Unterwegs mit dem Kinderwagen von AngelCab {Werbung}

Vor nicht ganz einem Jahr war Milena, Gründerin von Original Unverpackt und Geschäftsführerin von Ein guter Plan, noch mit ihrem ersten Kind schwanger. Gemeinsam mit ihrem Partner hat sie sich auf die Suche gegeben nach dem richtigen Kinderwagen für sie: ökologisch und fair hergestellt aus natürlichen Materialien, durchdacht und schön. Gefunden haben sie: AngelCab. Damals hat sie hier darüber berichtet, warum sie sich für den Wagen entschieden hat. Heute gibt es den Praxischeck: Wie hat er sich im Alltag bewährt? Damals haben wir auch einen weiteren AngelCab verlost und auch von der damaligen Gewinnerin gibt es heute einen Bericht.

Milenas AngelCab Bilanz

Seit acht Monaten steht unsere Welt kopf. Seit acht Monaten haben Glück und Liebe eine neue
Definition erfahren. Und seid acht Monaten schaut man mir auf der Straße hinterher. Denn da
kam unser Goldjunge auf die Welt, und seither ist unser AngelCab im Einsatz. 
Der Goldjunge kam per Kaiserschnitt und so eng ich ihn bei mir haben wollte, so schwer wurde
er mir schnell, da ich noch ganz schön fertig war. Wochenbett heißt nicht umsonst Wochenbett.
Wochenlang soll man Zuhause zur Ruhe kommen. Das tat ich nur teilweise. Das Kind kam stets mit – und meistens im Kinderwagen, manchmal in der Trage. Im Wagen konnte er oft einfach liegenbleiben und weiterschlafen. Immerzu hat man einen Ort, wo er sicher, ruhig und kuschelig liegen kann. 

Was mir gut gefiel:
Warum wir den AngelCab ausgewählt hatten, habe ich ja bereits beschrieben. Er ist aus BioMaterialien, fair produziert und schadstoffrei und passt genau zu meiner Philosophie. Ich kann hinter diesem Produkt stehen und freue mich, ein tolles, junges Startup zu unterstützen. Unterwegs hat mir gefallen, wie wendig der Kinderwagen ist: Man kann entspannt Menschenslamlom machen, wenn man es eilig hat. Selbst mit einer Hand führt man ihn locker, während man in der andren den Kaffee balanciert. Auch die Federung ist super, was gerade in den unebenen Straßen bei uns in Kreuzberg von Vorteil ist.  Unterwegs mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln klappte es auch alles. Der Wechsel von Wanne zu Sportsitz dauerte genau 10 Minuten. 5 Minuten davon bestellte ich den Sportsitz in passendem Look per Mail und weitere 5 Minuten brauchte ich die Wanne abzubauen, das Verdeck abzunehmen, den Sportsitz drauf zu stecken und das alte Verdeck zu befestigen. Fertig. 

Was mir nicht gefiel:
In den Getränkehalter passt zwar ein Babyfläschchen, aber kein Coffee2Go Mehrwegbecher. 
Bevor man in den Bus steigt die Räder feststellen, damit er gerade aus einfährt – geht fix, aber
nervig. Und für den Regen sollte man sich unbedingt eine Regenhaube besorgen. Und für manche ist es vielleicht ein Kritikpunkt, aber ich finde es eigentlich nicht so schlimm:
das ständige angeschaut werden wegen dem schönen Kinderwagen. Ich freute mich jedoch
darüber. Die Farbe ist positiv, leuchtet und ist einfach schön im Alltag anzuschauen. 

Mein Fazit:
Für mich war und ist die Kombi aus Kinderwagen und Trage perfekt. So nutzen wir
ihn bis heute sehr aktiv. Gerade jetzt wo der Kleine langsam schwerer wird, ist Trage allein zu
anstrengend und der Kinderwagen ist fast täglich im Einsatz. Solange der Kleine noch das Sitzenübte, blieb er in der Wanne. Jetzt kann er schon selber sitzen, möchte die Welt entdecken und cruiset nun mit uns in seinem Sportsitz durch Kreuzberg.

Milena mit Baby und AngelCab in Kreuzberg

Ein paar Tipps zum Transport: Baby im Kinderwagen

Gerade am Anfang fällt es vielen Babys schwer, „einfach“auf dem Rücken zu liegen: Ihr Körper nicht dafür „geformt“, lange gerade zu liegen. Das Tragen mit gerundetem Rücken und angehockten Beinen entspricht ihrem Bedürfnis eher. Dennoch ist der Kinderwagen bei vielen Eltern auch eine gute und den Alltag unterstützende Ergänzung. Dem Bedürfnis des Babys kann nachgekommen werden, indem man eine Trage mitnimmt, um das Baby dann zu tragen, wenn es mehr Nähe braucht oder die Rückenlage zu anstrengend und das Baby unruhig wird. Außerdem ist es sinnvoll, das Baby bequem zu lagern, d.h. die Beine auf einem Handtuch oder Mulltuch etwas angewinkelt lagern und auch dem Köpfchen eine leichte Erhöhung zu geben, so dass Kopf und Beine etwas höher gelagert sind, beispielsweise wenn ein Handtuch untergelegt wird und an beiden Enden einmal umgeschlagen wird.

Selbst im Schnee gut unterwegs: Kathleens AngelCab

Kathleens AngelCab Bilanz

Ich habe mich sehr darüber gefreut, einen Kinderwagen zu gewinnen. AngelCap hatte ich bisher noch nie gehört. Im Internet habe ich schnell meinen Wagen konfiguriert und bestellt. Nach einer relativ langen Wartezeit ist dann leider zunächst ein falscher Wagen geliefert worden. 

Was mir gut gefiel:

Ich habe mich für eine Korbwanne entschieden, da diese mir richtig gut gefallen hat. Die Wanne kann man abnehmen und super als Babywippe benutzen. So schaukle ich unsere Baby öfters mal im Haus in den Schlaf, wenn die größeren noch nicht fertig sind zum rausgehen.
Das Gestell ist super zum Fahren und praktisch zum zusammenlegen. Im Auto nimmt es wenig Platz weg.

Was mir nicht gefiel:

Ich finde es sehr schwer, die Wanne vom Gestell zu lösen. Die Knöpfe sind versteckt und schwierig zu drücken. Das Verdeckt habe ich in Petit Cactus gewählt. Da finde ich das Muster sehr schön aber bei leichten Regen  ist der Baumwollstoff etwas unpraktisch. Er saugt das Wasser recht schnell auf. Da es den Regenschutz nur in schwarz gibt und nicht durchsichtig, verdeckt man bei Regenwetter den wunderschönen Kinderwagen komplett.  Das Gestell nimmt im Auto wenig Platz weg, der Korb aber viel.

Mein Fazit:

Trotz der kleinen Mängel finden wir den Wagen super und laufen immer stolz durch die Stadt. Unterwegs bekommen wir immer sehr viele Komplimente für den Wagen, was bei unseren ersten beiden Kindern nie vorgekommen ist, da wir da einen ganz normalen Kinderwagen hatten. 

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