10 Dinge, die bei einem schreienden Kind garantiert nicht helfen

Heute war ich mit meinen Kindern einkaufen. An der Quengelkasse wollte mein kleiner Sohn unbedingt einen Schokoladenriegel haben – und ich kaufte ihn nicht. Daraufhin tat er seinen Unmut laut kund. Sehr laut. So laut, dass eigentlich alle Menschen sich umdrehten. Ich sah Kopfschütteln. Eine Frau hinter mir in der Schlange gab mir den nett gemeinten Rat: „Nun kaufen Se dem Kleenen doch die Schoki!“ und ein Mann an einer anderen Kasse brüllte herüber, mein Sohn solle sich augenblicklich beruhigen. 

1. Anschreien

Stellen wir uns die Situation einmal anders herum vor: Es gibt etwas, was wir unbedingt wollen oder eben gerade nicht wollen. So sehr, dass es für uns gar keinen anderen Weg zu geben scheint. Das, was wir aber zu erreichen suchen, ist unerreichbar. Aus Wut über das Unvermögen und Frustration wissen wir uns nicht anders zu helfen und können nichts anderes tun als zu schreien. Weil wir uns übergangen fühlen, weil wir etwas wollen oder nicht wollen und ein anderer Mensch oder eine Situation uns das vorenthält. Wir sind erzürnt, traurig, wütend uns haben keine Möglichkeit, unsere Frustration in andere Bahnen zu lenken. Eine der letzten Sachen, die wir wollen, ist, dass uns ein anderer Mensch dafür anschreit. Denn: Wir können ja nichts dafür. Wir sind selber überfordert und brauchen niemanden, der uns nun zusätzlich noch eine Lastaufbürdet.

2. Schütteln

Weder Babys noch Kinder dürfen geschüttelt werden. Sie schreien, weil sie müde sind, weil sie überreizt sind, weil die etwas haben wollen oder nicht. Manchmal wissen wir nicht einmal, was genau Auslöser der Situation war. Und gerade bei frischen Eltern, die übermüdet sind und hilflos und die sich wirklich wünschen, dass ihr Baby aufhört zu schreien ist es immer wieder wichtig zu sagen: Schütteln beruhigt nicht, es verletzt oder tötet. Wer sein Kind schüttelt, bringt es in Lebensgefahr durch Verletzungen am Gehirn.

3. Schlagen

Größere Kinder werden seltener geschüttelt, sondern eher geschlagen. Aber Schlagen ist niemals ein Weg, um ein Kind zu beruhigen oder es zu erziehen. Schlagen ist eine Verletzung des Körpers und der Seele.

4. Drohen

Auch Drohungen helfen Kinder in Situationen, in denen sie außer sich sind, nicht weiter. Weder dei Androhung von Gewalt noch von anderen Maßnahmen wie „kein Nachtisch“, „kein Fernsehen“ oder sonst etwas. Denn oftmals sind die Kinder gar nicht in einer Situation, in der sie sich auch noch weitere Gedanken machen können über weitere Konsequenzen. Je nach Alter sind sie gerade im konkreten Erleben und fühlen nur, dass die jetzt gerade aus ihrer Perspektive ungerecht behandelt werden. Langfristiges Vorausschauen ist jetzt nicht möglich. Zudem ist es auch pädagogisch nicht sinnvoll, Dinge zu verbieten, die vielleicht mit der aktuellen Situation gar nichts zu tun haben.

5. fremde „gute“ Ratschläge

Es ist vollkommen egal warum das Kind weint und schreit – es gibt nie einen Zeitpunkt, an dem Kommentare von Fremden und gut gemeinte oder belehrende Argumente angebracht werden. Denn dadurch wird neben dem schon in Problemen steckenden Kind auch noch die anwesende Bezugsperson unter Stress gesetzt, was sich in einen Teufelskreis entwickeln kann.

6. Bestechung

Neben der Bedrohung „Wenn Du jetzt nicht aufhörst, gibt es auch kein Eis nachher!“ ist die Bestechung manchmal ein Versuch, die Situation aufzuklären: „Wenn Du Dich jetzt beruhigst, bekommst Du eine Süßigkeit!“ Funktioniert bei kleinen Kindern, die gerade akut in einer für sie schwierigen Situation sind, meist mit mäßigem Erfolg. Bei größeren Kindern sollte man sich die Frage stellen, was man damit eigentlich erreichen möchte und welche Situationen man damit vielleicht in Zukunft herauf beschwört.

7. Stehen lassen

Gerade in den Situationen, in denen Kinder unterwegs in eine solche Situation kommen, kann man immer wieder beobachten, dass ihnen gesagt wird: Jetzt komm weiter oder ich geh allein. Ich habe an anderer Stelle schon einmal ausführlich darüber geschrieben. Deswegen hier nur kurz: Nein, Stehenlassen ist keine Alternative. Denn wir müssen uns immer wieder vor Augen führen: Das Kind ist gerade in einer schwierigen Situation und weiß selber nicht weiter. Es ist ganz von seinen Gefühlen eingenommen und braucht nun nicht noch weitere Konflikte.

8. Babys: Schreien lassen

Mit dem Stehen lassen verbunden ist bei Babys natürlich auch das Schreinen lassen: Baby schreit und statt ihm Nähe und Trost zu signalisieren lässt man es schreien mit der Hoffnung, es möge sich selbst beruhigen. Diese Annahme ist aber grundlegend falsch. Nicht nur, dass Babys, die schreien gelassen werden unruhiger und ängstlicher sind, sie haben auch zahlreiche weitere Probleme, die sich auch auf den Körper und die zukünftige gesundheitliche Entwicklung erstrecken.

9. Auslachen

Da steht also ein Kind und hat ein Problem. Vielleicht ist es für uns nicht klar, warum genau es ein Problem ist oder wie man Abhilfe schaffen könnte oder ob überhaupt. Und ja: Manchmal gibt es auch Situationen, die von außen betrachtet lustig aussehen oder eine gewisse Situationskomik besitzen. Von außen. Von innen aber nicht. Denn egal was wir von dem Problem denken oder ob wir es für nicht existent halten: Für das Kind ist es jetzt und hier ein Problem. Und wer ein Problem hat, möchte nicht beschämt und ausgelacht werden.

10. Nachmachen

Mit dem Auslachen und nicht Ernst nehmen verbunden ist auch das Nachmachen: Das Kind weint, schluchzt und schreit. Wir alle kennen die für uns lustige Werbung aus dem Fernsehen, bei der sich eine Mutter im Supermarkt auf den Boden schmeißt und schreit. Aber mal ehrlich: Ist das wünschenswert? Müssen wir dem Kind einen Spiegel vor halten in dieser Situation, wenn es gerade mit sich selbst nicht klar kommt und ihm genau das zeigen? Schafft es dadurch besser mit der Situation klar zu kommen? Nein. Wir ja auch nicht, wenn wir in einer ähnlichen Situation sind. Oder wer mag es im Streit mit seinem Partner, wenn dieser einen nachäfft?

Manchmal ist es nicht einfach, sich diese Dinge vor Augen zu führen – schon gar nicht in der konkreten Situation. Und besonders nicht, wenn man auch noch sozialen Druck verspürt irgendwo in der Öffentlichkeit. Auch mich führen solche Schreisituation immer wieder zu Konflikten mit mir selbst, in denen ich mir sagen muss, dass die oben genannten Punkte wirklich nichts bringen – und viele besonders längerfristig nichts erreichen. Was mir hilft? Durchatmen, tief durchatmen, kurz die Augen schließen und einfach da sein. Trösten, wenn es geht. Sprechen, wenn es geht. Erklären, wenn es machbar ist und man überhaupt versteht, was das Problem ist. Und eben einfach annehmen. So ist es eben. Wie ein Kurzschluss, ein Orkan, ein Durcheinander im Gefühlsleben des Kindes. Es wird vorbei gehen. Das Kind wird sich beruhigen. Die anderen Menschen einfach sein lassen. Vielleicht einmal anmerken, dass sie mein Kind und mich in Ruhe lassen sollen. Und danach darüber in Ruhe sprechen. Sich Gedanken machen, wie man zukünftig solche Situationen vermeiden kann oder woran es gehapert hat.

Wir alle sind Menschen. Und wir sollten unsere eigenen Wünsche an Respekt und Freundlichkeit im Umgang auch unseren Kindern gegenüber zeigen.

Eure
Susanne_clear Kopie

 

  • Nadja

    Danke für deinen Artikel!
    Bei uns hilft oft ganz gut, das sogenannte ‚Spiegeln‘. Dabei geht nicht darum, das Kind nachzuäffen, sondern ihm/ihr in möglichst kurzen Zwei-Wortsätzen zu signalisieren, dass wir verstehen, warum es gerade schreit. Harvey Karp beschreibt dies sehr gut in seinem Buch ‚Das glücklichste Kleinkind der Welt‘ (allerdings will ich anmerken, dass ich nicht alles in diesem Buch empfehlenswert finde, aber diese Methode hat uns schon oft geholfen). Beim Blog ‚Das gewünschteste Wunschkind‘ kann man auch darüber lesen.

    Falls Du in deinem Unterpunkt ‚Nachahmen‘ darauf anspielst, dann kann ich nur sagen, dass es durchaus eine Hilfe sein kann. Durch das Spiegeln kann man sein Kind wieder erreichen, es fühlt sich verstanden und man bekommt wieder eine Chance ins Gespräch zu kommen.

    Liebe Grüße
    Nadja

  • Kathrin

    Das kenne ich, verbunden mit dem Satz: Ihr erzieht Euch einen Tyrannen! Darüber ärgere ich mich immer besonders, denn ich denke das Kind darf doch Gefühle haben, es schreit nun eben mal, vor Entäuschung, Wut und auch Trauer, wenn es etwas nicht bekommt, was es gerne möchte. Ich verstehe meine Kinder da sogar, trotzdem erlaube ich nicht alles, nur damit sie nicht weinen. Ich bin bereit Ihr Weinen um den nicht gekauften Schokoriegel, die nicht erlaubte Fernsehsendung etc. auszuhalten

  • Jo

    Liebe Susanne
    Toll geschrieben und auch nachvollziehbar, aber wie kann man selbst Ruhig bleiben wenn andere „Erwachsene“ einen zusätzlich stressen?! Ich finde das äußerst schwierig – zumal man oft für das „Trösten “ (in deren Augen: nichts tun) zusätzlich angeblufft wird. Oft ist es ja auch so, dass man nie weiss wie schnell diese Situation endet wird da das Kind ja nicht unbedingt immer „nur“ getröstet werden will (gerade bei Wutanfall)
    Wie gehst du damit um?

  • Yanni

    Liebe Susanne,ich freue mich, dass du dich an dieses schwierige Thema gewagt hast. In den meisten Punkten Stimme ich dir aus vollem Herzen zu. Aber nicht in Allen und ich möchte kurz erklären warum. Als Mutter einer hochsensiblen Tochter habe ich viele,viele Schreianfälle erlebt und manchmal kann ich nur lachen, weil ich sonst weinen würde. Dabei geht es nicht darum, dass ich mein Kind mit ihrer Emotion nicht ernst nehme, sondern darum, dass ich es manchmal nicht ändern kann und auch im Moment nicht verstehen kann und dann hilft Lachen mit der Hilflosigkeit u. Anspannung umzugehen. Es befreit. Denn bei all meiner Liebe zu meinen Kindern, und meinem Willen Ihnen Alles zu geben, komme ich auch an meine Grenzen und dann hilft es mehr, mal darüber zu lachen. Es ist nicht alles so schwarz und weiß, wie oben beschrieben. Der pädagogische Zeigefinger gefällt mir nicht. Ich hätte mich mehr über eine positive Liste mit Vorschlägen gefreut, als über Ermahnungen.Lg

    • lilysu

      Aber dann ist es doch kein Auslachen 🙂

  • Danke für diesen tollen Beitrag!

    Ich kann mich nicht davon freisprechen, die eine oder andere Maßnahme, die du aufzählst, auch schon mal ergriffen zu haben – vor allem Bestechen oder auch mal Drohen – aber es ist richtig, dass das nicht hilft und eher kontraproduktiv ist.

    Man muss wirklich manchmal einfach tief durchatmen und sich das nochmal bewusst machen, bevor man in so einer Situation reagiert.

    Aber am Schlimmsten finde ich ja wirklich die Leute, die immer ihren Senf dazu abgeben müssen.

    Liebe Grüße, Biene

  • Anni

    Normalerweise bleibe ich ruhig, ABER…
    Zum einen mischt sich permanent jemand ein, der einen dann noch davon abhält, sich auf das Kind zu konzentrieren (Beispiel Schokoriegel an der Kasse). Diese Menschen erklären einem die Welt und stecken dem zweiten Kind in der Zeit noch was Süßes zu, oder aber kaufen das, was das Kind möchte, und geben es ihm hinter der Kasse. Als denke die Mutter sich nichts dabei, es nicht zu erlauben, und dann mache ich mich entweder nochmal zum Buhmann, obwohl das Thema schon erledigt war, oder ich lasse es zu und werde nicht ernst genommen (berechtigt).
    Das zweite Aber gilt meinem autistischen Sohn, der ohne übertönt und festgehalten zu werden nicht mitkriegt, dass man ihn meint. Den Zusammenhang sieht man uns nicht an, aber an Kommentaren wird auch da nicht gespart.

    Ansonsten versuche ich, ruhig zu bleiben, da kommt es leider darauf an, wie der restliche Tag war, mit den Kindern und auch allein. Da denke ich dann, eigentlich sollte ich MICH erstmal sortieren, bevor ich das beim Kind versuche… Naja, wir arbeiten dran und es klappt immer besser. Danke für den Artikel!

  • Mir hilft es immer sehr mich in meinen Sohn hineinzuversetzen. Seine Gefühle müssen eben raus und ich wäre auch sauer, wenn man mir Dinge verbieteten würde, die ich jetzt aber unbedingt möchte. Das probiere ich auch immer allen klarzumachen, die sich ungefragt einmischen. Ach, und Belehrungen nach dem Motto „Willst du wirklich jetzt so sein, jetzt wo extra der Opa da ist“ u.ä. finde ich auch ganz schrecklich.

  • helen

    Meine Tochter wird erst 3, wir stecken also noch nicht so lange in dieser Phase. Ich hätte nicht gedacht, wie viele Menschen sich tatsächlich einmischen! Echt unglaublich! Das Krasseste war einmal eine Frau, die als Reaktion auf mein „Bittteeeeeee!!! Biiiiiittteeeee!“ schreiende Tochter kopfschüttelnd zu mir sagte: „wie oft soll das Kind denn noch Bitte sagen? Das ist ja unmöglich!“

  • Gwenevyre Hürth

    Also sorry aber wenn ich ein paar Sachen hier lese kann ich nur den Kopfschütteln. Ich meine das man ein Kind niemals schlagen oder schütteln sollte steht außer Frage. Auch das nachäffen ist dumm aber es bringt durchaus was den man dem Kind einfach sagt nein und sein restliches gebrülle ignoriert. Irgendwann hört es auf und das ist leider bei vielen Kindern der einzige Weg das sie verstehen das ihre trotzanfälle und was anderes ist es an der kasse meist nicht einfach keinen Sinn haben. Um so früher sie lernen das nicht bei jedem Geschrei nicht direkt einer kommt umso weniger wird geschrien. Das ist bei Babys in den ersten drei Monaten super wichtig. Erst mal etwas schreien lassen und wenn es sich nach ner gewissen Zeit nicht beruhigt hingehen. Sonst weiß das Kind immer sobald es Lärm macht kriegt es seinen Willen und steht im Mittelpunkt auch wenn es das vom denken selber noch gar nicht so wahrnimmt. Das Unterbewusstsein und Erinnerungsvermögen tut es. Ich sage nicht das man seinem Kind keinen Trost oder liebe geben soll aber so wie das hier geschrieben ist finde ich persönlich das wir wieder eine weitere Generation total überbemutterteter ,sorry für das wort, weichereier großziehen, welche Probleme haben wird ihre Grenzen zu kennen. Besonders da viele Eltern heute so sind und ihm/ihr dann doch was geben und nicht konsequent bleiben aus Faulheit oder aus angst der Öffentlichkeitsreaktion heraus.

    • sofakante

      eindeutig: nein. Kinder schreien lassen geht gar nicht, macht sie nicht härter und auch sonst in keiner Weise „einfacher“ oder sonst wie. Kinder, gerade die von dir angesprochenen Säuglinge, werden dadurch nur lernen, dass da niemand ist und kein (bzw. nur sehr schwer) Vertrauen entwickeln, weder in sich noch in die Bezugspersonen.

    • Schoju

      So sehr ich mich hier immer über die guten Artikel freue, umso mehr verwundern mich die vielen Kommentare von Lesern, die Angst davor haben, dass ihre Kinder zu „Weicheiern“ etc. werden, wenn sie sie nicht „wenigstens ein bisschen“ schreien lassen dürfen oder nicht ab und zu wenigstens ein leichter „Klaps“ ausgeteilt werden darf (älterer Kommentar unter anderem Artikel zu dem Thema).
      Auf mich wirkt das wie eine Trotzreaktion mancher Eltern, die sich zum Thema Erziehung nur auf die konservativen und verstaubten Ratschläge ihrer Großelterngeneration verlassen, anstelle sich eigenständig Gedanken zu Erziehungsfragen zu machen. Eine Gesellschaft, die solche Eltern hat, braucht sich nicht über miese Geburtenrate und soziale Kälte wundern.
      Wer zur Hölle hat dir, liebe Gwenevyre gesagt, dass es „super wichtig“ sei, Babys in den ersten Monaten erst mal immer ein wenig schreien zu lassen, bevor man auf die Bedürfnisse des Säuglings eingeht? Muss man dir wirklich erklären, dass Babys im ersten Jahr keineswegs „verweichlichen“, wenn man auf ihre Bedürfnisse prompt eingeht, sondern stattdessen zu ausgeglichenen und tatsächlich selbstbewussten sowie vor allem zufriedenen Menschen heranwachsen? (So jedenfalls frei nach Dr. Largo, dessen Standardwerk „Babyjahre“ ich nur jedem empfehlen kann.)

      • Anli

        Die Bindungstheorie und das SAFE Programm inklusive Buch von Karl Heinz Brisch sollten an der Stelle auch noch erwähnt werden.

  • Ja super. Glückwunsch. Das finden die Eltern auch selber raus. Und in der Situation nützt dir kein Blogartikel was, weil du eh von 0 auf 1000 so gestresst bist, dass du das alles vergisst. Was da nicht steht, ist die Lösung des Problems. Es gibt nämlich nur eine. Gelernt bei „KESS“ – du kannst nur dich selbst ändern, nie die anderen. Das Kind hat im Schreifall ein Problem, welches es nicht artikulieren kann. Was es aber wohl kann, ist, zu kommunizieren. In den begrenzten Mitteln, die es zur Verfügung hat. – Der Gemütszustand der Eltern überträgt sich meistens SOFORT auf das Kind. Also gibt es nur ein Weg. Sich selbst aus der Stress-Situation nehmen, sofern das geht. Den Partner aktivieren, das Umfeld wechseln oder mit dem Kind zusammen einen adneren Ton anschlagen. Eltern wissen, auf welcher Schiene sich ihr Kind ins Lachen bringen lässt…z.b. …. Long story short: kein guter Artikel IMHO

    das ist jetzt gar nicht mal böse gemeint, sondern kommt nur aus meiner eigenen Erfahrung aus den ersten 17 Monaten mit dem Nachwuchs.