welche nur während des Stillens bespielt werden dürfen. Fand ich ganz gut umsetzbar, habe es aber nicht gebraucht.
      Meine Tochter war viel gelassener während des Stillens, als ich vermutet habe. Sie hat sich dann selbst beschäftigt, mit mir geplaudert oder einfach nur zugesehen. Für die Babypflege haben wir ihr einen Sitzplatz neben der Wickelkommode eingerichtet, sodass sie immer zusehen konnte. Habe auch oft auf dem Boden vor dem Kamin gewickelt oder massiert. Das fand sie klasse, sie wollte dann mithelfen und mitmassieren. Das war so richtig süß. Fand es toll, dass der Körperkontakt dann auch zwischen den Geschwistern stattfand.
      Beim Kochen war das Baby im Tuch, die Große hat am Learing-Tower mitgekocht. Es blieb minimalistisch, aber lecker! Wäschewaschen dito. Putzen blieb auf der Strecke. – Gehe lieber mit den Kindern raus 😉

  9. Hallo liebe Susanne,
    Ich bin ganz verliebt in deine Erstlingsbox, gibt es die in den nächsten Monaten zu erwerben. Der Termin ist Anfang Mai..
    Ich würde mich so sehr freuen!
    Oder kannst du mir die Bezugsquellen/Marken schicken?
    Liebste Grüße,
    Gina

    • Liebe Gina,

      wir haben gerade den ersten Schwung der Boxen verschickt und haben jetzt noch einige Boxen im Lager, die wir abverkaufen. Danach wird es erst einmal eine kleine Pause geben, weil ich nach dieser ersten Runde noch mit anderen Herstellern ins Gespräch kommen möchte, da wir bei den aktuellen Herstellern zum Teil sehr lange Lieferzeiten hatten. Sehr viele Sachensind von der Firma Popolini.

      Wenn Du möchtest, kann ich Dir also eine Box aus dem aktuellen Lagerbestand anbieten, die wir Dir auch zeitnah in zwei Wochen zuschicken könnten. Aktuell fehlt für den Versand nur das Handtuch und das Booklet, da der Hersteller (zum wiederholten Male) Lieferprobleme hat. Alle anderen Sachen habe ich aber noch vorrätig hier für insgesamt noch 2 Boxen bzw.habenwir noch 5 Erstausstattungen ohne Box. Schick mir doch eine Mail an [email protected]

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