Monat: Oktober 2015

Geborgen wachsen – wir sind eine Kleinstadt! Verlosung zu 10.000 Facebook-Fans

Meine Freundin Anne sagte kürzlich zu mir: „10.000 Leute, das musst Du Dir mal vorstellen, das ist eine Kleinstadt!“ Ja, es ist unglaublich, wenn ich mir das vorstelle: 10.000 Fans gibt es auf Facebook. 10.000 Menschen, die einen bindungsorientierten Weg gehen, die meine Artikel lesen, kommentieren und sich austauschen. 10.000 Menschen, die über Elternschaft nachdenken, die mit ihren Kindern neue Wege gehen als es oft in unserer Elterngeneration der Fall war. So viele, die ihren Kindern ein geborgenes Aufwachsen wünschen und ermöglichen. Wow! Weiterlesen

Unser Autositz für den Dreijährigen – Der Advansafix im Test

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In der Stadt benutze ich das Auto nicht so gern: Aus Umweltgründen natürlich, weil mich die anderen AutofahrerInnen so sehr aufregen und weil eines meiner Kinder absolut ungern Auto fährt und bisher sogar oft und lange bei längeren Strecken protestierte. Aber wir benötigen das Auto für viele Dinge im Alltag: größere Einkäufe und Fahrten zum Landhaus, denn mit der Bahn ist es manchmal etwas umständlich. Das Auto ist – auch wenn ich es mir selber manchmal anders wünschen würde – aus unserem Familienalltag nicht wegzudenken. Was das Autofahren jedoch sehr anstrengend machte in den letzten Jahren war der Umstand, dass der Sohn diesen Transport von Anfang an nicht mochte. Er protestierte auf verschiedene Weisen und so vermied ich Autofahrten mit ihm so oft es ging bisher. Weiterlesen

Ich folge Dir – eine große Schwester für das Leben

Gerade sitze ich viel bei meinen Kindern und beobachte sie: Wie sie miteinander umgehen, wie sie sind. Ich schaue mir an, welche Positionen sie in unserer Familie einnehmen und welche Temperamente zusammenkommen. Im nächsten Jahr wird ein drittes Kind dazu kommen. Es wird einiges verändern an uns Eltern und auch an ihnen als Kindern. Aber die Große bleibt die Große, der Kleine wird zum Mittleren. Ein weiteres Kind verändert nicht nur bei den Eltern etwas, sondern auch bei den Kindern. Trotz allem wird wohl eines bleiben: Meine große Tochter bleibt das Vorbild des Sohns. Weiterlesen

Wochenende in Bildern 24./25. Oktober: Digitale Eltern bei Weleda

An diesem Wochenende war ich ganz ohne Familie unterwegs: Weleda hatte mich eingeladen auf der Tagung für werdende Hebammen über Digitale Eltern zu sprechen und eine Arbeitsgruppe zum Thema „Digitale Eltern – digitale Hebammen“ direkt bei Weleda in Schwäbisch Gmünd zu leiten. Und so bin ich am Freitag mit dem Zug losgefahren, um endlich einmal bei Weleda vor Ort zu sein, mir alles dort anzusehen und mich mit (werdenden) Hebammen über Schwangerschaft und Elternschaft auszutauschen. Weiterlesen

Keine Schwangerschaft ist wie die erste…

Ich sitze im Zug und streiche über meinen Bauch. Ganze sieben Stunden verbringe ich im Zug ohne meine Familie und meine Hand liegt ruhig auf meinem Bauch. Ich denke nach, wann ich eigentlich zuletzt so viel Zeit für das Baby im Bauch an einem Stück hatte? Wahrscheinlich gar nicht, denn ich habe schon zwei Kinder, die fast den ganzen Tag um mich herumwuseln. An einigen Tagen mehr, an anderen Tagen weniger. Ich erinnere mich daran, wie ich in meiner ersten Schwangerschaft genau zu dieser Zeit durch den Herbst spaziert bin, so voller Ruhe. Wie ich auf dem Sofa lag und meinen Bauch streichelte. Es ist so lange her und heute ist es so anders. Keine Schwangerschaft ist wie die erste. Weiterlesen

Mein neuer Schreibtischstuhl: Der Swopper von aeris

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Im Laufe der Jahre habe ich viele verschiedene Arbeitsplätze mit ganz unterschiedlichen Anforderungen an mich und meinen Körper gehabt: Direkt nach dem Abitur habe ich in einem großen Berliner Hotel gekellnert und weiß seither, was für ein anstrengender Job das ist und wie sehr man sich über Trinkgeld freut. Später arbeitete ich während des Studiums viele Jahre im Verkauf einer großen amerikanischen Modemarke und merkte auch dort: Den ganzen Tag laufen und stehen ist sehr anstrengend. Zum Ende des Studiums wechselte ich dann in meinen Herzensbereich: die Pädagogik. Weiterlesen

Abwarten, Tee trinken – kindliche Wut und Enttäuschung

Drei Jahre ist mein Sohn nun alt. Er singt, hüpft, spielt ausgiebig und hört gerne seinen Lieblingsgeschichten zu. Und er schreit. Er tobt manchmal. Er schimpft und beschimpft. Und dies gerade in der letzten Zeit. Gestern war auf einmal sein Regenschirm kaputt: Eine der Aufspannspeichen des Schirms war defekt, hing herunter. Warum das so war, konnte keiner von uns nachvollziehen. Es hatte auch keine Bedeutung WARUM das nun so war. Es WAR eben so. Er weinte, verweigerte das Weiterlaufen und schrie „blöde Mama“ in den Regen hinein, in dem wir standen. Er war ganz eingenommen von seinem Gefühl und keine noch so rationale Erklärung konnte zu ihm durchdringen. Weiterlesen

Herbstgebastel mit Blättern

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Der Herbst ist da, die Blätter verfärben sich und fallen von den Bäumen. Ich liebe diese Zeit, wenn ein sanfter Wind die Blätter von den Bäumen regnen lässt und die Welt ein wenig verzaubert aussieht. Es raschelt so herrlich unter den Füßen bei den Spaziergängen und an jedem Tag kann die Farbenpracht der Natur bewundert werden. Auch die Kinder lieben diese Zeit des Wandels und sammeln fleißig die schönsten Blätter, Kastanien, Eicheln, Stöcke und Beeren des Herbstes. Alles wird in Jackentaschen und Körbchen nach Hause gebracht. Aber was machen wir dann damit? Weiterlesen

Hilfe für Flüchtlingskinder – Teil 2

Vor einigen Wochen schrieb ich hier bereits über meine Spendensammlung für Flüchtlingskinder in Berlin und darüber wie wichtig das für mich ist. Nun ist der kalte Herbst da, der Winter steht schon vor der Tür. Die Dunkelheit nimmt zu, die Kälte. Wir drehen zu Hause die Heizung auf, machen uns einen warmen Tee und essen selbst gebackene Kekse. Am anderen Ende der Stadt sind Menschen vom Kältetod bedroht, Kinder. Jedes Jahr spenden wir warme Kleidung an die Berliner Stadtmission und auch dieses Jahr bringen wir dort wieder warme Jacken und Pullover vorbei. Doch auch das Engagement für die Flüchtlinge und ihre Kinder liegt mir weiter am Herzen. Weiterlesen

Wochenende in Bildern 17./18. Oktober 2015

Manchmal laufen die Wochenenden ganz anders als geplant. Eigentlich wollten wir nämlich an diesem Wochenende den Geburtstag des Sohns nachfeiern und am Sonntag aufs Land fahren. Da der Sohn aber Husten bekam und kränklich war – nachdem die Tochter in der Woche schon Ohrenschmerzen hatte – und die Umbaupläne zeitlich von den Handwerkern im Haus auf dem Land nicht eingehalten wurden und wir mit kränklichen Kindern nicht bei schlechtem Wetter im wenig einladenden Landhaus sitzen wollten, mussten wir also in Berlin bleiben und das Beste draus machen. Weiterlesen