Immer auf dem Weg aber noch nicht angekommen

Dieser Spruch „Der Weg ist das Ziel“ hat für mich im Leben eine große Bedeutung. Denn ich glaube, dass es ein Ziel im Leben ist, sich immer weiter zu entwickeln und immer mehr in Einklang mit sich und der Umwelt zu kommen. Dafür gibt es viele Wege und manchmal ist das auch gar nicht so einfach, weil man abweichen muss von alt eingetrampelten Pfaden.

Heute berichtete ich davon, dass wir Daunendecken verwenden und es gab auf Facebook sogleich mehrere Anmerkungen, dass man das von mir nicht erwartet hätte aus Tierschutzgründen. Ich verwies auf ein Zertifikat, das keine Lebendrupfung versprach und es wurde nochmal auf die schlimmen Zustände der Tierhaltung hingewiesen. Ich hätte an dieser Stelle erzählen können, dass die Daunendecke, die ich zuvor hatte, von meiner Großmutter war und sie mir diese für meine erste eigene Wohnung kaufte und ich mich noch heute daran erinnere, wie wir damals bei Karstadt standen und sie mir erklärte, dass sie immer nur in Daunen schlief ihr ganzes Leben und natürlich auf dem Hof, auf dem sie groß wurde. Diese Decke blieb bei mir als meine Großmutter, die eine meiner besten Kindheitserinnerungen ist, schon lange nicht mehr da war. Sie hüllte mich ein und damit das Gefühl, dass sie eben irgendwie auch nicht weg war.

Aber die eigentliche Geschichte, die dahinter steht ist die: Ich bin nicht perfekt. Ich arbeite jeden Tag an mir und ich wünsche mir, dass ich achtsam mit mir und dem Leben und der Umgebung umgehe. Ich glaube, mit meinen Kindern und meiner Vorstellung von Familienleben und Erziehung klappt das schon ganz gut. Auch darin, wie ich mir meine Arbeit geschaffen habe, mit der ich glücklich bin. Ich versuche, Plastik aus unserem Alltag nach Möglichkeit fern zu halten, auch wenn mein Mann über meine Abneigung zu Plastikflaschen manchmal die Augen verdreht. Ich versuche, Kleidung nach ökologischen Gesichtspunkten zu kaufen und Dinge lange zu verwenden und aufzuarbeiten, kaputte Sachen mit Flicken zu stopfen statt neu zu kaufen. Wir kaufen viel auf dem Flohmarkt und Möbel selten ganz neu. Ich gehe lieber zu Fuß als mit dem Auto zu fahren. Ich kaufe nach Möglichkeit im Bioladen, oder wenigstens regional auf dem Markt. Ich benutze überwiegend Naturkosmetik und 2 von 3 Kindern werden mit Stoffwindeln groß. Wir trennen den Müll und schauen bei Papiermüll, was davon noch zum Basteln verwendet werden kann. Ich versuche, meinen Kindern Achtsamkeit für das Leben mitzugeben – ihres und das der anderen.

Aber ich bin in all dem nicht perfekt. Ich bin nicht Veganerin, auch nicht Vegetarierin sondern Flexitarierin. Es gibt bei uns auch mal Fastfood und Pizza mit Freunden vor dem Fernseher. Auch wenn ich einige Marken nicht zulasse und Süßigkeiten reduziere, leben wir nicht zuckerfrei. Wir sind nicht autofrei und gelegentlich benutze ich auch für Strecken in der Stadt das Auto. Ich kaufe Wolle-Seide-Produkte für die Kinder und wir haben sogar – wenn auch sehr wenige – Kleidungsstücke einer schwedischen Bekleidungskette. Wir haben Schuhe aus Leder, auch wenn ich es insbesondere in den Sommermonaten versuche zu vermeiden. Und wenn wir keine Stoffwindeln da haben, weil wir wegen des Nachbarn nachts die nasse Wäsche nicht trocknen konnten, benutze ich auch mal Wegwerfwindeln. Ungerne, aber zur Not eben doch.

Ich bin auf dem Weg und versuche nach meinen Möglichkeiten so viel wie möglich achtsam zu leben. Immer wieder begegnen mir Dinge, die ich verbessern und in unserem Alltag verändern kann. Aber ich lebe ohne Dogma. Jeder geht seinen Weg. Und manchmal ist auch einfach das Gefühl ausschlaggebend. Ich mache es mir nicht einfach, aber ich gehe trotzdem oft auch einen einfacheren Weg, wenn er verspricht, mehr Entspannung in eine Situation zubringen oder den Kindern oder uns ein besonderes Gefühl vermittelt. Ich bin nicht perfekt. Nicht als Mutter und auch nicht als Mensch generell. Aber ich bin bemüht und auf meinem ganz persönlichen Weg. Vielleicht ist er Eurem ähnlich, vielleicht auch gar nicht. Vielleicht können wir an einigen Strecken zusammen laufen und an anderen nicht. Oder wir laufen uns immer mal wieder über den Weg. All das ist möglich. All das ist „erlaubt“ und es wertet keinen auf oder ab. Jeder hat seine eigenen Gründe für seinen Weg – wichtig ist nur, ihn zu gehen.

Eure

27 Kommentare

  1. Ich finde auch, man sollte die Dinge machen, die man konsequent umsetzen kann und dann eben Stück Stück weiter an sich bzw seinem Alltag arbeiten. Es ist nicht leicht, bei unserer Konsumgesellschaft immer alles richtig/nachhaltig/bewusst/sinnvoll zu kaufen/machen. Ein Bewusstsein dafür haben und den Willen es zu verbessern sind schon gute Zutaten für ein ökologisch wertvolles Leben!

    • Ehrlich gesagt wüßte ich jetzt gar keine Alternative im Winter zur Daunendecke? Bei diesen Kunststoffdecken schwitze ich immer und außerdem ist ja Plastik auch schädlich für die Umwelt. Und Baumwolle ist mir im Winter zu kalt…

      • Wir haben fürs Allergikerkind eine wirklich kuschlige gemütlich Decke nur mit Baumwollfüllung, ich schlafe auch manchmal mit drunter und sie hält super warm! (Bio-Duo-Steppbett von Waschbär)

  2. Junge Mami

    Liebe Susanne, genau so ist es. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist gut so! Jeder, der sich auf Perfektion versteift, hat viel größere Probleme, als er denkt. Jeder, der dir Vorwürfe macht, weil du doch nicht alles zu 100% machst, wie es für manche auf dem Blog scheint, ist entweder völlig weltfremd oder identifiziert sich so stark mit dir, dass er/sie völlig erschüttert ist, wenn bei euch plötzlich „nutella auf dem Tisch steht“. Das ist nicht gesund. Weder für die, noch für dich, denn schön sind solche Bemerkungen sicher nicht. Ich persönlich finde, wir alle sollten versuchen, unser Leben und die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser zu machen. Und ich denke, das tust du. Und noch wichtiger: du weißt, dass du das tust. Die Menschen, die dich angreifen, werfen dir letztendlich „nur“ vor, dass du nicht zu 100% perfekt bist. Gibt Schlimmeres, oder?;-)
    Mach weiter so!

  3. Ein wunderschöner und ehrlicher Text, danke Susanne. Es geht nicht darum, immer alles ganz oder gar nicht zu machen. Jeder Schritt zählt, finde ich. Lass dich nicht verrückt machen, weil dein Verhalten nicht den 100%-Vorstellungen anderer genügt.
    Wie oft in den letzten Jahren, seit ich Mama bin, hast du mich angeregt oder bestärkt, meinen eigenen Weg zu gehen und zu tun, was ich für richtig und gut halte! Wenn gefühlt alle um einen herum den Kopf schütteln, wenn man es keinem recht machen kann und keinen Rückhalt vor Ort hat, tut es unglaublich gut zu lesen, dass andere ähnliche Gedankengänge haben.
    Also tue ich mein Bestes, auch wenn ich nicht alles perfekt machen kann. Ich bemühe mich jeden Tag noch ein wenig achtsamer zu werden. Und du hilfst mir dabei. Du hast sicher ein super Karma 😉
    Danke!

  4. „Aber ich lebe ohne Dogma.“ Und genau das ist der Grund, warum ich so gerne bei Dir lese!

  5. Ich glaube inzwischen wissen alle, dass ihr den Trockner nicht mehr nachts laufen lassen dürft. Ich persönlich kann deinen Nachbarn sehr gut verstehen und finde, dass Achtsamkeit auch Rücksicht auf die Menschen in meiner direkten Umgebung bedeutet…

    • Liebe Mira,

      ja,genau. Aus Rücksicht machen wir ihn aus. Obwohl dies für uns erhebliche Probleme mit sich bringt. Dein Kommentar zeigt auch genau das, was ich mit dem Artikel angesprochen habe: Denn aus der persönlichen Perspektive sieht eine Situation anders aus als für einen Außenstehenden wie Dich. Denn für uns ergibt sich die Situation, dass wir zu fünft in dieser Wohnung wohnen, während der Nachbar unter uns auf der gleichen Quadratmeterzahl allein lebt. Er hat einen anderen Tagesrhythmus als wir und kommt erst nachts nach Hause. Wir stehen um 6 Uhr auf und ab dann bewegen wir uns in der Wohnung. Diese Bewegungen stören ihn, weshalb er in der Küche schläft. Aus seiner Perspektive: Er möchte von 2 bis 10 Uhr schlafen. Das kann er wohl nicht, weil ab 6 Uhr alle wach sind und umherlaufen. Unsere Perspektive: von 20 bis 6 Uhr ist Ruhe in der Wohnung und wir könnten den Trockner laufen lassen, wenn er einen normalen Tagesrhythmus hätte und nicht in der Küche schlafen würde.
      Wer also hat Recht? Ich denke, es gibt nicht die eine perfekte Lösung. Und so ist das ja oft, dass man Kompromisse finden muss oder Abstriche machen muss. Und selbst wenn man einen Weg gewählt hat, kann man sich auch darüber beklagen, wenn es das Leben stark einschränkt.

      • Aber du schreibst doch, das er nicht will, dass der Trockner in den Abendstunden läuft? Das hat doch mit dem verqueren Rythmus nichts zu tun ( wobei auch hier die Frage wären, wer vorgibt, welcher Rhythmus „normal“ ist…).

  6. So ein schön geschriebener Text. Wenn ich mich beim lesen auch fürchterlich ärgere, über den vermeintlichen Auslöser, warum Du ihn schreibst. Ich verstehe manche Menschen einfach nicht – warum muss immer was negatives gesucht werden? Ich für meinen Teil kann nur sagen: ich lese so gern bei Dir und habe bis jetzt schon so manch schöne Anregung für unseren Alltag als Familie und sehr viel Gelassenheit sowie jede Menge Selbstvertrauen als Mama eines 2 Jährigen in verschiedensten Bereichen (das Langzeitstillen und unser Familienbett sind nur 2 davon) durch deine Texte gewonnen! Danke dafür!! <3

  7. Liebe Susanne,
    ich lese sehr gern bei dir und habe schon viele viele Impulse mitgenommen bzw.bin bei meinem Bauchgefühl bestärkt worden. Ich bin nicht perfekt, auch wenn ich es immer gerne gewesen wäre. Ich bin ein von Gott geschaffener Mensch und keine Maschine. Jeden Tag, jeden Moment muss ich neue Entscheidungen treffen und hoffen und auch beten, dass es für diesen Fall die richtigen sind. Und sind sie es nicht, so habe ich die Chance sie zu ändern oder zu verbessern. Aber vor allem geht es für mich nun darum zu sehen, was bereits gut ist, was ich bereits richtig mache – in meinen Augen und für Außenstehende vielleicht nicht nachvollziehbar – und wofür ich genügend Kraft habe.
    Liebe Grüße
    Andrea
    P.S. Ein Haar in der Suppe verdirbt mir nicht den guten Geschmack ; -)…und dir sicherlich auch nicht ?

  8. Liebe Susanne, Ihr geht schon sehr achtsam mit vielen Dingen um und alles andere macht euch menschlich und sympathisch.
    Euren Nachbarn versteh ich nicht. Er könnte auch nachgeben. Ich finde ihn kleinlich. Schließlich hat er den außergewöhnlichen Rhythmus und nicht ihr. Und er braucht so eine große Wohnung, obwohl er damit rechnen muss, Familien um sich herum zu haben. Ich würde das teil ab und an laufen lassen, wenn die Wäsche knapp wird. Lg

    • Naja, also laute Geräte nicht in den späten Abendstunden laufen zu lassen gehört eigentlich zu den Basics eines sozialen Miteinander in einem Mehrfamilienhaus.
      Für jemand der sich achtsames Miteinander auf die Fahnen schreibt, ist es schon ziemlich egoistisch, es so lange durch zuziehen bis sich das Gegenüber beschwert und nicht mal vorab nett zu fragen.
      (Auch wenn ich es aus dem persönlichen Alltag sehr gut nachvollziehen kann. Ich wünschte auch oft, ich könnte morgens um 5 die Maschine starten um vor Kita und Arbeit noch Wäsche aufhängen zu können.),

  9. Ich danke dir für diesen Text! Er spricht mir aus der Seele. Wie viele große Vorhaben (zuckerfrei, Stoffindeln, plastikfrei) scheitern nach ein paar Wochen, weil man immer 100% will…wenn man es nicht schafft, ist man frustiert oder fühlt sich ungenügend…eben NICHT PERFEKT. Dabei ist doch jeder kleine Verzicht ein sooo großer Schritt in die richtige Richtung. Wir leben auch flexitarisch…nahezu vegan und konnten viele Freunde auf diese Reise mitnehmen.. wir hätten diese Umstellung nie geschafft, wenn wir uns nicht den Nicht-Perfektionismus erlaubt hätten. Das ist natürlich der entspanntere Weg, der es später vielleicht auch den Kindern leicht macht, ihn fortzusetzen, statt sich entschlossen von einen Dogma der Eltern abzukehren. Also nochmal: Danke. Unsere Familie kann deinen Text lächelnd unterschreiben…lass dich nicht beirren…

    Was ganz anderes:Gab es in dieser Woche einen Newsletter?

  10. Kerstin Löderbusch

    Oh ja!!! Vielen lieben Dank für diesen Text!
    Euch ein gutes Wochenende und liebe Grüße!
    Kerstin

  11. hallo susanne,
    ich habe erst vor kurzem deinen blog entdeckt und mich nun glaube ich bald durch alle (für mich aktuell relevanten) themen gelesen. so vieles spricht mir aus dem herzen! ich habe meine „theorie zum bauchgefühl“ wie ich es mit meiner kleinen (7,5monate) machen möchte, stets aus dem internet gehohlt, aber bin dabei noch auf keinen blog gestossen, der mir so zugesagt hat, wie deiner; noch keinen, den ich weiter verfolgen werde; noch keinen, der so viele themen so angeht, wie ich dies auch versuche. ich finde du schreibst sehr schön, lesbar, entspannt, ziemlich wertungsfrei und ich kann mich mit vielem identifizieren. etwas, das mir besonders gefällt, ist dass eure kinder kaum erkentlich auf fotos vorkommen. es ärgert mich jedesmal, wenn familien ihre kleinen völlig unzensiert der öffentlichkeit preisgeben. vonwegen selbstbestimmtes leben, die kleinen können noch nicht sagen was sie wollen etc., aber dann sehr selbstbezogen in das digitale leben der kinder eingreifen. das geht für mich nicht auf. dies vielleicht ein bisschen als antwort auf deine selbstkritik/hinterfragung in diesem beitrag. vielen dank für deine bemühungen!
    natürlich bleiben auch einige fragen offen: kannst du ganz frei schreiben oder bist du kontroliert von deinen finanzierern (ich bin nicht sehr socialmedia bewandert und kenn mich da auch nicht so aus)? werden viele kommentare gar nicht erst aufgeschaltet? ist den alltag wirklich so harmonisch wie er erscheint oder wie viel davon ist auch inszenierung für den blog? und natürlich auch, wie schaffst du das alles unter einen hut zu bringen? hat dein tag vielleicht 48 stunden?
    was mir leider etwas fehlt, sind vielleicht ein paar sorgenvollere themen. natürlich kannst du nur davon schreiben, was du selber erlebst oder nahe bekannte von dir und unmöglich, zu allen familienbezogenen themen. und natürlich hoffe ich wirklich sehr für dich, dass dein leben so schön ist, wie es auf mich wirkt! aber vielleicht wären gastbeiträge eine möglichkeit? was ich aus meiner situation heraus gerne lesen würde, wäre zb über alleinerziehende, geldsorgen, jobperspektiven, alternative betreuungsmöglichkeiten, kulturdifferenzen, … und eben doch bedürfnisorientiert! oder vielleicht kannst du mir einen solchen blog empfehlen?
    so oder so, freue ich mich auf weitere beiträge von dir und deiner familie!
    wünsche euch ein schönes wochenende, ma ela

  12. WirundSie

    Was für ein toller Artikel. Oft genug komme ich selbst an den Punkt alles perfekt machen zu wollen und es dennoch nicht hin zu bekommen. Da braucht es nicht noch andere Menschen die einem negatives Gefühl geben. Auf meinem Blog wirundsie.wordpress.com habe ich meine Gedanken zum „Eigenen Weg“ aufgeschrieben. Schau gerne mal vorbei: https://wirundsie.wordpress.com/2016/10/03/wir-machens-anders/

  13. NestlingKathrin

    Schöner Text Susanne. Und egal was Du machst und wie gut (oder achtsam), es wird immer jemanden geben, der etwas zu meckern findet. Reibe Dich nicht an der Kritik (den neidischen Stimmen), sondern lege den Fokus auf die dankbaren Menschen, die für sich Positives aus Deinen Beiträgen ziehen können. Du weißt doch, dass die, die über andere meckern das nur tun, weil sie einen recht leeren Glückstank haben 😉

    GlG und weiter so
    Kathrin

  14. Ulrike Henschke

    Schlimm und traurig, das man heutzutage immer das Gefühl hat, sich rechtfertigen zu müssen… Es sollte sich jeder mal an die eigene Nase fassen, bevor er meint, andere kritisieren zu müssen. Geht euren Weg, wie ihr ihn für richtig haltet, ich freue mich, wenn ich diesen virtuell begleiten darf. ❤

  15. Und genau deswegen lese ich deinen Blog (und den deines Mannes) so gerne, weil ihr eben nicht die perfekte Familie versucht darzustellen, sondern das Leben mit und für Kinder. Ihr tut euer Bestes für Sie, und Ihr versucht eine lebenswerte Welt für sie zu erhalten.
    Ich versuche auch einigermaßen nachhaltig zu leben, aber im Alltag mit 3 Kindern und Teillzeitjob muss und darf man manchmal auch den bequemen Weg gehen…
    Vielen Dank für die vielen wertvollen und interessanten Denkanstöße
    Liebe Grüße Anke

  16. Antje Müller Meyer Lehmann

    Schade, das so ein Text nötig erscheint! Du machst viel mehr nachhaltiges als die meisten Menschen! Veganer können meist nur radikal ihre Einstellung bekunden, das ist v.a. bei „plastikfrei“-Gruppen oft ein Problem.. :/

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