Jetzt ist Zeit für das Fahrradfahren – Die Modelle von woom im Vergleich [Werbung]

Schon vor zwei Jahren hatten wir über die Kinderräder von woom berichtet: Damals war die Marke noch recht jung, während die Räder heute in den kinderreichen Bezirken Berlins an jeder Ecke gesehen werden und zu einem Trend geworden sind, der sich durchgesetzt hat. Damals lernte gerade das zweite Kind hier das Radfahren mit dem besonders leichten und ergonomischem Kinderrad. Und während das erste Kind noch immer mit dem Laufrad durch die Gegend düst, da es für das Radfahren noch nicht reif genug ist, ist nun für das größte Kind ein neues woom Modell bei uns eingezogen: Das woom off.

Was zeichnet woom aus?

Generell zeichnen sich die Räder des Unternehmens, das die Freunde Christian Bezdeka und Marcus Ihlenfeld auf der Suche nach dem richtigen Rad für ihre Kinder gegründet haben, durch einige Besonderheiten aus: Alle Räder haben ein klares, schlichtes unisex Design, das sich nur in den Farben der Räder unterscheidet, zu denen es das jeweils passende Zubehör gibt. Die grellen Farben machen die Räder gut sichtbar. Besonders hervorstechend ist aber das Gewicht der Räder: Das woom 3 für Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren wiegt nur 5,6kg, das woom 4 lediglich 7,4kg – dank Aluminiumrahmen und Reduktion auf das Wesentliche. Zubehör in Bezug auf die Verkehrssicherheit gibt es extra zu erwerben – da Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr auf dem Gehweg fahren müssen bzw. auf baulich von der Straße abgetrennten Fahrradwegen fahren dürfen (StVO § 2 Absatz 5), ist in ersterem Fall noch kein vollständig ausgestattetes Fahrrad notwendig, hier kann also bei Kinderrädern zunächst noch eingespart werden.

Das woom Laufrad ist eine gute Begleitung in der Stadt, aber auch auf Waldwegen

Auch das kleine Laufrad steht diesen Grundsätzen nicht nach: es wiegt lediglich 3 Kilo – gerade für Eltern eines Kleinkindes, das gerne hier oder da doch einmal das Laufrad stehen lässt, ist das Gewicht von Bedeutung. Das woom Laufrad kann mit einem Tragegurt dann bequem auf der Schulter weiter getragen werden.

Ein ganz besonderes Extra ist zudem das woom upCycling: Mit der upCYCLING-Mitgliedschaft gibt es beim Kauf eines neuen woom Rads und Rückgabe des alten 40 % des ursprünglichen Kaufpreises zurück. Die gebrauchten Räder werden aufgearbeitet und später wieder verkauft. – In Familien mit mehreren Kindern unterschiedlichen Alters überstehen aber die Räder auch mehrere Nutzungsgenerationen.

Für wilde Fahrten auf unebenen Strecken geeignet: das woom off

woom und woom off im Vergleich

Schon das herkömmliche woom Rad hält alle Strapazen gut aus, die ein Kinderrad so im Alltag mitmacht: von Stürzen bis unsanftes Abstellen und Umfallen und einen eher robusten Umgang, den Kinder manchmal mit Gegenständen haben. In der Stadt bewährt es sich als gutes Rad für den Alltag. Das geringe Gewicht wirkt sich dabei nicht nur auf die Nutzung auf, sondern hat auch den Vorteil, dass es auch die Treppen hochgetragen werden kann, um das Rad vor Diebstahl zu schützen. Für die Stadt ist das normale woom Kinderrad daher absolut ausreichend.

Auf dem Land mit Kopfsteinpflaster, Wald- und Feldwegen kann sich hingegen das woom off beweisen: Als Mountainbike ist es nur gering schwerer als das Stadtrad. Es verfügt allerdings über breitere Reifen, die sich im unwägbaren Gelände sehr auszeichnen und einer Triggerschaltung gegenüber einer (gerade für Radfahranfänger*innen) sehr praktischen und einfach zu bedienenden Drehschaltung beim klassischen woom. Einen großen Unterschied macht die Bremse: Das Mountainbike woom off verfügt über hydraulische Scheibenbremsen, während das klassische woom mit V-Brakes mit Seilzug gebremst wird. Dies Bremsen des klassichen woom Rads sind bereits sehr leichtgängig damit für die Bedienung durch Kinder gut geeignet, um schnell bremsen zu können. Die hydraulischen Scheibenbremsen sind allerdings noch etwas stärker.

woom oder woom off – je nach Bedarf

woom oder woom off?

Beide Räder sind qualitativ sehr hochwertig und versprechen eine lange Nutzungsdauer. Die Entscheidung zwischen woom und woom off sollte anhand der Nutzungsbedingungen erfolgen: Das woom Kinderrad ist für die Stadt ein wirklich sehr gutes und ausreichendes Kinderrad. Für wilde Touren und eine Nutzung im ländlichen Bereich und Familien, die gerne auch mit dem Rad in den Wald fahren, ist das woom off jedoch das Rad, das eher ins Auge gefasst werden sollte. Wichtig ist jedoch, die Lieferzeiten zu beachten, da die Räder aktuell wieder sehr nachgefragt sind.

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

2 Kommentare

  1. Mich hätte ein echter Vergleich interessiert. Es gibt tolle Marken die in verschiedenen Kategorien gut mit dem Woom mithalten können.
    Vergleiche zwischen den Wooms gibt es genug.

    • Es ist ja ein echter Vergleich zwischen zwei Rädern einer Marke – das sagt ja bereits die Überschrift aus. Vielleicht findest du auf einer anderen Seite den Inhalt, den du suchst.

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