Wochenende in Bildern 10./11. Februar 2018

Manchmal laufen die Dinge ganz anders als geplant: Eigentlich wollte ich am Samstag in unserem gemütlichen großen Bett auf dem Land aufwachen neben Mann und Kindern, mich an den gedeckten Frühstückstisch setzen und einen Kaffee trinken. Tatsächlich beginnt der Tag um 4:45 Uhr in einem Flughafenhotel in Paris. Beruflich war ich in Paris (mehr dazu in der Highlight Instastory). Mein Rückflug am Tag zuvor wurde jedoch plötzlich gestrichen und nach vielen Tränen und einer abenteuerlichen Suche nach Hilfe auf dem Pariser Flughafen bin ich schließlich nachts in einem Hotel gelandet. 

Immerhin nicht allein: Bei meinem Flughafenabenteuer hatte ich Begleitung von Anna von Blog viertel-vor.com. Und trotz der schwierigen Umstände haben wir es uns ganz schön gemacht und viel gelacht in all dem Chaos. Ziemlich erschöpft, ungeschminkt und müde mit Augenringen nach zu wenig Schlaf kommen wir dann doch am Samstagmorgen wieder in Berlin an.

Die Familie holt mich vom Flughafen ab und wir gehen frühstücken. Große Freude und endlich wieder stillen. Glücklicherweise hatte ich eine Handmilchpumpe dabei, sonst wäre dieser verlängerte Aufenthalt wirklich schwierig geworden.

Zu Hause empfängt mich der ganz normale Alltag. Der Sohn öffnet immer so gerne den Kühlschrank, um mir das zu bringen, was ich ihm zubereiten soll. Manchmal geht das leider daneben.

Später wird gemeinsam gebastelt: Die Kostümierung für Fasching muss noch fertiggestellt werden. Wir gestalten zusammen Haarklammern mit Gold und Glitzersteinen.

Abends wird der wöchentliche Filmabend nachgeholt und wir sehen einen Familienfilm während der Kleinste schon in meinen Armen eingeschlafen ist.

Sonntagmorgen.

Während im einen Zimmer gemalt und mit Wachsmalblöcken gebaut wird…

… wird im anderen das Wochenendchaos beseitigt. Aufräumzeit zusammen mit den Kindern. Wir räumen noch immer zusammen mit den Kindern auf, wenn wirklich großflächig und „richtig“ aufgeräumt werden soll.

Nachmittags gibt es noch ein paar Stunden Arbeitszeit für mich, denn ich muss endlich den Abschluss meines Buches schreiben, an dem ich schon seit Tagen immer wieder Sätze umschreibe. Manchmal ist es auch dabei nicht so einfach, los zu lassen – wie bei den Kindern.

Und wie war Euer Wochenende?
Eure