Tag: 22. August 2019

Elementare Erfahrungen der Kindheit

Tief wühlen sich die kleinen Hände in den Schlamm, holen ihn hervor und lassen ihn langsam durch die Finger herunter tropfen. Hose, Arme und Gesicht sind mit kleinen braunen Spritzern übersäht. Aber all das ist gerade jetzt nicht wichtig, das Kind erkundet die Beschaffenheit der Erde, gräbt immer wieder die Hände in den Matsch und holt sie hervor. An einem anderen Tag wollen die Schuhe nicht getragen werden, denn die Füße wollen das Gras spüren, den Sand und das Kind selbst etwas schimpfend über die spitzen Steine hüpfen. Lange kann Wasser von einem Gefäß ins nächste gefüllt werden – hin und her und wieder zurück. All das sind elementare Erlebnisse.

Aber mehr noch: Zu den elementaren Erlebnissen zählt nicht nur all das fühlen, riechen und/oder sehen, es zählt auch die Anteilnahme am Alltag, an den wirklichen Tätigkeiten des Alltags: am schneiden, kochen, sauber machen. Unsere Kinder wollen dieses Leben, ihre Umwelt, uns Menschen kennen und verstehen lernen. Und für dieses Verständnis und den daraus resultierenden Respekt und sorgsamen Umgang brauchen sie die Möglichkeit, elementare Erfahrungen zu machen.

Kinder wollen dabei sein!

Viele Eltern haben am Anfang des Elternseins die Vorstellung, sie würden den Kindern ein schönes Kinderzimmer gestalten, in dem die Kinder fortan gemütlich spielen würden mit all den wunderbaren Spielzeugen. Irgendwann stellen sie dann umso entzauberter fest: Das ist ja gar nicht so! Das Kind bleibt gar nicht im Kinderzimmer! Es kommt ja ständig zu mir und möchte mitmachen bei allem und dabei sein!

Kinder sind soziale Lebewesen, sie wollen mit anderen Menschen zusammen sein und dabei lernen. Sie wollen sich austauschen und vor allem wollen sie eins: Teil der Gesellschaft sein und einen Platz darin einnehmen. Sie freuen sich darüber, wenn sie beteiligt sind, wenn sie vielleicht sogar etwas tun können, dessen Wert sie erkennen: Die Gurke für den Salat schneiden, das Waschbecken sauber putzen,… Über all diese für uns so banalen Tätigkeiten freuen sich Kinder.

Nehmen wir ihnen nicht Teilhabe und Möglichkeiten

Ja, wir Erwachsene können Dinge schneller, geschickter, ordentlicher regeln als Kinder. Wir machen es in unseren Augen „besser“. Aber Kinder werden nicht gut in etwas, wenn sie dazu keine Chance haben. Sie müssen viele Male das Wasser daneben schütten bis sie gelernt haben, sich ein Glas ohne kleckern selbst einzugießen. Und so ist es bei vielen verschiedenen Dingen unseres Alltags. Kinder wollen mitmachen und sie haben daran sogar oft eine viel größere Freude als an den Spielsachen, die in ihrem Kinderzimmer liegen und direkt zum Spielen gedacht sind.

Wir sollten unseren Kindern nicht die Freude nehmen am Helfen, am Unterstützen, an der Teilhabe an unserem Alltag. Sie zu beteiligen bedeutet, sie hinein wachsen zu lassen und ihnen auch Aufgaben zu übertragen, die auch uns unterstützen. In späteren Jahren wünschen wir, dass Kinder einkaufen und den Müll runter bringen ohne Murren. Die Grundlagen dafür bilden wir schon im Kleinkindalter aus, wenn sie lernen, dass diese Aufgaben natürlicherweise in das Familiensystem gehören und alle Familienmitglieder nach ihren Möglichkeiten dabei mitwirken.

Wenn wir Kinder in ihren Unterstützungsangeboten ablehnen, bieten sie Kooperation zunehmend weniger an aufgrund dieser Zurückweisung. Dabei ist es eigentlich ein wunderbar soziales und unterstützendes Verhalten, das wir nicht mindern sollten. Sehen wir hin und überlegen wir, was unser Kind da wirklich gerade tut, wenn es mitmachen will. Gehen wir von dem positivsten Gedanken aus, der uns einfällt, anstatt negativ zu denken, dass das Kind nun wieder gleich Unsinn/Unordnung/Müll macht.

Kleine Kinder einbinden – So kann es beispielsweise gehen:

  • Geschirrspüler aus- und einräumen
  • Socken zusammensuchen aus der Wäsche
  • Obst und Gemüse mit Kindermesser schneiden
  • Wasser in einem kleinen Krug anbieten, damit das Kind selber eingießen kann
  • Brote selber schmieren lassen mit kleinem Buttermesser
  • Putzen, Staubsaugen, Wischen
  • Aufkehren mit Handfeger und Kehrblech

Auch Medien gehören heute zu elementaren Erfahrungsbereichen

Es gibt viele Möglichkeiten, damit Kinder beteiligt sein können. Auf diese Weise können sie die elementaren Erfahrungen unseres Leben machen, die grundlegenden Fertigkeiten erlernen. Sie brauchen sowohl die Möglichkeit, mit Materialien und allen Sinnen umzugehen, als auch die Möglichkeit, kooperieren zu dürfen und sich aktiv in unseren Alltag einzubringen. Dies betrifft nicht nur all die Dinge, die wir aus unserer eigenen Kindheit vielleicht noch kennen, sondern auch den Umgang mit Medien, denn auch diese gehören heute zum Alltag und der Umgang damit wird auch in der Zukunft eine Rolle spielen. Neben all dem Matschen, Basteln, Klettern und der Kooperation in unseren Alltagsaufgaben können wir unseren Kindern deswegen auch dort einen Erfahrungsraum geben, der genauso spielerisch, lustvoll und kreativ genutzt werden kann wie all die anderen Erfahrungsbereiche.

Eure

Susanne Mierau ist u.a. Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Kleinkindpädagogik)Familienbegleiterin und Mutter von 3 Kindern. 2012 hat sie „Geborgen Wachsen“ ins Leben gerufen, das seither zu einem der größten deutschsprachigen Magazine über bindungsorientierte Elternschaft gewachsen ist. Sie ist Autorin diverser Elternratgeber, spricht auf Konferenzen und Tagungen, arbeitet in der Elternberatung und bildet Fachpersonal in Hinblick auf bindungsorientierte Elternberatung mit verschiedenen Schwerpunkten weiter.  

Tragen mit BeLenka {Werbung & Verlosung}

Die Auswahl an Tragehilfen ist inzwischen riesig und der Markt wächst immer weiter. Sich ohne Hilfe oder Beratung zwischen Wrap Conversions, Halfbuckles und Fullbuckles für ein System zu entscheiden, ist dabei wohl noch die einfachste Aufgabe. Wenn es jedoch darum geht, die einzelnen Modelle nochmal voneinander zu unterscheiden, wird dies schnell zu einer Herkulesaufgabe. Trageberaterin Kira Heck hat einen Blick auf die Be Lenka Fullbuckle Lenka 4ever geworfen und mit einigen Eltern getestet.

Der Fullbuckle Lenka 4ever im Test

Der mitwachsende Fullbuckle (Full = Voll; Buckle = Schnalle; also eine Vollschnallentragehilfe) Lenka 4ever hat klassische, nicht kreuzbaren Schulterträgern. In diesem können die Babys mit einem Gewicht von 4 bis 20 kg getragen werden, auf dem Rücken oder vorn. Beim Blick auf die unterschiedlichen Tragehilfen fielen mir sofort die bunten Designs ins Auge. Von eher puristischen Designs in dezenteren Farbe über romantisch verspielte Muster bis hin zur farbenfrohen Mandalavariante bietet Be Lenka ein breites Designspektrum, in dem sicherlich jeder für sich ein ansprechendes Modell findet. Besonders schön und bisher so auch noch nicht gesehen, finde ich persönlich die neutrale Variante ByMe, die mit den mitgelieferten Stiften selbst gestaltet werden kann. Gerade für Geschwisterkinder stelle ich es mir sehr schön vor, wenn diese die Tragehilfe des jüngeren Geschwisterkindes nach den eigenen Vorstellungen gestaltet können. Dies gibt einer Tragehilfe dann wirklich eine ganz persönliche Note. Die Tragehilfe ist zu 100 % aus Baumwolle gefertigt und ist bei 30° Grad waschbar.

Der erste Eindruck

„Wow, ist die weich!“ und „Super dick gepolstert“, waren die ersten Reaktionen der testenden Eltern. Tatsächlich handelt es sich bei der Lenka 4ever um eine ziemlich üppig gepolsterte Tragehilfe, die direkt zu Beginn mit ihrer sehr weichen Haptik besticht. Der Stoff liegt angenehm in der Hand. Er ist zwar weich, dabei aber nicht zu rutschig. Besonders ins Auge fällt der breite, leicht ergonomisch geformte Hüftgurt. Dieser ist breit aber nicht zu fest gepolstert und verfügt über eine kleine mit einem Klettverschluss verschließbare Tasche im vorderen Bereich. Dies ist praktisch, da man darin gut kleine Dinge, wie zum Beispiel Taschentücher oder den Haustürschlüssel verstauen kann, ohne eine weitere Tasche mitnehmen zu müssen. 

Weicher und breit gepolsterter Hüftgurt mit praktischer Tasche für Kleinigkeiten

Aufbau

Die Lenka 4ever verfügt über unterschiedliche Möglichkeiten die Tragehilfe optimal an das Baby oder Kleinkind anzupassen. Der leicht ergonomisch geformte Hüftgurt ist ca. 13 cm breit. Er wird seitlich über eine normale 2-Punkt-Schnalle verschlossen und kann somit auch einhändig geöffnet werden. Eine Sicherheitsschlaufe trägt dazu bei, dass sich der Hüftgurt bei Versagen der Schnalle nicht unmittelbar komplett lockert. Die Schnalle ist aus Sicht der tragenden Person rechts am Hüftgurt vernäht. Es handelt sich somit nicht um eine zentrierte Schnalle. Ist die Schnalle verschlossen, liegt sie auf der Polsterung des Hüftgurtes auf und drückt somit nicht unangenehm auf den Körper. Der Hüftgurt kann auf minimal 65 cm verschlossen werden. Seine maximale Länge beträgt etwa 130 cm. 

Schnalle am Hüftgurt mit weicher Polsterung

Der Steg wird über einen innen verlaufenden Tunnelzug zusammengerafft und gewährt somit die Anhock-Spreiz-Haltung des Traglings. Er lässt sich von ca. 18 bis ca. 41 cm stufenlos verstellen. Oftmals ist es bei Tragehilfen, die über einen sehr langen Zeitraum passen sollen so, dass der überschüssige Stoff unschöne Beulen wirft oder einfach „zuviel“ ist, wenn er noch nicht benötigt wird. Bei der Lenka 4ever, lässt sich der Steg einige cm über dem Hüftgurt angenehm zusammenraffen, ohne dass dies einen direkten Einfluss auf den Sitz des Hüftgurtes nimmt, da dieser trotz eines komplett zusammengerafften Stegs wunderbar am Körper des Trägers anliegt. 

Die seitlichen Tuchkanten des Rückenteils sind zusätzlich gepolstert. Dies hat den Vorteil, dass sich keine einschneidende Tuchkante in der Kniekehle des Traglings befindet. Bei zierlichen Babys wirkt die Polsterung jedoch etwas zu massiv und trägt nur bedingt zu einem besseren Sitz bei.

Die Schulterträger enden im oberen Drittel des Rückenteils. Für gewöhnlich empfiehlt sich für kleine Babys eine Tragehilfe zu wählen, bei der die Schulterträger am Hüftgurt statt am Rückenteil enden, da letzteres zu einem unschönen Druck die noch gerundete Wirbelsäule des Babys führen kann. Da die Schulterträger bei der Lenka 4ever jedoch recht weit oben am Rückenteil angesetzt sind, wird weniger Druck auf die Wirbelsäule des Traglings ausgeübt. Dieser hat im unteren Teil des Rückenteils noch genug Spiel für einen gerundeten Rücken ohne Druck. Lediglich für den/die TrägerIn kann der hohe Sitz der am Rückenteil endenden Schulterträger dazu führen, dass dieser die Armfreiheit etwas einschränkt. Das Rückenteil lässt sich im oberen Drittel zusammenraffen und somit für kleinere Babys verkürzen. Dies hat Be Lenka sehr elegant gelöst, da sich der Gurt zum Verkürzen des Rückenpanels im Stoff der Tragehilfe verbirgt und somit kaum Falten entstehen. Das Rückenteil lässt sich, seitlich gemessen, auf eine Länge von ca. 30 cm minimieren und ca. 42 cm maximieren.

Schnalle zum Verkürzen des Rückenteils und am Rückenteil endende Schulterträger

Damit der Kopf des Babys optimal gestützt wird, kann der Stoff im Nackenbereich über einen eingenähten Tunnelzug manuell zusammengerafft und die Enden an den dafür vorgesehenen Clips an den Schulterträgern fixiert werden. Weiterhin verfügt die Lenka 4ever über eine Kapuze, die als Licht- oder Windschutz benutzt werden kann. 

Die Schulterträger der Lenka 4ever sind ähnlich wie ihr Hüftgurt mit knapp 10 cm ziemlich breit aber weich gepolstert. Sie verfügen über Schnallen im vorderen Bereich, die die Träger verkürzen somit auch zum Stillen verwendet werden können. Die Lenka 4ever gibt es in zwei „Schulterträgerversionen“. So kann sie ganz klassisch als normaler Fullbuckle mit normalbreiten Schulterträgern und Rückenschnalle bestellt werden oder mit extrabreiten Schulterträgern, die zusätzlich die Möglichkeit bieten über Kreuz getragen zu werden. Da mir letztere Version nicht zum Testen vorlag, kann ich mich zum Sitz der Version mit über Kreuz tragbaren Schulterträgern nicht äußern.

Was bei den Schulterträgern direkt auffällt, ist ihre Länge. Diese beträgt im komplett gelockerten Zustand etwa 85 cm. Somit bleibt beim Anlegen, bei nur leicht fest gezogenen Schulterträgern so viel Gurt übrig, dass man noch sehr entspannt an die Enden herankommt ohne sich großartig verrenken zu müssen. Sie werden außerdem ausschließlich nach vorn festgezogen, was ihre Handhabung und das Festziehen sehr einfach macht. Auch die Rückenschnalle verfügt über verhältnismäßig lange Gurte und kann dadurch sogar selbst enger gestellt werden. In der Höhe lässt sie sich auf den Schulterträgern um ca. 12 cm nach oben oder unten verschieben. Zusätzlich gehören zwei Gurtschoner zum Umfang der Tragehilfe, die mit Klettverschlüssen nach Belieben zusätzlich an den Schulterträgern befestigt werden können. 

Schulterträger mit „Stillschnallen“ und abnehmbarem Gurtschoner

Fazit

Insgesamt handelt es sich um einen bequemen, weichen Fullbuckle. Die Lenka 4ever überzeugte mich und die testenden Eltern sowohl im Design als auch in ihrer Funktionalität. Sie ist einfach anzulegen und selbsterklärend, wenn man sich mit den Funktionen einer Tragehilfe auskennt. Wenn man noch nie zuvor eine Tragehilfe in der Hand hatte, können die vielen Anpassungsmöglichkeiten in Form von Schnallen und Tunnelzügen anfangs etwas überfordern.  Durch die zahlreichen Möglichkeiten lässt sich die Lenka 4ever jedoch sehr gut an Babys unterschiedlicher Größe und TrägerInnen unterschiedlicher Statur anpassen. Bei zierlichen Babys fehlte es mir persönlich jedoch an ausreichender Stützung im seitlichen Rückenbereich. Babys mit einer Größe von ca. 68 cm saßen mit einem komplett zusammen gerafften Rückenpanel fest und sicher in der Lenka 4ever. Demnach stimme ich den Angaben zum empfohlenen Nutzungsalter des Herstellers zu, würde diese jedoch sogar noch etwas nach oben korrigieren, wenn es sich um sehr zierliche Babys handelt. Wenn man dick gepolsterte Tragehilfen bevorzugt, kommt die Lenka 4ever auf jeden Fall in die engere Auswahl. An sehr zierlichen TrägerInnen wirkte sie aufgrund ihrer dicken Polsterungen jedoch schnell etwas massig und zu groß.

Wenn ihr die Lenka 4ever testen möchtet, fragt bei eurem/eurer TrageberaterIn nach, ob sie diese im Sortiment führt. Hier könnt Ihr zudem eine Trage gewinnen:

Verlosung

  • Verlost wird eine Be Lenka Fullbuckle Lenka 4ever
  • Kommentiere zur Teilnahme hier auf dem Blog
  • Bitte kommentiert individuell, so dass nach der Auslosung eine eindeutige Zuordnung des Namens möglich ist (bspw. ist eine Zuordnung schwierig, wenn es 20 Stefanies gibt, daher dann lieber Stefanie_79 oder ähnlichen Namen wählen). Bitte kommentiere nur einmal: Manchmal dauert es ein paar Stunden, bis Dein Kommentar freigeschaltet werden kann, aber er geht nicht verloren.
  • Die Teilnahme steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder Instagram.
  • Datenschutzhinweis: Dieses Gewinnspiel ist nicht an weitere Kontaktaufnahme wie Newsletter und Werbung gekoppelt. Die Daten der TeilnehmerInnen werden nicht weitergehend ausgewertet oder zu Werbezwecken gebraucht. Alles weitere zum Umgang mit Daten findet Ihr im Datenschutzhinweis
  • Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen natürlichen Personen.
  • Die Teilnahme beginnt am 22. August 2019 um 9:00 Uhr und endet am 24. August 2019 um 24 Uhr. Verlost wird nach Teilnahmeschluss.
  • Der/die Gewinner/in wird im Anschluss nach dem Zufallsprinzip ermittelt und erhält eine Benachrichtigungsemail . Eine Veröffentlichung des Namens findet aus Datenschutzgründen nicht statt.
  • Die Adresse der Gewinnerin/des Gewinners und die Mailadresse werden an die Firma BeLenka weitergegeben. Hiermit erklären sich die Teilnehmer*innen am Gewinnspiel einverstanden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Sollte sich der/die Gewinnerin nicht spätestens 10 Tage nach der Verlosung zurückmelden, verfällt der Gewinn.

Kira Heck ist staatlich anerkannte Kindheitspädagogin B.A., geprüfte Trageberaterin und zertifizierte Stillbegleiterin. Sie arbeitet als Trage- und Stillberaterin sowie als Elternbegleiterin in Berlin und Brandenburg und ist selbst Mutter. Auf Geborgen Wachsen schreibt sie über das Tragen von Babys und Kleinkindern, gibt hilfreiche Tipps und stellt neben Tragehilfen und Bindeweisen auch Basics zum Thema vor. Auf Instagram ist sie unter Herzhöhe zu finden. Mehr Informationen gibt es auch auf Kiras Webseite