Wochenende in Bildern 30./31. Dezember 2017

im letzten Jahr hatten wir ein wunderbar verschlafenes Silvesterfest in Venedig, der Stadt, in der wir geheiratet haben und die wir dann mit allen drei Kindern noch einmal besucht haben. In diesem Jahr haben wir uns für ein ruhiges Silvester auf dem Land entschieden.

Samstagmorgen. Etwas zu wenig Schlaf, aber ruhend, denn ich hatte eine Woche der Ruhe und habe keine Artikel geschrieben, nicht an Veröffentlichungen gearbeitet und mich ganz meinen Ideen für 2018 hingegeben.

Nach dem Frühstück fährt die Familie einkaufen, ich lese ein wenig.

Mittagsessenklassiker.

Zu Weihnachten habe ich mir eine Töpferscheibe geschenkt, die von zwei Personen bedient wird: eine kurbelt, eine töpfert. Ich dachte, die bauen wir am Nachmittag kurz auf und töpfern dann. Der Aufbau hat sich aber dann doch schwieriger herausgestellt als gedacht und sie wird erst zum Abendessen fertig.

Sonntagmorgen. Da es in den letzten Tagen schlechte Laune gab, sagen wir den Kindern, dass sie den Vormittag bestimmen können und gemacht wird was sie wollen. Die Kinder wollen Schokolade zum Frühstück und eine Lieblingsserie sehen – zur Feier des Jahresausklangs. Wir essen deswegen mit dem kleinen Sohn allein (und das gegenteilige Frühstück zum Kinderfrühstück).

Die großen Kinder machen ihr eigenes Programm, der kleinste ist mit Bausteinen zufrieden.

Letzte Vorbereitungen für 2018: Die Pläne für das neue Jahr stehen und werden in den neuen Kalender eingetragen, der noch ein wenig personalisiert wird. Was in 2018 alles so los ist, habe ich hier aufgeschrieben.

Irgendwann fragen die Kinder, wann es denn nun endlich los geht mit dem Feiern.

Es wird genascht, getanzt, gelesen und getobt. Und zwischendurch gibt es die Momente, die eben fast zweijährige Kinder so haben. Ein neues Jahr erwartet mich, in dem ich ein Kleinkind durch seine starken Gefühle begleiten werde. Es kündigt sich sehr wuchtig an.

Wir lassen Nussschalenkerzenboote fahren.

Und machen eine Taschenlampennachtwanderung. Es ist schön, das Silvester auf dem Land. So ganz anders und ruhiger als in Berlin.

Damit für jeden etwas dabei ist, gibt es Raclette.
Ein wenig wird noch vorgelesen, aber dann fällt die Aufregung auf einmal ab von den Kindern und sie schlafen – wie jedes Jahr – vor Mitternacht ein.
Morgen gibt es dann das große Neujahrsfrühstück, das Neujahrskonzert und Wunderkerzen.

Ein schöner und ruhiger Jahresausklang. Ein guter Start in ein neues Jahr mit neuen Abenteuern, mit viel Liebe, Kraft, Mut, Vertrauen und Geborgenheit.
Ich wünsche Euch alles Liebe
Eure

 

 

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