Gastbeitrag von Nora Imlau: Was ich von Annette Kast-Zahn übers Ferbern gelernt habe

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Nachdem ich meinen kritischen Blogbeitrag zum Interview mit Frau Kast-Zahn veröffentlicht habe, hatte ich einen Austausch mit Nora Imlau über dieses Thema. Generell finde ich Nora Imlaus Artikel toll und immer sehr geborgenheitsorientiert. Nur die Form in der Zeitschrift fand ich unpassend. Jedenfalls habe ich Nora Imlau angeboten, Ihre Sicht noch einmal klar darzulegen auf meinem Blog. Heute hat sie mir daher angeboten, ihren neuen Artikel hier direkt als Gastbeitrag einzubinden. Vielen Dank an Nora Imlau für dieses Statement:

Was ich von Annette Kast-Zahn übers Ferbern gelernt habe

Ich bin seit sieben Jahren Mutter. Und seit sieben Jahren Journalistin und Autorin, die sich für einen liebevollen, bedürfnisorientierten Umgang mit Kindern stark macht. Dazu gehört, dass ich mich dafür ausspreche, feinfühlig auf die Signale unserer Babys zu reagieren und ihnen die Nähe zu geben, die sie brauchen: Beim Stillen oder beim liebevollen Füttern mit der Flasche. Beim Tragen, beim Kuscheln, beim Wiegen, und beim Einschlafen sowieso. Ich beziehe Position gegen das furchtbare Bild vom Kind als kleinen Haustyrannen, das durch Konsequenz und Strenge auf den rechten Weg gemacht werden muss, und ermutige Eltern, die Angst vor dem Verwöhnen einfach über Bord zu werfen und darauf zu vertrauen, dass ihr Kind gerade dann groß und stark und selbstständig wird, wenn es auch klein und schwach und schutzbedürftig sein darf.

Menschenkinder, davon bin ich überzeugt, kommen mit der inneren Erwartung zur Welt, geborgen und geliebt groß werden zu dürfen. Tun sie das, kommt alles andere von ganz allein: Das Abnabeln, das Großwerden, das Hinausziehen in die Welt in dem tiefen Vertrauen, dass es da einen sicheren Hafen gibt, in den sie immer zurückkehren können.

In den sieben Jahren, die ich nun Mutter und Journalistin bin, habe ich mich immer wieder intensiv mit so genannten Schlaflernprogrammen auseinander gesetzt. Mein Mutterherz hat sie schon immer abgelehnt. Ich fand die Vorstellung einfach widerwärtig, ein kleines Baby, das nach Nähe ruft, zu ignorieren und ihm die Geborgenheit, die es zum Einschlafen braucht, zu verwehren. Wenn eine Schlafsituation so verfahren ist, dass sich etwas ändern muss, so denke ich, gibt es mindestens in 99,99 Prozent der Fälle eine andere, liebevollere, sanftere Lösung, sie so zu verändern, dass sie für alle Familienmitglieder wieder tragbar ist. Als Autorin und Journalistin war es mir ein Anliegen, diese intuitive innere Abwehr gegen Schlaflernprogramme auf fundierte, sachliche Füße zu stellen. Und so führte ich in den vergangenen Jahren viele Interviews mit Experten, die mir erklärten, warum sie gegen Schlaflernprogramme sind. Auszüge aus diesen Interviews sind – gemeinsam mit Statements anderer Experten – heute in der Broschüre von Sibylle Lüpold mit dem schönen Titel „Kinder brauchen uns auch nachts“ versammelt.

Ich erinnere mich noch genau an mein erstes Interview zum Thema, mit Prof. Jürgen Zulley, einem so renommierten Experten in Sachen Schlaf, dass er in den Medien gern „der deutsche Schlaf-Papst“ genannt wird. Vor dem Gespräch wusste ich nicht, wie er zu Schlaflernprogrammen steht, und so schlug mir bei der Frage danach das Herz bis zum Hals. Und dann sagte Zulley: „Viele Babys und Kleinkinder können nicht alleine einschlafen, sie brauchen dazu die Nähe der Eltern – ich halte es für falsch, ihnen dieses gesunde Bedürfnis abtrainieren zu wollen.“ Ich jubilierte – endlich hatte ich einen Kronzeugen für meine Überzeugung. In den folgenden Jahren interviewte ich Prof. Gerald Hüther, der mir erklärte, warum Kinder unter Stress nichts lernen können, und schlafen schon gar nicht, sowie den wunderbaren Kinderarzt und Buchautor Dr. Herbert Renz-Polster, der mir darlegte, dass kleine Kinder noch heute nach denselben Schutzbedingungen streben, wie sie für Babys vor vielen tausend Jahren wichtig waren. Alleine einzuschlafen war zu dieser Zeit nichts anderes als lebensgefährlich – kein Wunder, dass sich noch heute die meisten Babys mit aller Macht dagegen wehren.

Jahre gingen ins Land, ich schrieb viele Artikel zum Thema Schlafen und außerdem zwei Bücher, in denen ich auf die vielen Vorteile des Familienbetts verweise, für liebevolles Einschlafbegleiten plädiere und Schlaflernprogramme scharf verurteile. Auch in der Zeitschrift ELTERN, für die ich als freie Redakteurin arbeite, war nun immer häufiger von sanften Schlaflösungen die Rede, die die Bedürfnisse aller Familienmitglieder berücksichtigen. Familienbetten und Beistellbettchen kamen ganz selbstverständlich in jeder Schlaf-Geschichte vor, es wurde auf das angeborene Bedürfnis nach Nähe verwiesen und vom Schreienlassen abgeraten. Vieles war in Bewegung gekommen, nur eins war noch nicht passiert: Ich hatte noch nie das direkte Gespräch mit der Frau gesucht, deren Namen mit dem Thema Schlaflernprogramme im deutschsprachigen Raum untrennbar verbunden ist: Annette Kast-Zahn, Diplompsychologin und Autorin von „Jedes Kind kann schlafen lernen“.

Als dann auch noch eine Petition gegen die Neuauflage ihres Schlaflernbuchs durchs Internet rauschte und binnen kürzester Zeit über 5000 Unterschriften gegen die Veröffentlichung des Werks zusammen kamen, befanden wir von der ELTERN, nun sei es wirklich mal Zeit für ein persönliches, kritisches Interview mit der Autorin des umstrittenen Schlaflernbuchs. Und ich sollte es führen. Ich war sehr aufgeregt im Vorfeld, und bereitete mich akribisch vor. Ich hatte alles dabei: Herbert Renz-Polsters „Kinder verstehen“ und Margot Sunderlands „Die neue Elternschule“, in der die Leiterin des Centre for Child Mental Health, London, eindringlich vor Schlaflernprogrammen warnt und erklärt welche dramatischen Auswirkungen diese auf die noch unreifen Gehirnstrukturen kleiner Kinder haben können. Zitate von Schlafforschern, Hirnforschern, Psychologen und Psychiatern, die sich gegen Schlaftrainings aussprechen.

Und dann unterhielten wir uns, Frau Kast-Zahn und ich, in ihrer liebevoll eingerichteten Praxis bei Tee und Keksen, und ich merkte: Über Schlaflernprogramme zu diskutieren ist noch viel schwieriger, als ich mir das je erträumt hätte. Denn natürlich hatte auch Frau Kast-Zahn sich vorbereitet und hatte Studien dabei, die genau das Gegenteil von meiner Überzeugung belegen sollten: Dass Schlaflernprogramme ein adäquates Mittel seien im Umgang mit Kindern, die auch im Alter von einem halben Jahr noch nicht alleine ein- und durchschlafen. Und seit sie und ich unsere Argumente ausgetauscht haben, denke ich tatsächlich etwas anders über Schlaflernprogramme als vorher.

Denn: Wer die Argumente von Frau Kast-Zahn und anderen Schlaflernprogramm-Befürwortern einfach wegwischt mit der Begründung, dass diese doch schon längst wissenschaftlich widerlegt seien, macht es sich zu leicht. Denn auch wenn es Schlaflernprogramm-Kritikern wie mir und vielen meiner Leserinnen und Leser nicht gefallen mag, in diesem Punkt hatte Frau Kast-Zahn schlicht recht: Es keine einzige Studie gibt, die nachteilige Langzeitwirkungen von Schlaflernprogrammen auf die kindliche Psyche oder die Eltern-Kind-Bindung nachweisen würden. Ich schwöre: Ich habe mir die Finger wund gesucht danach. Es gibt sie nicht. Es gibt keinen Beweis, dass Schlaflernprogramme schaden. Auch wenn man im Internet immer wieder Gegenteiliges liest.

Was es gibt, das sind Wissenschaftler, die aus guten Gründen davon abraten. Pädagogen, Psychologen, Kinderärzte, Hirnforscher, Bindungsforscher, die aus ihrer wissenschaftlichen Arbeit heraus ableiten, dass Schlaflernprogramme nicht kindgerecht und potentiell schädlich sind. Sie sind wertvolle Kronzeugen, keine Frage. Aber: Auch die Aussage eines Professor Zulley oder eines Dr. Herbert Renz-Polster sind kein wissenschaftlicher Beleg.

Denn, so traurig das auch sein mag: Es wäre ein Leichtes für Schlafprogramm-Befürworter, eine ähnliche Broschüre wie Sibylle Lüpolds „Kinder brauchen uns auch nachts“, nur andersrum herauszubringen. 20 Statements von Kinderärzten, Hebammen, Psychologen und Schlafforschern, die sich für Schlaflerntrainings aussprechen? Kein Problem, wenn ich wollte, hätte ich die binnen einer Woche zusammen. Und alleine diese Tatsache zeigt: Es ist gut und wertvoll und wichtig, dass es solche Broschüren gibt. Aber ein Beweis für die Schädlichkeit von Schlaflernprogrammen sind sie nicht.

Viele meiner Leserinnen und Leser haben in den vergangenen Tagen nach dem Erscheinen des Interview in der ELTERN nun argumentiert, dass die Forderung von Frau Kast-Zahn nach Studien, die die Schädlichkeit von Schlaflernprogrammen belegen, völlig widersinning sei – weil schließlich keine Ethikkommission der Welt eine Studie zulassen würde, in der fünftausend Babys schreien gelassen werden und fünftausend nicht, und am Ende guckt man, ob die fünftausend geferberten Babys Schäden davon getragen haben oder nicht. Doch auch wenn es sicher richtig ist, dass solche Studien zum Glück nicht durchgeführt werden dürfen, gibt es sehr wohl wissenschaftliche und auch in anerkannten Fachmagazinen veröffentlichte Studien, die sich mit den Auswirkungen des Ferberns beschäftigen. Denn auch wenn man keine Babys extra für eine Studie schreien lässt, ist es ja nicht so schwierig, im Nachhinein eine geeignet große Gruppe von Kindern zu finden, die als Babys geferbert wurden – und diese mit einer Gruppe von Kindern zu vergleichen, die nicht geferbert worden sind. Genau das ist in einer US-amerikanischen Studie von Prica, Wake et al passiert, und das Ergebnis war, dass schlaftrainierte Kinder sich weder in ihrem Bindungs- noch in ihrem Sozialverhalten von nicht schlaftrainierten Kindern unterscheiden. Ja, es gibt sogar eine Studie, die einen positiven Effekt von Schlaftrainings auf die Mutter-Kind-Interaktion nachgewiesen hat.

Natürlich könnten wir uns jetzt hinstellen und sagen: Das glaube ich nicht. Und damit genau das tun, was viele Schlaftrainings-Kritiker den Befürwortern vorwerfen: Wissenschaftliche Erkenntnisse einfach zu ignorieren und stur weiter die eigene Überzeugung zu vertreten. Aus meiner Sicht ist das kein zielführender Weg. Stattdessen habe ich, als Mutter und Journalistin, im Gespräch mit Frau Kast-Zahn vor allem eins gelernt: Es gibt Themen, da führen uns wissenschaftliche Argumente nicht weiter. Weil es eigentlich um eine ethische Frage geht, und die lautet: Kann es okay sein, ein hilfloses, von mir zu 100 Prozent abhängiges Wesen weinen zu lassen, wenn ich ihm ganz leicht helfen könnte?

Klar werden Schlaftraining-Fans auch diese Beschreibung anzweifeln und argumentieren, das Kleine sei doch gar nicht wirklich allein, und auch nicht wirklich verzweifelt. Aber wie sich ein Baby fühlt, das alleine in seinem Bettchen liegt, das kann keine Studie der Welt herausfinden. Zum Glück, könnte man sogar sagen, denn so kann niemand auch nur versuchen, zu widerlegen, was für tausende Mütter und Väter auf der Welt schlicht unverhandelbar ist: Dass aus dem Schreien eines Babys, das alleine in seinem Bettchen liegt, die Angst und Verzweiflung der ganzen Welt zum Ausdruck zu kommen scheint. So durchdringend, so tiefgehend, so existenziell hilfesuchend klingt dieses Schreien. Jeder, der ein Herz im Leib hat, spürt angesichts dieses Weinens den Impuls, das Kleine da sofort raus und auf den Arm zu nehmen. Und unzählige Eltern, die sich bereits an so genannten Schlaftrainings versucht haben, werden bestätigen, dass es sie innerlich beinahe zerrissen hat bei dem Versuch, diesem Impuls nicht nachzugeben, sondern ihr Baby für eine bestimmte Minutenzahl alleine weinen zu lassen.

Was ich aus meinem Gespräch mit Frau Kast-Zahn also vor allem gelernt habe, ist das hier: Schlaflernprogramm-Befürworter sind von der Richtigkeit ihrer Argumente genauso überzeugt wie Schlaflernprogramm-Kritiker. Auf der Ebene von Studien lässt sich die Frage, was nun in Sachen Schlaflernprogramme richtig und was falsch ist, deshalb nicht wirklich beantworten – all der prominenten Schlafprogramm-Gegner und ihrer guten Argumente zum Trotz. Anstatt Müttern und Vätern, die mit einem Schlaflernprogramm liebäugeln, also die schrecklichen Folgeschäden entgegen zu schmettern, von denen wir im Internet gelesen haben, sagen wir ihnen also doch lieber den wahren Grund, warum Schlaflernprogramme für uns nie in Frage kämen:

Weil sie suggerieren, es wäre eine gute Sache, nicht auf die Signale unseres Babys zu reagieren. Weil sie uns dazu zwingen, unser Kind, das sich zu 100 Prozent auf uns verlässt, in einer Stresssituation immer wieder alleine zu lassen. Weil Eltern während eines Schlaflernprogramms sehen, wie schlecht es ihrem Kind gerade geht – und kein Mitleid zulassen dürfen, um nicht den Erfolg des Programms zu gefährden. Kurz: Selbst wenn tausend Studien die Unbedenklichkeit von Schlaflernprogrammen belegen würden, es bliebe trotzdem ganz großer Mist, sie anzuwenden – außer in jenen wirklich seltenen Situationen, in denen Eltern kurz davor stehen, ihre Kinder an die Wand zu klatschen von lauter Wut und Frust über die eigene Schlafsituation.

In solchen Momenten gilt das „Pest oder Cholera?“-Prinzip: Wo es keine gute Lösung mehr gibt, weil die Situation schon so verfahren ist, kann auch eine ganz und gar nicht gute Lösung noch die bestmögliche Lösung sein.

Vor allem aber können alle, die Schlaflernprogrammen kritisch gegenüberstehen, sich seit der Veröffentlichung meines Interviews mit Frau Kast-Zahn freuen, dass sie mit dieser Haltung nicht alleine sind, sondern dass sich auch die Redaktion der größten deutschsprachigen Elternzeitschrift klar gegen Schlaflernprogramme positioniert. Denn der wichtigste Satz dieses Interviews ist aus meiner ganz persönlichen Sicht dieser hier:

„Wir von der ELTERN-Redaktion haben unsere Meinung zu Schlaflernprogrammen in den vergangenen Jahren geändert: Wir haben sie früher durchaus als Rettungsanker für übermüdete Eltern empfohlen, heute raten wir, einen Kompromiss zwischen den Schlafbedürfnissen aller Familienmitglieder zu finden – ohne dem Baby den Stress eines Schlaflernprogramms zuzumuten.“

  • Ines

    …einfach Klasse- ausgewogen, stimmig. Danke für den Artikel!

  • Iren

    Hallo,
    ich habe gestern über die Schlaflernprogramme in der alten Zeitschrift „Eltern“ gelesen. Danach war ich einfach fassungslos, wütend und traurig zugleich.
    Ich bin selbst Mutter von drei Kindern. Und bin fest davon überzeugt, dass Babies immer einen wichtigen Grund haben, wenn sie schreien. Das Kind lernt bei so einem Training mit der eigenen Angst umzugehen. Aber auch, dass es allein mit der Situation gelassen wurde und seine Eltern leider nicht in der Lage sind, ihm Halt zu geben.
    Eine harte Lektion des Lebens.
    Mein großer war als Baby oft krank, und nachts oft geweint. Ich heulte manchmal mit, da ich verzweifelt war. Ich war 16 Jahre alt, keine Unterstützung, kein Partner. Ich und Kind alleine. Mir kam aber nicht in den Sinn mein Baby schreien zu lassen.
    Mit meiner zweiten Tochter dachte ich, mit einem Jahr versuche ich es mit so einem Schlaflernprogramm. Am ersten Abend ging der Versuch zu Ende. Sie hat nicht mal geweint. Für mich war schon schlimm genug, wo sie nach mir gerufen hat, und ich sie ignorieren sollte.
    Bei der dritten Tochter hatte ich auch Nächte, wo ich kaum geschlafen habe. Der Druck mit drei Kindern, mit dem Haushalt und mit dem Ausbau des Hauses war enorm. Ich dachte in schwierigen Momenten nur an meine Katze, die ein Monat davor Katzenbabies bekommen hat, und wie hingebungsvoll sie sich um sie gekümmert hat. Die ersten Tagen hat sie sie fast kaum verlassen. Schnell fressen, einmal am Tag auf die Toillette.Bei dem ersten „miau“ rannte sie sofort zurück, egal, ob sie genug gefressen hat oder nicht. Nach vier Wochen, wo sie schon laufen konnten, war sie auch immer da, lag daneben und hat auf sie aufgepasst. Wenn eins dann doch Angst bekam, und miaute, miaute sie zurück und lief zu dem Kätzchen und leckte es ab.
    Ich dachte immer nur, wenn es schwer für mich war, auf mein Baby einzugehen. Wenn eine Katze so liebevol mit ihrem Nachwuchs umgehet, schafe ich das auch.
    Meine Tochter ist inzwischen 10 Monate alt, und schläft jetzt meistens durch.
    Alle Eltern sollen sich dann fragen, bevor sie mit solchen harten Programmen anfangen, warum wollte ich ein Kind haben: mit ihm zu wachsen, es lieben oder um es zu dressieren, damit es funktioniert.